Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivLeben und leben lassen
Ob Hip Hopper, Rocker, Punks oder Emos. Alle Gruppen haben ihren eigenen Kleidungsstil, mit dem sie sich identifizieren. Weite Hosen und T-Shirts in Übergröße sind das Markenzeichen der Hip Hopper. An farbenfroher Kleidung, mit aufwendig toupierten Haaren, erkennt man meistens die Emos. Sie schmücken ihre Haare mit Schleifen oder Blumen und färben sie sich in den verschiedensten Farben. Auch die Metaller vertreten ihren ganz persönlichen Stil. Ihre langen Haare sind unverkennbar und meistens tragen sie ihre Jeanswesten oder Lederjacken in Kombination mit einem T-Shirt worauf ein Schriftzug oder das Cover von ihrer Lieblingsband sind. Aber auch die Punks fallen durch ihren Look auf. Die meisten Passanten schrecken vor ihrem Aussehen zurück, aber sie sehen nicht, welche Mühe sich die Punks mit ihrem Styling machen.Aber warum werden Menschen auf ihr Aussehen beschränkt und sogar verurteilt? Musstet ihr euch schon mal für euren Kleidungsstil rechtfertigen? Wenn ja, wie kleidet ihr euch?
Schreibt uns eure Erfahrung.
HisuiHaru 15.11.2011 - 13:37 h
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"Kleider machen Leute."
Das ist so und wird auch immer so bleiben.
Und für die Mehrheit der Leute ist es einfacher nach Äußerlichkeiten zu urteilen, anstatt es einfach so hinzunehmen, mit dem Wissen, dass man selbst ja auch seinen eigenen Stil hat.
Diese ganzen Gruppierungen und Schubladen die es Kleidungstechnisch gibt sind Dinge, der von der Gesellschaft festgelegt wurden und über die jahrzehnte hin eben immer klischeebehafteter wurden.
Ich trage im Winter gern Lederstiefel mit Schnürung und dazu Lederjacke, gehöre deswegen aber nicht gleich in die entsprechende Gruppierung.
Ich trag es eben gern, weil es bequem ist und mich warm hält.
Ich trage meine Kleidung zweckentsprechend und auch um zu zeigen, was mir gefällt. Ich trage zum Beispiel gern Hemden mit Krawatte und muss mir deswegen auch schiefe Blicke gefallen lassen, aber das ignoriere ich mittlerweile dezent.
Wem was icht passt, der soll nicht hinschauen.
Das ist so und wird auch immer so bleiben.
Und für die Mehrheit der Leute ist es einfacher nach Äußerlichkeiten zu urteilen, anstatt es einfach so hinzunehmen, mit dem Wissen, dass man selbst ja auch seinen eigenen Stil hat.
Diese ganzen Gruppierungen und Schubladen die es Kleidungstechnisch gibt sind Dinge, der von der Gesellschaft festgelegt wurden und über die jahrzehnte hin eben immer klischeebehafteter wurden.
Ich trage im Winter gern Lederstiefel mit Schnürung und dazu Lederjacke, gehöre deswegen aber nicht gleich in die entsprechende Gruppierung.
Ich trag es eben gern, weil es bequem ist und mich warm hält.
Ich trage meine Kleidung zweckentsprechend und auch um zu zeigen, was mir gefällt. Ich trage zum Beispiel gern Hemden mit Krawatte und muss mir deswegen auch schiefe Blicke gefallen lassen, aber das ignoriere ich mittlerweile dezent.
Wem was icht passt, der soll nicht hinschauen.
lalu 13.11.2011 - 22:13 h
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also ich muss sagen der artikel gefällt mir überhaupt nicht. damit steckt man die leute doch schon automatisch in schubladen oder?
ich hab auch manchmal lust auf "luftigere" kleidung oder toupierte haare mit schmuck drin. deshalb bin ich doch ned gleich ein hip hoper oder emo.
das kommt so rüber als würde man leute an ihrem kleidungsstil automatisch einer "gruppe" zuordnen können.
leute die von sich selber wegen ihrem stil behaupten sie sind etwas sind meiner meinung nach mitläufer. mir kann niemand sagen er sein zb ein meteller - kleidet sich immer so und hört nur die musik. solche menschen gibts nicht und wenn doch dann belügen sie sich meiner meinung nach selber. die haben sicher auch ihre paar lieder die ned in die szene gehören und die sie td mögen genau so wie sie bestimmt auch mal lust haben was anderes anzuziehen.
ich hab auch manchmal lust auf "luftigere" kleidung oder toupierte haare mit schmuck drin. deshalb bin ich doch ned gleich ein hip hoper oder emo.
das kommt so rüber als würde man leute an ihrem kleidungsstil automatisch einer "gruppe" zuordnen können.
leute die von sich selber wegen ihrem stil behaupten sie sind etwas sind meiner meinung nach mitläufer. mir kann niemand sagen er sein zb ein meteller - kleidet sich immer so und hört nur die musik. solche menschen gibts nicht und wenn doch dann belügen sie sich meiner meinung nach selber. die haben sicher auch ihre paar lieder die ned in die szene gehören und die sie td mögen genau so wie sie bestimmt auch mal lust haben was anderes anzuziehen.
Draculina84037 13.11.2011 - 13:03 h
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Hmmm... Ich denke, es ist schon wichtig, dass man sich gegenseitig akzeptiert. Natürlich haben z.B. Punks eine andere Lebenseinstellung als Emos, aber das ist doch völlig egal. Hinter jedem Menschen, egal, wie er ausschaut oder sich kleidet, steckt ein Mensch. Und die, die "anders" als andere sind, sind manchmal sogar besser, als die, die sich über diese Leute auslassen.
In unserer Schule gibt es auch einige Punks. Einen jüngeren lachen sie aus, weil er jeden Tag in Springern rumläuft. Und vor denen aus der 12. haben sie, denke ich einfach nur Respekt. Deswegen tratscht da keiner. Aber das ist doch auch Quatsch.
Muss man denn brutal aussehen, nur um als man selbst akzeptiert zu werden?
Die ganzen Mainstream-Kunden sind doch auch alle gleich angezogen. Und wo im Gesetz steht denn bitte, welcher Kleidungsstil normal ist und welcher nicht?
In unserer Schule gibt es auch einige Punks. Einen jüngeren lachen sie aus, weil er jeden Tag in Springern rumläuft. Und vor denen aus der 12. haben sie, denke ich einfach nur Respekt. Deswegen tratscht da keiner. Aber das ist doch auch Quatsch.
Muss man denn brutal aussehen, nur um als man selbst akzeptiert zu werden?
Die ganzen Mainstream-Kunden sind doch auch alle gleich angezogen. Und wo im Gesetz steht denn bitte, welcher Kleidungsstil normal ist und welcher nicht?
Supermama66 11.11.2011 - 18:07 h
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Ich finde es ist alles Fasade , und hinter dem egal wie man sich Kleidet oder gibt steckt immer ein Mensch.
Ein erlebenis hat es mich gelehrt , das man nie nach dem Äusern gehn sollte. Meine Große war da noch ein Baby , und ich war mit dem Wagen in der S Bahn unterwegs. An der Haltestelle wo ich rein musste ging es hoch rein ohne fremde Hilfe wäre mein Baby aus dem Wagen gefallen, wenn mir keiner geholfen hätte wär ich nicht rein gekommen. Auf einmal kam da eine Horte Punks entgegen ich dachte nur tut mir nix ich tue euch auch nix, nein es geschah nur was wundervolles sie hieften mir den Kinderwagen in die S Bahn einer strahlte sogar die kleine an. Ich bedanke mich , aber sie wollten keinen Danke , es sei doch selbstverständlich zu helfen sagte er und sie gingen wieder. Ja dieses Erlebnis war ein Wunderfoller Moment.
Ein erlebenis hat es mich gelehrt , das man nie nach dem Äusern gehn sollte. Meine Große war da noch ein Baby , und ich war mit dem Wagen in der S Bahn unterwegs. An der Haltestelle wo ich rein musste ging es hoch rein ohne fremde Hilfe wäre mein Baby aus dem Wagen gefallen, wenn mir keiner geholfen hätte wär ich nicht rein gekommen. Auf einmal kam da eine Horte Punks entgegen ich dachte nur tut mir nix ich tue euch auch nix, nein es geschah nur was wundervolles sie hieften mir den Kinderwagen in die S Bahn einer strahlte sogar die kleine an. Ich bedanke mich , aber sie wollten keinen Danke , es sei doch selbstverständlich zu helfen sagte er und sie gingen wieder. Ja dieses Erlebnis war ein Wunderfoller Moment.
LittleTortoise 10.11.2011 - 18:36 h
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Nunja, leider neigt der Mensch dazu, andere Menschen nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Auch ich kann mich nicht davon freisprechen, vielleicht manchmal im ersten Moment nach dem äußeren Erscheinen zu urteilen. Aber ich versuche, das nicht zu tun und dies auszublenden, weil ich wissen will, wer die Person ist. Wenn man jemand kennenlernt, können auch äußerlich "hübsche" (was ja immer Ansichtssache ist) charakterlich sehr hässlich sein.
Auch ich möchte so akzeptiert werden, wie ich bin und da ich nicht jedem Trend hinterher laufe und eher mein eigenes Ding durchziehe, sehe ich auch nicht immer aus wie der "Durchschnittsbürger".
Auch ich möchte so akzeptiert werden, wie ich bin und da ich nicht jedem Trend hinterher laufe und eher mein eigenes Ding durchziehe, sehe ich auch nicht immer aus wie der "Durchschnittsbürger".
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