Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivImmer mehr Menschen müssen wegen der Inflation sparen
Sicherlich beschäftigt das Thema Inflation jeden von uns im Alltag. Für Butter, Fleisch und Gemüse müssen die Deutschen immer tiefer in die Tasche greifen. Im vergangenen Monat betrug die Inflation ganze 7,9 %. Wirtschaftsexperten befürchten aber, dass die Teuerungsrate in den nächsten Monaten noch weiter steigen wird.Deshalb wird alles immer teurer
Bereits seit etwa Mitte 2021 ist die Inflation höher als in den vergangenen Jahren. Dafür gibt es haufenweise Gründe. Ein wichtiger Effekt waren die Unterbrechungen der weltweiten Lieferketten durch die Coronakrise. Wegen des strengen Lockdowns in China und anderen Ländern mussten zahlreiche Produkte im Hafen auf ihre Auslieferung warten. Zusätzlich kam mit dem Krieg in der Ukraine 2022 ein weiterer Preistreiber hinzu. Durch die immer geringeren Lieferungen von Erdgas aus Russland haben sich die Gaspreise vervielfacht. Eine Vielzahl von Unternehmen benötigt das Gas jedoch, um ihre Waren von der Tablette bis zum Schuh herzustellen. Die gestiegenen Herstellungskosten müssen viele Firmen an ihre Kunden weitergeben.
Die Preissteigerungen sind in jedem Supermarkt spürbar
In nahezu jedem Lebensmittelgeschäft sind die Teuerungsraten angekommen. Dies betrifft nicht nur vormals günstige Discounter, sondern auch Lebensmitteleinzelhändler. Bis jetzt ist noch nicht klar, wie lange die Inflation auf diesem hohen Niveau bestehen bleibt. Wirtschaftswissenschaftler gehen für das Jahr 2023 von 8,8 % Preissteigerungen oder mehr aus. Erst ab 2024 soll sich die Lage dann allmählich entspannen. Die Europäische Zentralbank hat eine Inflation von 2% als ihre Zielmarke ausgegeben. Es dürfte noch einige Zeit dauern, bis dies erreicht wird.
Spar-Tipps von Experten
Immer wieder werden Ratschläge vorgebracht, mit denen die Verbraucher Geld sparen sollen. Einer davon ist das Vergleichen des Grundpreises auf Lebensmitteln. Er wird unter dem Einzelpreis auf der Verpackung angegeben und gilt pro 100 g oder 1 kg. Die meisten Händler bieten zudem günstige No-Name-Produkte an. Man findet sie meistens ganz unten in den Regalen. Außerdem sind besonders große Verpackungen oft günstiger als mehrere kleine.
die teuerungen gibt es im kapitalismus sowieso und es ist ziemlich viel propaganda,daß die steigenden preise nun nur durch putins (und selensky ist genauso ein mieser diktator!)krieg kommen!!
genug geld zumindest für die lebensnotwendigen dinge wie essen und trinken,wohnen,krankenkasse,mobilität per bus und bahn zu haben und auch kulturelle bedürfnisse befriedigen zu können,........ sollte für jede person selbstverständlich sein und für die,die keinen job bekommen,weil sie zu alt sind,körperlich und seelisch eingeschränkt sind,weil sie frauen sind und daher noch immer auf dem arbeitsmarkt weniger chancen haben als männer ,muß ein s o z i a l e r staat das geld bereit halten,anstatt durch massenweise kriegsunterstützung noch weniger für seine bevölkerung zu sorgen als eh schon!
aber haben die parteien wie spd,cdu,fdp,grüne überhaupt noch den anspruch,sozial sein zu wollen?
genug geld zumindest für die lebensnotwendigen dinge wie essen und trinken,wohnen,krankenkasse,mobilität per bus und bahn zu haben und auch kulturelle bedürfnisse befriedigen zu können,........ sollte für jede person selbstverständlich sein und für die,die keinen job bekommen,weil sie zu alt sind,körperlich und seelisch eingeschränkt sind,weil sie frauen sind und daher noch immer auf dem arbeitsmarkt weniger chancen haben als männer ,muß ein s o z i a l e r staat das geld bereit halten,anstatt durch massenweise kriegsunterstützung noch weniger für seine bevölkerung zu sorgen als eh schon!
aber haben die parteien wie spd,cdu,fdp,grüne überhaupt noch den anspruch,sozial sein zu wollen?
Wie bei so vielem gilt auch leider hier, daß man sich sparen leisten können muß. Wer soviel hat, daß (problemlos) etwas zur Seite gelegt werden kann, für den ist es eine Spielerei von vielen. Wer aber sowieso schon nur die Schnäppchen kauft, weil am Ende des Geldes noch Monat über ist, den drückt es jetzt an die Wand.
Es sind nicht nur die besonders gut bezahlten Jobs, die einen Nebenjob nicht zulassen. Es gibt auch einige akademische Berufe, die einer gewissen Berufung bedürfen (Erzieherin, Sozialarbeiter,...). Auch paßt es nicht zu jedem Lebensstil, immer und ewig hinter ein paar Thaler mehr hinterherzurennen. Es ist schon ziemlich asozial, wenn so etwas bloß für Inflation oder ein paar lupenreine Demokraten (äh - Diktatoren und Kriegstreiber) über den Haufen geworfen werden muß, weil das Leben sonst zu teuer ist, egal wie knauserig man lebt.
Es sind nicht nur die besonders gut bezahlten Jobs, die einen Nebenjob nicht zulassen. Es gibt auch einige akademische Berufe, die einer gewissen Berufung bedürfen (Erzieherin, Sozialarbeiter,...). Auch paßt es nicht zu jedem Lebensstil, immer und ewig hinter ein paar Thaler mehr hinterherzurennen. Es ist schon ziemlich asozial, wenn so etwas bloß für Inflation oder ein paar lupenreine Demokraten (äh - Diktatoren und Kriegstreiber) über den Haufen geworfen werden muß, weil das Leben sonst zu teuer ist, egal wie knauserig man lebt.
wenn mensch wenig geld hat,weiß frau/mann garnicht,wo sie/er sparen soll! die existenziellen lebenshaltungskosten
wie miete,telefon,strom,heizungskosten,krankenkasse,busmonatskarte etc. fressen soviel vom einkommen auf,daß da kaum noch spanne zum sparen bleibt! helfen kann mensch sich ein bißchen durch pfandgeld sammeln,für klamotten zum verschenkemarkt gehen(wenn es einen in Eurer stadt gibt),..
aber es ist auch wichtig,daß wir auf die straße gehen und von einem linken antikapitalistischen standpunkt aus diese teuerungen anprangern!
es muß ein existenzgeld geben für alle augebeuteten frauen und männer geben ohne wieder tausenderlei bestimmungen wie es bei hartz IV war und sicherlich auch beim bürger_innengeld sein wird - da dürfen keine konfirmationsgeschenke im geldwert beim einkommen angerechnet werden und ähnlich krude praktiken gehören ausgemerzt!!
eine bundesregierung,die für über 100 M I L L I A R D E N euro rüstunbg in die ukraine schickt,soll nicht in der lage sein,die finanzielle existenz für alle ausgebeuteten zu sichern?
da sind aber die prioritäten echt falsch gesetzt!!
aber von einem kapitalistischen system kann mensch eben nicht mehr erwarten . also weg damit und an den aufbau des sozialismus gehen!!
V E N C E R E M O S !
wir werden siegen!!
wie miete,telefon,strom,heizungskosten,krankenkasse,busmonatskarte etc. fressen soviel vom einkommen auf,daß da kaum noch spanne zum sparen bleibt! helfen kann mensch sich ein bißchen durch pfandgeld sammeln,für klamotten zum verschenkemarkt gehen(wenn es einen in Eurer stadt gibt),..
aber es ist auch wichtig,daß wir auf die straße gehen und von einem linken antikapitalistischen standpunkt aus diese teuerungen anprangern!
es muß ein existenzgeld geben für alle augebeuteten frauen und männer geben ohne wieder tausenderlei bestimmungen wie es bei hartz IV war und sicherlich auch beim bürger_innengeld sein wird - da dürfen keine konfirmationsgeschenke im geldwert beim einkommen angerechnet werden und ähnlich krude praktiken gehören ausgemerzt!!
eine bundesregierung,die für über 100 M I L L I A R D E N euro rüstunbg in die ukraine schickt,soll nicht in der lage sein,die finanzielle existenz für alle ausgebeuteten zu sichern?
da sind aber die prioritäten echt falsch gesetzt!!
aber von einem kapitalistischen system kann mensch eben nicht mehr erwarten . also weg damit und an den aufbau des sozialismus gehen!!
V E N C E R E M O S !
wir werden siegen!!


