Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivAngst vor Krebs
Aus Angst vor einer Brustkrebserkrankung hat sich Angelina Jolie beide Brüste amputieren lassen. Kein einfacher Schritt für eine Frau, aber für sie persönlich anscheinend notwendig. Ihre Mutter ist bereits mit 56 Jahren an dieser Krankheit gestorben. Das wollte der Hollywood-Star wohl um jeden Preis vermeiden. Da das Risiko bei der Schauspielerin 87 Prozent betrug, sah sie keinen anderen Ausweg, als sich einer Operation zu unterziehen. Mittlerweile ist die Medizin zum Glück soweit fortgeschritten, dass man solchen schweren Krankheiten mit Eingriffen vorbeugen kann. Jeder entscheidet für sich selbst, ob das notwendig oder vielleicht übertrieben ist. Fakt ist, wie Jolie in einem Interview erzählt, sie kann ihren Kindern nun sagen, dass sie keine Angst haben müssen, ihre Mutter wegen Brustkrebs zu verlieren.Wie ist eure Meinung zu Angelinas Vorsorgeoperation? Würdet ihr genauso handeln?
Bei Angelina Jolie wurde durch einen Gentest ein erhöhtes Krebsrisiko nachgewiesen, dass mit über 80% wirklich verdammt hoch ist.
Ihre Entscheidung zu diesem Eingriff ist ein mutiger Schritt gewesen und ich finde die Überlegung sehr gut, da sie die Eingriffe ohne Druck machen lassen konnte. Es gab noch keine gewucherten Zellen bzw. war es kein Notfalleingriff. Es konnte ohne Druck gemacht werden und sie hatte nach den Eingriffen die Gewissheit, das Risiko an Krebs zu erkranken liegt jetzt deutlich unter 10%.
Sie hat es getan, mit dem Wissen wie ihre Mutter damals an Krebs gestorben ist und mit dem Wissen das sie 6 Kinder hat und für diese auch noch lange Mutter sein möchte.
Ich ziehe den Hut vor dieser Entscheidung.
Wenn bei mir ein erhöhtes Risiko vorliegen würde, würde ich diesen Weg auch gehen, wenn ich dadurch die Chance habe, einer Erkrankung zu entgehen bzw. das Risiko zu minimieren.
Die Gesundheit ist und bleibt das höchste Gut und die Brust lässt sich durch Aufbauoperationen wieder herstellen, zudem eine Frau nicht nur Frau ist, wenn sie Brust hat.
Mutig finde ich auch, dass sie den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt hat, um zu zeigen, das Leben geht auch nach einer Brustamputation weiter. Zudem sich das Wort Amputation sehr schlimm anhört, schlimmer als es ist.
Es bleiben oftmals Haut und Brustwarze erhalten und lediglich das Gewebe in der Brust wird entfernt, weswegen eine Wiederherstellung der Brust oftmals gut gelingen kann, sofern sich Frau dafür entscheidet.
Die Medizin ist heute da schon sehr weit und ich finde es richtig, die Möglichkeiten zu nutzen die man hat, um solch einer Erkrankung zu entgehen.
Ihre Entscheidung zu diesem Eingriff ist ein mutiger Schritt gewesen und ich finde die Überlegung sehr gut, da sie die Eingriffe ohne Druck machen lassen konnte. Es gab noch keine gewucherten Zellen bzw. war es kein Notfalleingriff. Es konnte ohne Druck gemacht werden und sie hatte nach den Eingriffen die Gewissheit, das Risiko an Krebs zu erkranken liegt jetzt deutlich unter 10%.
Sie hat es getan, mit dem Wissen wie ihre Mutter damals an Krebs gestorben ist und mit dem Wissen das sie 6 Kinder hat und für diese auch noch lange Mutter sein möchte.
Ich ziehe den Hut vor dieser Entscheidung.
Wenn bei mir ein erhöhtes Risiko vorliegen würde, würde ich diesen Weg auch gehen, wenn ich dadurch die Chance habe, einer Erkrankung zu entgehen bzw. das Risiko zu minimieren.
Die Gesundheit ist und bleibt das höchste Gut und die Brust lässt sich durch Aufbauoperationen wieder herstellen, zudem eine Frau nicht nur Frau ist, wenn sie Brust hat.
Mutig finde ich auch, dass sie den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt hat, um zu zeigen, das Leben geht auch nach einer Brustamputation weiter. Zudem sich das Wort Amputation sehr schlimm anhört, schlimmer als es ist.
Es bleiben oftmals Haut und Brustwarze erhalten und lediglich das Gewebe in der Brust wird entfernt, weswegen eine Wiederherstellung der Brust oftmals gut gelingen kann, sofern sich Frau dafür entscheidet.
Die Medizin ist heute da schon sehr weit und ich finde es richtig, die Möglichkeiten zu nutzen die man hat, um solch einer Erkrankung zu entgehen.
Ich habe einen heiden Respekt vor der Entscheidung!! Egal um welche Art Krebs es sich handelt aber ich denke dass Angelina Jolie sich da für Leben und Familie entschieden hatte.
Sehr gut finde ich es auch dass sie damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, auch wenn es gewiss nicht einfach war/ist aber so werden Themen die wichtig sind(und mal ehrlich- Gesundheit ist das wertvollste Gut eines jeden Menschen!) auch wieder aktuell und zeigen auf- keiner ist alleine, es gibt Hilfe, es gibt Fortschritte, es gibt Möglichkeiten für Vorsorgeuntersuchungen!
Und sorry aber zu Dir@ChocolateCookie- von Krebs und Auswirkungen hast Du nicht unbedingt Ahnung, oder?
Bei Frau Jolie ist die Wahrscheinlichkeit bei 87% diese Art Krebs zu bekommen, durch diesen gewagten Schritt sinkt die Wahrscheinlichkeit für den Krebs auf 10%!
Die Frau hat 6 Kinder und selbst wenn sie noch mehr Kinder haben möchte dann kann sie dies auch ohne Brust, es ist kein Verbrechen einem Säugling die Flasche zu geben!....auch diese Kinder werden gross und haben was im Köpfchen.
Sie wäre töricht gewesen nicht zu handeln....aber kann wohl nicht jeder nachvollziehen....
Sehr gut finde ich es auch dass sie damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, auch wenn es gewiss nicht einfach war/ist aber so werden Themen die wichtig sind(und mal ehrlich- Gesundheit ist das wertvollste Gut eines jeden Menschen!) auch wieder aktuell und zeigen auf- keiner ist alleine, es gibt Hilfe, es gibt Fortschritte, es gibt Möglichkeiten für Vorsorgeuntersuchungen!
Und sorry aber zu Dir@ChocolateCookie- von Krebs und Auswirkungen hast Du nicht unbedingt Ahnung, oder?
Bei Frau Jolie ist die Wahrscheinlichkeit bei 87% diese Art Krebs zu bekommen, durch diesen gewagten Schritt sinkt die Wahrscheinlichkeit für den Krebs auf 10%!
Die Frau hat 6 Kinder und selbst wenn sie noch mehr Kinder haben möchte dann kann sie dies auch ohne Brust, es ist kein Verbrechen einem Säugling die Flasche zu geben!....auch diese Kinder werden gross und haben was im Köpfchen.
Sie wäre töricht gewesen nicht zu handeln....aber kann wohl nicht jeder nachvollziehen....


