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Gesunde und nachhaltige Ernährung - Einen Einstieg finden

Der Trend, gerade bei jungen Menschen, geht mehr zu mehr zu einer nachhaltigeren und gesünderen Ernährung. Generell gibt es einen Wandel in vielen Lebensbereichen hin zum sportlichen und bewussten Leben. Man möchte fitter, gesünder sein und dabei auch noch die Umwelt schützen. Wie man schon mit Kleinigkeiten gesünder und auch nachhaltiger leben kann und warum man nicht unbedingt auch beliebte Gerichte verzichten muss? Mehr dazu im heutigen Top Thema.

Regionalere Produkte und ein Verzicht auf tierische Produkte


Viele Menschen, die sich bewusster ernähren wollen, setzen sich dabei zum Ziel, dass sie möglichst viel über das, was auf den Teller kommt, wissen. Dabei geht es nicht nur um die möglichen Medikamente bzw. Spritz- und Düngemittel, sondern auch um die genaue Herkunft und um die generellen Inhaltsstoffe des Essens. Es soll gesund und auch nachhaltig sein.

Damit das Essen nachhaltig ist, sollte es im Optimalfall aus der Region stammen. Eine möglichst kurze Anreise verhindert den Ausstoß von viel CO2. Gerade durch die Thematik CO2 verändert sich auch die Sicht auf Fleisch und tierische Produkte.

Während viele Veganer und Vegetarier vor zehn oder mehr Jahren noch den Schutz der Tiere als ersten Beweggrund hatten, so ist es heute auch vermehrt die CO2 Bilanz, die von tierischen Produkten stark verschlechtert wird. Gerade der Konsum von Fleisch wird daher zum Politikum und sorgt für zahlreiche Diskussionen.

Freie Entscheidung beim Essen


Die Entscheidung zu einem Lebensstil sollte dabei aber immer auf freiwilliger Basis erfolgen. Die Formen der Ernährung sind vielfältig. Ob man nun Fleisch ist, Vegetarier, Pescetarier oder auch Veganer ist, ist jedem selbst überlassen. Wer sich keiner Gruppe direkt zuschreiben möchte bzw. wer seine bisherige, auch fleischhaltige, Ernährung erst einmal nicht radikal kippen möchte, aber etwas anpassen möchte, der kann mit den kleinen Dingen anfangen.

Zu Beginn könnte man die Menge an Fleisch und vor allem die Qualität des Fleisches hinterfragen. Weniger Fleisch, qualitativeres und vor allem regionales Fleisch sind nicht nur oftmals besser für die eigene Ernährung, sondern sind auch für die Umwelt erträglicher. So wäre es eine Idee Fleisch wieder als eine Besonderheit zu sehen und dieses dann auch nur in guter Qualität beim Metzger des Vertrauens zu kaufen. Hier kann man sich nun auch direkt informieren, ob das Fleisch regional ist und wie die Tiere vor Ort gehalten werden. Manche Metzger stelle diese Infos auch direkt aus.

Alternativprodukte


Eine weitere Möglichkeit, die vor allem beim Backen und für Kaffeetrinker interessant ist, ist der Verzicht auf klassische Milch. Diese kann man heute durch eine Vielzahl an Alternativen ersetzen. Soja-, Mandel-, Hafer- oder auch Reismilch sind hier wohl die Geläufigsten, die man in jedem Supermarkt oder Discounter findet. Genauso verhält es sich auch bei Sahne und recht ähnlich bei Jogurt. Gerade Sojavarianten sind bei allen drei Produkten eine Alternative.

Wer einen Schritt weiter gehen möchte, sollte einmal vegane Fleischalternativen probieren. Von normalem Hackfleisch, über Schnitzel bis hin zu Cevapcici und Burger Patties, für die meisten beliebten Fleischgerichte gibt es heute mehr als eine Alternative. Durch verschiedene Produzenten mit anderen Mischungen und auch anderen Zutaten (Soja, Erbsen, Bohnen usw.) kann man hier schauen, was dem eigenen Geschmack am meisten entspricht. Man eine Alternative kommt geschmacklich dem Pedant aus Fleisch auch recht nahe.

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gerechigkeit wird zur gerechtigkeit!!

wie Du meinen kampf gegen kapitalismus und patriarchat(und das ist mehr als nur so "eine bessere welt" ,was ja inhaltlich noch garnix aussagt!)beurteilst,interessiert mich nicht besonders.
aber das hast Du Dir sicher schon gedacht?
natürlich diskutiere ich mit genoss_inn_en und anderen politischen freund_inn_en über die aktuelle lage,die sich aber nicht grundsätzlich verändert,solange kapitalismus und patriarchat H E R R schen!!
und wir diskutieren nicht nur,sondern tragen unsere überzeugungen auf die straße,was mindestens genauso wichtig ist wie die diskussion!!
und ich bin eine F R A U ,kein man_n!!
meine eigene person ist natürlich nicht zu trennen,davon,daß ich antifaschistin,antiimperialistin,antisexistin,antizionistin bin(diese worte sind für Dich vielleicht nur schlagworte,für mich steht dahinter eine überzeugung seit 45 1/2 jahren!!).
vegan/vegetarisch zu leben gehört eben nicht zu meiner überzeugung und ich stehe dazu!
(um mal wieder aufs thema zu kommen!!)
meine fähigkeiten stehen dabei nicht zur debatte!
und natürlich kämpfe ich auch nicht für "gerechigkeit für alle"(das ist für mich ne sprechblase!),sondern dafür daß kapitalist_inn_en enteigenet werden,faschist_inn_en keinen politischen stich in einer anderen als dieser gesellschaft mehr haben,ebenso wie sexisten,rassist_inn_en,antisemit_inn_en........................

Wie will man ohne Reflektion erfahren, in welche Richtung es geht? Wie sehen, ob es Fort- oder Rückschritte gibt? Dabei ist es gleich, ob es um die eigene Person, die eigenen Fähigkeiten und Vorlieben oder eben Gerechtigkeit für alle geht.
tom14    03.02.2021 - 06:22 h
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Der Kampf für eine bessere Welt, eine bessere Zukunft setzt Reflektion voraus, wieder und wieder. Kampf ohne eine beständige Lagebewertung kann ich lediglich als Krampf sehen.
tom14    03.02.2021 - 06:16 h
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da ich mich nicht um alles kümmern kann,habe ich meine kampffelder halt bei den menschen und nicht bei den tieren!
es ist tatsächlich so,daß sich leute mit zuwenig geld keine biowaren leisten können und auch kein fleisch!!
ich will keine_r_m vorschreiben,was sie_er essen soll!!
aber ich kämpfe dafür,daß sich alle menschen das leisten können zu essen,was sie mögen!!
wenn ich immer wieder mein verhalten reflektieren soll,komme ich nicht zum kampf draußen auf der straße,wo er aber hingehört,um wahrgenommen zu werden!!



 
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