Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivManipulationen
Die EU-Wahl ist beendet und die Ergebnisse sind bekannt. Es gibt zwar keinen wirklichen Machtwechsel, doch die Opposition ist gestärkt aus dieser Wahl gekommen, vor allem die Grünen.Somit haben die Grünen auch mehr Sitze im EU-Parlament und gewinnen an Einfluss (zumindest muss man Meinungen der Grünen jetzt berücksichtigen, anstatt diese einfach zu ignorieren).
Beeinflussung
Vor Wahlen entstehen immer Diskussionen, das ist völlig legitim. Wo diese Diskussionen ausgetragen werden, darf ebenfalls keine Rolle spielen.
Neben regulären Diskussionen gibt es noch gezielte Meinungs-Mache, die aber auch von den meisten Parteien selbst ausgeht. Parteien werben also für sich, genauso wie es Stimmen aus anderen Kreisen gibt, die kein positives Bild auf gewisse Parteien werfen. In einer Demokratie muss man nun mal auch Kritik einstecken können.
Es gibt aber auch Meinungs-Machen, die weder moralisch noch gesetzlich vertretbar sind. Sobald ein Manipulationsversuch stattfindet, kann man dies nicht mehr mit der Demokratie begründen!
Werden in sozialen Medien beispielsweise unzählige Fake-Accounts von einem Kreis erstellt, mit der Absicht, Ergebnisse zu beeinflussen, dann kann man nicht mehr von einem legitimen Verhalten sprechen, dafür ist der Einfluss zu gravierend.
Werden aber Fakten gesammelt, um diese der Öffentlichkeit zu präsentieren, so kann man als Bürger dankbar sein, denn selbst hätte man diesen Aufwand sicherlich nicht betrieben. Zudem bietet das Präsentieren in Öffentlichkeiten eine Angriffsfläche, um gegebenenfalls entkräften zu können.
Andere, teils zwielichtige Methoden, laufen hingegen im Hintergrund ab, ohne dass man zwangsweise etwas davon mitbekommt. In diesem Fall kann man von einer gewissen Gefahr ausgehen, da man zum einen unterbewusst manipuliert werden kann und zum anderen ist so keine Angriffsfläche für Gegenargumente gegeben.
Fazit
Das Thema der Beeinflussung ist so weitreichend, dass man dies nicht kurz zusammenfassen könnte. Es spielen so viele psychologische Strategien eine Rolle, zudem ändern bzw. reifen diese. Somit muss man quasi immer up-to-date bleiben, um dementsprechende Veränderungen mitzubekommen. Und selbst damit, kann man sich kein Insider-Wissen aneignen.
Am besten ist es also immer, wenn man seine Meinungen durch verschiedene Perspektiven bildet und nicht blind einer vertraut, auch wenn einem diese vielleicht logisch vorkommt.
Was du meinst, sind Influencer. Und natürlich sagen die ihre Meinung - denn das sagt ihre Bezeichnung auch aus. Ihre Aufgabe ist, eine Meinung zu bilden. Die Parteien machen daher z.B. Werbung.
Sich davon abzuheben und eine eigene Meinung zu bilden ist aber einfacher, als man annehmen würde: Die Strategie ist so einfach, dass jeder sie anwenden kann. Man schaut nicht auf das, was aktuell ist, sondern was die Vergangenheit erzählt. Die Beleuchtung vergangener Handlungen. Was gab es für Probleme? Was wurde genau getan? Welche Meinung wurde vertreten? Was wurde gesagt? Und diese Infos sammelt man als Person ganz objektiv, vorerst ohne Wertung.
Ein Beispiel zur Merkel: Sieht man tief in ihre Vergangenheit, dann hat sie damals zum Beispiel gesagt, dass, wenn sie an der Macht wäre, Soldaten schicken würde, um den Verbündetenländern nicht auf die Füße zu treten.
Der Kontext sei mal egal, damals war sie nicht an der Macht. Aber damals hat sie Krieg vertreten, während der damalige Kanzler es ablehnte. Ich bewerte diese einzelne Information nicht. Es ist einfach nur eine Information. Damals vertrat sie diese Einstellung. Und als sie an die Macht gelangte, setzte sie diese Einstellung um. Das heißt: Durch die Vergangenheit konnte man Aussagen über die Zukunft treffen. Ganz unabhängig davon, was Medien oder Influencer gerade eben für Informationen verbreiten.
Wenn ich wähle, schaue ich mir die Vergangenheit jeder einzelnen Partei an. Denn sie sind nicht das, was sie sagen, sondern das, was sie tun und getan haben. Wer ist der Mensch, der dort vorne steht? Der klügste Weg ist, seine VErgangenheit für ihn sprechen zu lassen und nicht auf das zu hören, was seine aufpolierte Rede wiedergibt. Oder seine Gegner, die ihn fertigzumachen versuchen. Oder die neueste Fanta-Werbung, weil die Lobby diese dafür bezahlt hat.
Die einzig wirklich echte Quelle, die man ohne zu zweifeln heranziehen kann, ist die Vergangenheit. Was hat der Sprecher damals in einer Diskussion gesagt? Wie hat er in welcher Situation reagiert? Welche Meinungen hat er vertreten? Wie hat er gehandelt, welche Entscheidungen getroffen?
Ich bin der Meinung: Einen Menschen oder eine Partei kann man nicht durch das einschätzen, was er oder sie sagt. Sondern durch die HANDLUNG. Denn man kann viel reden, wenn der Tag lang ist. Zeitungen, Medien, Lobby ... Quellen über Quellen ... doch das, was getan wurde, kann man nicht einfach mehr manipulieren. Denn es ist unsere Geschichte.
Eigentlich einfach, oder? DAher ist der Weg aus dem Schlamassel auch genauso einfach, wie er sich anhört: Wenn die Wähler nicht mehr vergessen würden, was die Vergangenheit ihnen zeigte, dann würden sie nicht mehr auf Worte hören - nicht mehr auf Schall und Rauch. Und wären auch nicht mehr manipulierbar durch Werbung oder Propaganda oder Influencer.
Einfach. :-) Alles, was man braucht, ist ein Gedächtnis und das Interesse, die Dinge mitzuverfolgen.
Sich davon abzuheben und eine eigene Meinung zu bilden ist aber einfacher, als man annehmen würde: Die Strategie ist so einfach, dass jeder sie anwenden kann. Man schaut nicht auf das, was aktuell ist, sondern was die Vergangenheit erzählt. Die Beleuchtung vergangener Handlungen. Was gab es für Probleme? Was wurde genau getan? Welche Meinung wurde vertreten? Was wurde gesagt? Und diese Infos sammelt man als Person ganz objektiv, vorerst ohne Wertung.
Ein Beispiel zur Merkel: Sieht man tief in ihre Vergangenheit, dann hat sie damals zum Beispiel gesagt, dass, wenn sie an der Macht wäre, Soldaten schicken würde, um den Verbündetenländern nicht auf die Füße zu treten.
Der Kontext sei mal egal, damals war sie nicht an der Macht. Aber damals hat sie Krieg vertreten, während der damalige Kanzler es ablehnte. Ich bewerte diese einzelne Information nicht. Es ist einfach nur eine Information. Damals vertrat sie diese Einstellung. Und als sie an die Macht gelangte, setzte sie diese Einstellung um. Das heißt: Durch die Vergangenheit konnte man Aussagen über die Zukunft treffen. Ganz unabhängig davon, was Medien oder Influencer gerade eben für Informationen verbreiten.
Wenn ich wähle, schaue ich mir die Vergangenheit jeder einzelnen Partei an. Denn sie sind nicht das, was sie sagen, sondern das, was sie tun und getan haben. Wer ist der Mensch, der dort vorne steht? Der klügste Weg ist, seine VErgangenheit für ihn sprechen zu lassen und nicht auf das zu hören, was seine aufpolierte Rede wiedergibt. Oder seine Gegner, die ihn fertigzumachen versuchen. Oder die neueste Fanta-Werbung, weil die Lobby diese dafür bezahlt hat.
Die einzig wirklich echte Quelle, die man ohne zu zweifeln heranziehen kann, ist die Vergangenheit. Was hat der Sprecher damals in einer Diskussion gesagt? Wie hat er in welcher Situation reagiert? Welche Meinungen hat er vertreten? Wie hat er gehandelt, welche Entscheidungen getroffen?
Ich bin der Meinung: Einen Menschen oder eine Partei kann man nicht durch das einschätzen, was er oder sie sagt. Sondern durch die HANDLUNG. Denn man kann viel reden, wenn der Tag lang ist. Zeitungen, Medien, Lobby ... Quellen über Quellen ... doch das, was getan wurde, kann man nicht einfach mehr manipulieren. Denn es ist unsere Geschichte.
Eigentlich einfach, oder? DAher ist der Weg aus dem Schlamassel auch genauso einfach, wie er sich anhört: Wenn die Wähler nicht mehr vergessen würden, was die Vergangenheit ihnen zeigte, dann würden sie nicht mehr auf Worte hören - nicht mehr auf Schall und Rauch. Und wären auch nicht mehr manipulierbar durch Werbung oder Propaganda oder Influencer.
Einfach. :-) Alles, was man braucht, ist ein Gedächtnis und das Interesse, die Dinge mitzuverfolgen.


