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Atomkraft- nein danke
[unknown]
16.03.2011
21:35 h
11 ANTWORTEN
[unknown]
25.03.2011
16:21 h
[unknown]
26.03.2011
00:38 h
Ich kann die ganze Panikmache um die Atomkraft nicht verstehen.
1955 wurde das erste Kernkraftwerk in betrieb genommen, seither gab es nur zwei Zwischenfälle der Kategorie 5+: Tschernobyl und Fukushima.
Und die, die jetzt "Atomkraft - NEIN" sagen, werden auch später, wenn es wirklich mal dazu kommen sollte, das die Atomkraftwerke allesamt abgeschaltet werden, die sein, die sich darüber beschweren das die Strompreise zu hoch seien.
Wie die Grünen. Gegen jeden und gegen alles.
1955 wurde das erste Kernkraftwerk in betrieb genommen, seither gab es nur zwei Zwischenfälle der Kategorie 5+: Tschernobyl und Fukushima.
Und die, die jetzt "Atomkraft - NEIN" sagen, werden auch später, wenn es wirklich mal dazu kommen sollte, das die Atomkraftwerke allesamt abgeschaltet werden, die sein, die sich darüber beschweren das die Strompreise zu hoch seien.
Wie die Grünen. Gegen jeden und gegen alles.
[unknown]
18.04.2011
16:34 h
Ich bin der Meinung das es an der Zeit ist abzuschalten, wäre auch bereit mehr für Strom zu bezahlen.
Denn Atomkraftwerke stellen eine Gefahr da, die so nicht abzuschätzen ist.
Noch dazu wird Müll geschaffen der für viele folgende Generationen noch erhalten bleibt und ein Problem darstellen kann.
Werde auch bei der nächsten Demonstration gegen Atomkraft wieder dabei sein.
Liebe Grüße Lisa
Denn Atomkraftwerke stellen eine Gefahr da, die so nicht abzuschätzen ist.
Noch dazu wird Müll geschaffen der für viele folgende Generationen noch erhalten bleibt und ein Problem darstellen kann.
Werde auch bei der nächsten Demonstration gegen Atomkraft wieder dabei sein.
Liebe Grüße Lisa
[unknown]
18.04.2011
23:09 h
ich hab mich früher nicht so mit atomkraft beschäftigt, und hab mir auch keine eigene meinung dazu gebildet. meine physik- lehrerin hat uns die ungefähre meinung von Pat eingeschärft.
"atomkraft ist wichtig und es passiert ja eh fast nie was"
das problem liegt aber eben darin, dass WENN etwas passiert, die folgen fatal sind.
an japan regt mich auf, dass man echt so dumm sein kann und ein hochgefährliches atomkraftwerk in einem gebiet zu bauen, das erdbebengefährdet ist und noch dazu nah an einer küste.
außerdem werden die kernschmelzen gerne von der regierung verleugnet. es hat meiner mutter sicherlich spaß gemacht nach tschernobyl 2 wochen lang im 6. monat schwanger durch radioaktivität belastet zu werden. und mein opa und 9- jahre alte cousin sind sicherlich gerne an krebs gestorben (ich weiß dass die krankheit nicht unbedingt von der radioaktivität kommen muss, aber die wahrscheinlichkeit besteht)
zusammengefasst: wir können zwar ohne atomkraftwerke in unserer zeit nur mehr schwer überleben, aber man sollte wenigstens so schlau sein und sie nicht in ein gefährdetes gebiet und in der nähe einer millionenstadt bauen.
"atomkraft ist wichtig und es passiert ja eh fast nie was"
das problem liegt aber eben darin, dass WENN etwas passiert, die folgen fatal sind.
an japan regt mich auf, dass man echt so dumm sein kann und ein hochgefährliches atomkraftwerk in einem gebiet zu bauen, das erdbebengefährdet ist und noch dazu nah an einer küste.
außerdem werden die kernschmelzen gerne von der regierung verleugnet. es hat meiner mutter sicherlich spaß gemacht nach tschernobyl 2 wochen lang im 6. monat schwanger durch radioaktivität belastet zu werden. und mein opa und 9- jahre alte cousin sind sicherlich gerne an krebs gestorben (ich weiß dass die krankheit nicht unbedingt von der radioaktivität kommen muss, aber die wahrscheinlichkeit besteht)
zusammengefasst: wir können zwar ohne atomkraftwerke in unserer zeit nur mehr schwer überleben, aber man sollte wenigstens so schlau sein und sie nicht in ein gefährdetes gebiet und in der nähe einer millionenstadt bauen.
[unknown]
17.05.2011
20:52 h
[unknown]
21.05.2011
20:25 h
Ich bin auch gegen Atomkraft und das schon seit ich das erste Mal davon gehört habe. Meiner Meinung nach hätte man bereits nach Tschernobyl damit aufhören sollen. Als ich mir die Videos von der Katastrophe auf Youtube angeschau habe, hatte ich Tänen in den Augen. Ich versteh nicht wieso man für Atomkraft sein kann.
[unknown]
09.08.2011
21:51 h
ich bin ganz klar gegen atomkraft. es sind schon so viele unfälle damit passiert und es schadet der umwelt.
mein "schwiegervater" hat einmal gesagt, dass ihm tausend windräder die die landschaft verschandeln immer noch um einiges lieber sind, als ein einziges atomkraftwerk. diese meinung teile ich mit ihm.
mein "schwiegervater" hat einmal gesagt, dass ihm tausend windräder die die landschaft verschandeln immer noch um einiges lieber sind, als ein einziges atomkraftwerk. diese meinung teile ich mit ihm.
Viel schlimmer als die tatsache, dass man immernoch Atomkraftwerke betreibt, ist die Tatsache, dass die Regierung es nicht mal hin bekommt, wenigstens den Eindruck zu vermitteln, dass sie es versuchen.
Bisher hat man immer den Eindruck, dass Atokraftwerke weiter betrieben werden, weil die Wirtschaft es so will und die Politik deshalb mit macht. Ich für meinen Teil find es richtig ätzend in einem Land zu leben, wo scheinbar die Wirtschaft entscheidet, was für das Volk am besten ist.
Bisher hat man immer den Eindruck, dass Atokraftwerke weiter betrieben werden, weil die Wirtschaft es so will und die Politik deshalb mit macht. Ich für meinen Teil find es richtig ätzend in einem Land zu leben, wo scheinbar die Wirtschaft entscheidet, was für das Volk am besten ist.
Ich bin auch gegen Atomkraft. Wie hier in diesem Forum ja auch schon geschrieben wurde, das eh kaum was passiert ist eine komplette irsinnige Meinung. Sagt eure Meinung doch mal den Betroffenen von Fokushima oder Tschornobyl. Die würde sich über so eine Aussage sicher "sehr" freuen. Die Atomkraftwerke gehören abgeschaltet. Die Gefahr das was passiert ist immer algenwärtig. Sollte wirklich mal was passieren hier bei uns, dann würden solche die sagen es würde eh kaum was passieren mit Sicherheit ganz kleinlaut werden.
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