Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivBiden als Präsident - Wo liegen die Unterschiede zu Trump?
Die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ist auch nach Auszählung der Stimmen, neben Covid-19, noch immer das bestimmende Thema in den Medien. Trump versucht noch alles in seiner Macht stehende zu tun, um den Einzug von Biden ins weiße Haus zu verhindern. Wann dieses Problem geklärt ist, steht aktuell in den Sternen. Aber eine ganz andere Frage drängt sich nach dem Sieg von Biden mehr und mehr auf. Was möchte er anders machen als Trump vor ihm?Nato und UN von hohem Wert
Joe Biden verriet bereits im Zuge des Wahlkampfes, dass er zwar nicht aus Prinzip einfach alles anders machen wird, als es sein Vorgänger tat, aber er doch an vielen Punkten anpacken müsste. Ein wichtiger Punkt ist für Biden dabei die Außenpolitik und vor allem die Bündnisse der USA. Besonders die UN und die Nato sind für Biden wichtige Punkte in seiner Politik. Er kündigte gar an, dass das Erste, was er nach seiner Wahl tun würde, es ist andere Staatschefs anzurufen und ihnen mitzuteilen, dass Amerika wieder da sei und man auf die Unterstützung der USA zählen können.
Trump, welcher mit dem Satz" America first" seine außenpoltische Haltung ganz klar ausdrückte, äußerte sich immer wieder kritisch über die UN und die Nato und drohte gar mit einem Austritt der USA. Ein wichtiger Punkt, bei dem Trump und die UN sich uneinig waren, stellte das Pariser Klimaabkommen dar. Aus diesem trat der US-Präsident erst Anfang November 2020 aus. Biden kündigte direkt im Anschluss an, dass er nach seiner Amtsübernahme diesem aber wieder beitreten würde.
Handel in den USA stärken
In eine ähnliche Kerbe wie Trump, wenn vielleicht auch in gemäßigter Form, schlägt Biden, wenn es um den Handel mit dem Ausland geht. So möchte er sich zwar z.B. mit der EU wieder annähern, aber zeitgleich auch die Produktion und den Absatz von amerikanischen Produkten in den USA steigern. Entsprechend wird nicht erwartet, dass der Handel mit der EU wieder zu einem alten Kurs zurückkehrt.
Besondere Ähnlichkeiten weißen Biden und Trump bei der Sicht auf China auf. Hierzu sagte Biden: China attackiere die USA mit Cyber-Angriffen und erhebe unfaire Subventionen. Dies geht in eine sehr ähnliche Richtung wie Aussagen von Donald Trump zur Thematik China.
Innenpolitik
Auch innenpolitisch verfolgt Biden zum Teil ganz andere Ansätze wie sein Vorgänger. Besonderes Augenmerkt legte Biden in seinem Wahlkampf auf zwei Punkte. So soll der Patient Protection and Affordable Care Act (auch als Obama Care bekannt) nicht wie unter Trump noch gekippt, sondern viel eher erhalten und ausgebaut werden. Mehr Menschen soll eine Chance auf eine gute und bezahlbare medizinische Behandlung gegeben werden.
Auch sonst verfolgt Biden einige Punkte, die eher der Sozialpolitik oder vielleicht sogar liberalpolitischen Aspekten zugeordnet werden können. So will Biden das Bildungsangebot für die Amerikaner deutlich verbessern. Hierzu sollen kostenlose Community Collages, die Aufwertung von Schulen und die Erhöhung von Lehrergehältern helfen. Die benötigten, zusätzlichen Steuereinnahmen möchte Biden dazu von den "Reichen" einholen und nur die Steuern für diese Schicht erhöhen.
Jetzt wende ich mich auch mal an Frau hexvomrhoi..!
Auf welcher Seite stehen Sie in diese Diskussion, die bis jetzt nur aus Parolen, Beschimpfungen, Abblockungen von (handfesten) Argumenten bestehen? -Ich der "Regierungstyp", der sich "verpissen soll" laut Ihrer Aussage, weil ich hinterfrage... Durch meine Arbeit, die ich leiste, muss ich auch unbequeme Aufgaben als FREIER Mensch erfüllen. Ich war unter anderem mit der OSZE 2008 Anfang Februar in Kosovo und im gleichen Jahr (Juli) in Georgien. Unter anderem 2006 Afghanistan und das nicht nur in einer "beobachteten" Position (dafür bin ich zu wenig akademisch geprägt). Ich habe mit einen bulgarischen Doktor (Stabsarzt), der die sowjet Zeit miterlebt hat als Soldat, die besten Gespräche gehabt über das was WAR, und über das JETZT und auch dass was noch kommen WIRD, das pro und kontra über Kommunismus und der Demokratie, wie sie WIR in Europa nun mal praktizieren. Aber nicht so wie Sie, werte Dame!
Sie sehen sich als Verfechterin des Mensch-sein in einer Utopie, deren Grundgedanke genial war aber letztendlich am Mensch-sein, am Menschen selber gescheitert ist. Solange es Regierungen gibt (also die nächsten 10000 Jahre mindestens), wird dieses Problem immer vorhanden sein. Eine Zelle der Macht, welche die Gesellschaft "leitet" oder "führt" wird immer gefährdet sein Korruption zu erleben und darauf auch einzugehen... Der Vorteil UNSERER Demokratie ist der, dass WIR so etwas hinterfragen KÖNNEN, DÜRFEN und sogar SOLLEN (Welt bleib wach) !!! Der Kommunismus, egal wo und wann auf der Welt, verfolgt Doktrinen, die nun mal nicht mehr aktuell sind und LEIDER auch nie aktuell waren! Pier Paolo Pasolini, ein überzeugter Kommunist sagte mal: "Es herrscht die Freiheit! Aber wer herrscht jetzt über die Freiheit?" -Es wird immer Anführer geben und Regierungen; aber Kim als Kommunist bezeichnen?
1977 wurde der klassische Marxismus-Leninismus in Nordkorea durch Chuch’e-Ideologie (richtig gelesen: IDEOLGIE!) ersetzt und 2009 ALLE Kommunismus Bezüge aus der Verfassung gelöscht und durch einen REINEN Militärstaat ersetzt. -Vielleicht sollte ich noch für das Protokoll hinzufügen: Ich war (noch nicht) in Nordkorea aber ein enger Arbeitskollege...
Liebe Frau hexvomrhoi, ICH will SIE nicht bloßstellen oder beschimpfen, aber Ihre Triaden und Behauptungen an unser Land, letztendlich auch das Ihre, tun mir Leid. Auch Ihre Behauptungen, ALLE alte Menschen, also unser Ursprung, seien von Haus aus Nazis, ist für eine Sozialwissenschaftlerin unterstes Niveau... Vor allem auf dieser tollen Plattform. Ich habe Briefkontakt mit einem 76 jährigen Lehrer aus Brasilien, das ja Links geführt wird. Ich liebe den Austausch zweier Kulturen um zu lernen aber nicht durch Propaganda. Ich hoffe mit Ihrer beruflichen Stellung als Sozialwissenschaftlerin, dass alles nach Ihren Wünschen verläuft.
UND, bleiben Sie gesund!
Ihr Konrad Adenauer
Post Skriptum: Ich bin FREIER Mitarbeiter der NATO, OSZE, UN und den Berchtesgadener Milchbauern ;-)
Auf welcher Seite stehen Sie in diese Diskussion, die bis jetzt nur aus Parolen, Beschimpfungen, Abblockungen von (handfesten) Argumenten bestehen? -Ich der "Regierungstyp", der sich "verpissen soll" laut Ihrer Aussage, weil ich hinterfrage... Durch meine Arbeit, die ich leiste, muss ich auch unbequeme Aufgaben als FREIER Mensch erfüllen. Ich war unter anderem mit der OSZE 2008 Anfang Februar in Kosovo und im gleichen Jahr (Juli) in Georgien. Unter anderem 2006 Afghanistan und das nicht nur in einer "beobachteten" Position (dafür bin ich zu wenig akademisch geprägt). Ich habe mit einen bulgarischen Doktor (Stabsarzt), der die sowjet Zeit miterlebt hat als Soldat, die besten Gespräche gehabt über das was WAR, und über das JETZT und auch dass was noch kommen WIRD, das pro und kontra über Kommunismus und der Demokratie, wie sie WIR in Europa nun mal praktizieren. Aber nicht so wie Sie, werte Dame!
Sie sehen sich als Verfechterin des Mensch-sein in einer Utopie, deren Grundgedanke genial war aber letztendlich am Mensch-sein, am Menschen selber gescheitert ist. Solange es Regierungen gibt (also die nächsten 10000 Jahre mindestens), wird dieses Problem immer vorhanden sein. Eine Zelle der Macht, welche die Gesellschaft "leitet" oder "führt" wird immer gefährdet sein Korruption zu erleben und darauf auch einzugehen... Der Vorteil UNSERER Demokratie ist der, dass WIR so etwas hinterfragen KÖNNEN, DÜRFEN und sogar SOLLEN (Welt bleib wach) !!! Der Kommunismus, egal wo und wann auf der Welt, verfolgt Doktrinen, die nun mal nicht mehr aktuell sind und LEIDER auch nie aktuell waren! Pier Paolo Pasolini, ein überzeugter Kommunist sagte mal: "Es herrscht die Freiheit! Aber wer herrscht jetzt über die Freiheit?" -Es wird immer Anführer geben und Regierungen; aber Kim als Kommunist bezeichnen?
1977 wurde der klassische Marxismus-Leninismus in Nordkorea durch Chuch’e-Ideologie (richtig gelesen: IDEOLGIE!) ersetzt und 2009 ALLE Kommunismus Bezüge aus der Verfassung gelöscht und durch einen REINEN Militärstaat ersetzt. -Vielleicht sollte ich noch für das Protokoll hinzufügen: Ich war (noch nicht) in Nordkorea aber ein enger Arbeitskollege...
Liebe Frau hexvomrhoi, ICH will SIE nicht bloßstellen oder beschimpfen, aber Ihre Triaden und Behauptungen an unser Land, letztendlich auch das Ihre, tun mir Leid. Auch Ihre Behauptungen, ALLE alte Menschen, also unser Ursprung, seien von Haus aus Nazis, ist für eine Sozialwissenschaftlerin unterstes Niveau... Vor allem auf dieser tollen Plattform. Ich habe Briefkontakt mit einem 76 jährigen Lehrer aus Brasilien, das ja Links geführt wird. Ich liebe den Austausch zweier Kulturen um zu lernen aber nicht durch Propaganda. Ich hoffe mit Ihrer beruflichen Stellung als Sozialwissenschaftlerin, dass alles nach Ihren Wünschen verläuft.
UND, bleiben Sie gesund!
Ihr Konrad Adenauer
Post Skriptum: Ich bin FREIER Mitarbeiter der NATO, OSZE, UN und den Berchtesgadener Milchbauern ;-)
Der eigene Hof ist sicher wichtig, doch hinter dem Tellerrand liegen nicht nur belanglose urlaubsgefilde. Auch dort ereignen sich Sachen, die geringem bis gar keinem Einfluss zum Trotz, durchaus kritisch begleitet werden sollten. Je früher und vor allem genauer hingeschaut und reflektiert wird, desto geringer ist die Gefahr, daß einfach alles nachgeäfft wird. Es sollten hier viel öfter heiße Eisen zum Topthema erhoben werden, egal wie unbeliebt man sich damit bei einigen lupenreinen Demokraten wie Putin, Erdogan, Kim, und wie sie alle heißen mögen, dafür aber gerne mit mehr als drei Perspektiven mit vier Profilen.


