Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivKlimawandel: Auswirkungen auf das Tierreich
Fast alle vom Aussterben bedrohten Tierarten in den USA haben Schwierigkeiten, sich an den Klimawandel anzupassen.Alle bis auf eine von 459 Tierarten weisen Merkmale auf, dass sie anfällig für steigende Temperaturen sind.
Die Klimakrise wird den am stärksten bedrohten Tieren Amerikas einen schweren Schlag versetzen. Eine neue Studie hat ergeben, dass fast alle Arten, die als gefährdet gelten, in irgendeiner Weise aufgrund der globalen Erwärmung Probleme haben. Von den 459 Tierarten, die von der US-Regierung als vom Aussterben bedroht eingestuft wurden, stellten die Forscher fest, dass 99,8% der Tiere Probleme haben, sich an den starken Klimawandel anzupassen.
Bedrohungen der einzelnen Tierarten
Der kalifornische Kondor ist kurz vor dem völligen Aussterben durch hohe Temperaturen.
"Key deer", die nur in den Florida Keys zu finden sind, müssen mit dem Verlust ihres Lebensraums wegen des steigenden Meeresspiegels leben.
Ganze Tierklassifikationen, einschließlich Amphibien, Weichtiere und Gliederfüßer, reagieren empfindlich auf die meisten klimabedingten Bedrohungen, wie z.B. Änderungen der Wasserqualität und schädliche Insektenarten, die sich bei steigenden Temperaturen ansiedeln. Dies sind allerdings nicht die einzigen Ursachen, die zu dem Klimawandel gehören.
Säugetiere wie der Nordatlantik-Glattwal und der Florida-Panther sind ebenfalls größeren Belastungen ausgesetzt.
Trotz der überwältigenden Gefahr reagiert die US-Regierung sparsam. Nur 64% der vom Aussterben bedrohten Arten sind nach Ansicht der Behörden von der Klimakrise bedroht, während nur 18% der gelisteten Arten eine Schutzmöglichkeit bekommen haben. Leider setzt die US-Amerikanische Politik viel zu wenig auf die Umwelt.
Weltweit sind viele Tierarten vom Aussterben bedroht. Die Hauptgründe sind in den meisten Ländern der Klimawandel. Viele Forscher weisen darauf hin, dass Tiere auf diesem Planeten Probleme kriegen, bei dieser Klimakriese.
Doch meist wird nichts dagegen getan. Falls ihr euch dazu entscheidet, nach diesem Artikel etwas für die Umwelt zu tun, dann findet ihr auf Google viele Wege, wie man nachhaltiger leben kann, um die Umwelt weniger zu belasten.
CO2 ist ein Pflanzedünger.
Wieviel CO2 ist in der Luft?
Da ja hier mit PC's und anderen Stromfressern komuniziert wird, nehme ich mal an, dass den meisten Mitmenschen das Thema eigentlich doch am Ehrenwertesten vorbeigeht.
Windkrafträder: Pro Jahr sterben in der BRD ca. 250'000 Fledermäuse wegen den Windkrafträdern.
Pro Tag sterben in der BRD ca. 5'200'000'000 Insekten wegen den Windkrafträdern. Vom BUND werden diese Zahlen bestätigt.
Pro Jahr sind das ca. 1200 Tonnen Insekten!
Also bevor mich einer angreift ich habe weder eine Autoprüfung noch ein kluges Telefon.
Wieviel CO2 ist in der Luft?
Da ja hier mit PC's und anderen Stromfressern komuniziert wird, nehme ich mal an, dass den meisten Mitmenschen das Thema eigentlich doch am Ehrenwertesten vorbeigeht.
Windkrafträder: Pro Jahr sterben in der BRD ca. 250'000 Fledermäuse wegen den Windkrafträdern.
Pro Tag sterben in der BRD ca. 5'200'000'000 Insekten wegen den Windkrafträdern. Vom BUND werden diese Zahlen bestätigt.
Pro Jahr sind das ca. 1200 Tonnen Insekten!
Also bevor mich einer angreift ich habe weder eine Autoprüfung noch ein kluges Telefon.
Wieso gibt es in diesen Artikeln nie Quellenangaben? :D
Ehrlich gesagt ... finde ich es witzig, diesen Artikel zu lesen. Ich fühle mich gerade wie eine Figur aus einer Parodie. Denn allein dass ich den Computer angeschaltet, die Website aufgerufen, diesen Artikel gelesen habe und jetzt kommentiere, töte ich ein paar Landstriche, Tiere, Menschen, Pflanzen und Korallenriffe. Kein Witz. Ich würde sagen, dieser Artikel kostet in etwa 300g CO2 (Abschätzung durch Kilowattstunden). Und wenn ich jetzt daran denke, wie viele Artikel pro Sekunde in der Welt veröffentlicht, gelesen und kommentiert werden ... wahnsinn.
Der Artikel ist insofern also sehr amüsant, weil er ein sich anbahnendes, allseits bekanntes Problem anspricht und allein durch seine Existenz genau das tut, was er verhindern will. Das hat Karikatur-Charakter! :-)
Aber langsam glaube ich, dass große (ernstzunehmende) Ereignisse wie CO2 und Klimawandel, Flüchtlingskrise etc. ein Ablenkungsmanöver für die Bevölkerung sind. Immerhin: Wir diskutieren hier gerade über das sich anbahnende Problem Klimawandel und CO2, während vor unserer Nase in unserer Heimat JETZT GERADE die Förderung von Braunkohle ganze Landstriche plattmacht und vielen Menschen die Heimat kostet. Hunderte Dörfer werden zwangsgeräumt, Menschen durch Polizei umgesiedelt, Bäume ausgerissen, Tiere vertrieben. Hast du mal gesehen, wie ein Landstrich während und nach der Förderung der Braunkohle aussieht? Und ein satirischer Wink am Ende: Brauchen wir dieses Grün nicht für den Kampf gegen den Klimawandel?
Und Braunkohle ist nur ein Beispiel von vielen, die im Schatten der Diskussionen über die vermeindlichen akuten Katastrophen heimlich ablaufen.
Ja, wir haben ein Problem mit Klimawandel und CO. Aber wir haben viel greifbarere, akutere, katastrophalere Probleme, die jetzt unsere Aufmerksamkeit brauchen, weil es sonst zu spät ist. Zum Beispiel Braunkohle. Und w i r sind dafür verantwortlich, was geschieht, durch unser Handeln oder Nicht-Handeln. Du und ich. Wir beide. Wir alle. Wollen wir ernsthaft immer noch über Probleme aus den USA reden?
Ehrlich gesagt ... finde ich es witzig, diesen Artikel zu lesen. Ich fühle mich gerade wie eine Figur aus einer Parodie. Denn allein dass ich den Computer angeschaltet, die Website aufgerufen, diesen Artikel gelesen habe und jetzt kommentiere, töte ich ein paar Landstriche, Tiere, Menschen, Pflanzen und Korallenriffe. Kein Witz. Ich würde sagen, dieser Artikel kostet in etwa 300g CO2 (Abschätzung durch Kilowattstunden). Und wenn ich jetzt daran denke, wie viele Artikel pro Sekunde in der Welt veröffentlicht, gelesen und kommentiert werden ... wahnsinn.
Der Artikel ist insofern also sehr amüsant, weil er ein sich anbahnendes, allseits bekanntes Problem anspricht und allein durch seine Existenz genau das tut, was er verhindern will. Das hat Karikatur-Charakter! :-)
Aber langsam glaube ich, dass große (ernstzunehmende) Ereignisse wie CO2 und Klimawandel, Flüchtlingskrise etc. ein Ablenkungsmanöver für die Bevölkerung sind. Immerhin: Wir diskutieren hier gerade über das sich anbahnende Problem Klimawandel und CO2, während vor unserer Nase in unserer Heimat JETZT GERADE die Förderung von Braunkohle ganze Landstriche plattmacht und vielen Menschen die Heimat kostet. Hunderte Dörfer werden zwangsgeräumt, Menschen durch Polizei umgesiedelt, Bäume ausgerissen, Tiere vertrieben. Hast du mal gesehen, wie ein Landstrich während und nach der Förderung der Braunkohle aussieht? Und ein satirischer Wink am Ende: Brauchen wir dieses Grün nicht für den Kampf gegen den Klimawandel?
Und Braunkohle ist nur ein Beispiel von vielen, die im Schatten der Diskussionen über die vermeindlichen akuten Katastrophen heimlich ablaufen.
Ja, wir haben ein Problem mit Klimawandel und CO. Aber wir haben viel greifbarere, akutere, katastrophalere Probleme, die jetzt unsere Aufmerksamkeit brauchen, weil es sonst zu spät ist. Zum Beispiel Braunkohle. Und w i r sind dafür verantwortlich, was geschieht, durch unser Handeln oder Nicht-Handeln. Du und ich. Wir beide. Wir alle. Wollen wir ernsthaft immer noch über Probleme aus den USA reden?
Wir haben die Welt nur von unseren Kindern geliehen und Leben so, als hätten wir irgendwo noch einen Planeten b. Was für ein Dünnsinn. Es ist völlig egal, wo wir anfangen, etwas für den Erhalt der Welt zu tun. Jeder Wandel bringt Verlierer mit sich, doch wenn jetzt nicht wirklich etwas getan wird, sind wir alle Verlierer. Die Zeit der Freiwilligkeit ist ebenso vorbei, wie die von Wahlgeschenken zugunsten einer und gegen alle anderen Gruppen. Wer als Politiker jetzt nichts für den Erhalt dieser Welt tut, kann und will für die Schäden aus seiner Portokasse aufkommen.
Jeder der meint dass der Klimawandel aufgehalten werden kann, hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Das Artensterben gibt es schon seit Millionen von Jahren und eine künstlich hervorgerufene Panikmache und Klimapolitik wird daran (zumindest am Klima) soviel ändern wie ein Fliegenschiss auf auf 'nem Pferdeapfel. Nämlich nichts! Artensterben läßt sich vielerorts nur verlangsamen wenn schützenswerte Arten entsprechend behandelt werden und durch menschliches Eingreifen nicht mehr permanent massenweise dezimiert werden.
Ich finde das Thema durchaus interessant - Artensterben ist schließlich GLOBAL. Aber wenn man schon über eine bestimmte Region auf der Welt schreibt, warum nicht über unsere eigene Heimat Deutschland bzw. Mitteleuropa? Das find ich jetzt schon etwas befremdlich! Schließlich müssen wir hier anfangen das Klima zu schützen um den Lebensraum für Tier und Mensch zu schützen!


