Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivHaben Smartphones einen Suchtcharakter?
Die 25-jährige Studentin Verena Minge wollte mit ihrer Bachelorarbeit beweisen, dass nicht nur Zigaretten und Alkohol einen Suchtcharakter haben, sondern auch Handys. Die gebürtige Pfälzerin hatte bis zu ihrer Arbeit kein eigenes Smartphone. Allerdings ist ihr aufgefallen, dass ihre Freunde oft zum Handy greifen, wenn sie sich unterhalten. Für sie war es schockierend zu erleben, wie Menschen mit ihr sprachen und gleichzeitig andere Kontakte mit dem Mobiltelefon pflegen. Doch die Smartphone-Sucht oder die Internet-Sucht ist laut der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen keine anerkannte Krankheit. Risiken für Jugendliche können trotz alledem entstehen. Fast 72 Prozent der 12- bis 19-jährigen haben ein Handy und nutzen es regelmäßig zum chatten. Wie der Fachverband wiedergibt, sollte nicht all zu schnell von Sucht gesprochen werden, da sich die Käufer und Nutzer selber entscheiden, wie man damit umgeht. Zudem ist es für Jugendliche, die damit aufgewachsen sind, selbstverständlicher als für die etwas Älteren.
Finde das ein bisschen undefinierbar, da es von Person zu Person anders ist. Einige wachsen damit jetzt auch auf, wie meine Schwester zum Beispiel. Ich glaube, ich könnte ganz gut ohne Handy überleben, aber es hat halt auch seine praktischen Vorteile, weshalb ich mein Handy gerne nutze. Musik hören, nachschauen, wann die Bahn kommt, gucken, wie spät es ist, Ideen notieren, Fotos machen, mit Freunden in Kontakt sein, etc... gibt sehr viele Möglichkeiten mit einem Handy und das ist wahrscheinlich der Grund, warum viele Personen damit so viel zugange sind.
Als Gruppenführer bei den Samaritern muß ich telefonisch erreichbar sein. Doch habe ich überhaupt gar kein Verständnis dafür, wenn jemand bei Familientreffen beständig mit seinem Telefon am Gange ist.
Wer einigermaßen bei Verstand ist und doch erreichbar sein muß, von dem kann verlangt werden, daß einige Regeln eingehalten werden.
1. Telefon auf lautlos.
2. Bei Anrufen oder wichtigen Nachrichten wird der Raum verlassen.
3. Ist es nicht in einem kurzen Kontakt zu klären, verabredet man sich für später.
4. In der Kürze liegt die Würze.
Funktioniert das mit den Regeln nicht, möchte halt einer seinen Plauderriegel abgeben.
Wer einigermaßen bei Verstand ist und doch erreichbar sein muß, von dem kann verlangt werden, daß einige Regeln eingehalten werden.
1. Telefon auf lautlos.
2. Bei Anrufen oder wichtigen Nachrichten wird der Raum verlassen.
3. Ist es nicht in einem kurzen Kontakt zu klären, verabredet man sich für später.
4. In der Kürze liegt die Würze.
Funktioniert das mit den Regeln nicht, möchte halt einer seinen Plauderriegel abgeben.
Also ich finde schon, dass Smartphones einen Suchtfaktor sind. Ich merke es ja selbst manchmal, dass ich mich viel zu sehr mit meinem Handy beschäftige, als mit sonst anderen Sachen. Ab das liegt auch daran, dass man die meiste Zeit mit seinen Freunden per WhatsApp oder Facebook oder what ever schreibt, ich möchte mich jetzt nicht damit rausreden, aber wenn man Freunde hat die vielleicht weiter weg von einem wohnen kann man die nicht einfach ignorieren, weil man momentan nur mit ihnen via Smartphone schreiben kann. Jedoch gibt es auch die Fälle die wo man nur sinnlos vorm Handy sitzt um nur irgendetwas zu machen, aber dann seine ganze Umgebung vergisst oder ignoriert, wobei es vielleicht besser wäre sich daran zu beteiligen.
Ich finde man muss einfach auch mal sich vom Handy trennen, auch wenn es manchmal schwer ist und auch die umstehenden Leute (vorallem, meiner Meinung nach, Eltern oder Großeltern) sollten darauf sehen, warum man am Handy sitzt und nicht gleich bei jeder Gelegenheit einen anpampen.
Ich finde man muss einfach auch mal sich vom Handy trennen, auch wenn es manchmal schwer ist und auch die umstehenden Leute (vorallem, meiner Meinung nach, Eltern oder Großeltern) sollten darauf sehen, warum man am Handy sitzt und nicht gleich bei jeder Gelegenheit einen anpampen.
Ich denke, dass die Smartphones momentan die volle Aufmerksamkeit haben liegt meiner Meinung nach daran, dass es eine neue Technologie ist, die neue Möglichkeiten eröffnet und diese möchte man voll ausschöpfen. Das war bei uns mit den Handys nicht anders.
Mich nervt es zwar auch, wenn ich die ganze Zeit nur die Klingelgeräusche höre, aber ich denke mir auch, dass das ein Kurzzeiteffekt, der irgendwann ein erträgliches Maß annimmt.
Ich bin offen für neue Technologien, weil ich halte absolut nichts davon etwas abzulehnen, was ich noch nicht kennen gelernt habe. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann hat man den Dreh raus.
Mich nervt es zwar auch, wenn ich die ganze Zeit nur die Klingelgeräusche höre, aber ich denke mir auch, dass das ein Kurzzeiteffekt, der irgendwann ein erträgliches Maß annimmt.
Ich bin offen für neue Technologien, weil ich halte absolut nichts davon etwas abzulehnen, was ich noch nicht kennen gelernt habe. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann hat man den Dreh raus.
Ihr solltet uns, die Generation die damit aufgewachsen ist, nicht einfach so verurteilen:
Klar, mich persönlich nerft es auch, das ganze WhatsApp-Getue (Ich habe es ja auch, checke abends vor dem Zähneputzen meine Nachrichten) und ich finde es auch doof, wenn ich etwas wichtiges erzählen will und die Person neben mir nur rumtippt. Klar, aber wir sind damit aufgewachsen.
Für uns ist das selbstverständlich.
Ihr hattet das halt nicht "in vollen Zügen" wie wir oder auch gar nicht, ihr könnt nicht einschätzen wie es aus unserer Sicht ist. Außerdem gibt es (Gott sei Dank, kenn ich viele davon) die sich auch gerne in "Real" treffen.
+ Dann sind die (leider seltenen) Treffen etwas ganz besonderes, als wenn man das regelmäßig tut, außerdem kann ich mich nicht mit jedem treffen der 300km weiter wohnt.
Naja, meine Meinung halt
Klar, mich persönlich nerft es auch, das ganze WhatsApp-Getue (Ich habe es ja auch, checke abends vor dem Zähneputzen meine Nachrichten) und ich finde es auch doof, wenn ich etwas wichtiges erzählen will und die Person neben mir nur rumtippt. Klar, aber wir sind damit aufgewachsen.
Für uns ist das selbstverständlich.
Ihr hattet das halt nicht "in vollen Zügen" wie wir oder auch gar nicht, ihr könnt nicht einschätzen wie es aus unserer Sicht ist. Außerdem gibt es (Gott sei Dank, kenn ich viele davon) die sich auch gerne in "Real" treffen.
+ Dann sind die (leider seltenen) Treffen etwas ganz besonderes, als wenn man das regelmäßig tut, außerdem kann ich mich nicht mit jedem treffen der 300km weiter wohnt.
Naja, meine Meinung halt


