Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivVom Bewerbungsschreiben bis zum Vorstellungsgespräch - Was ist zu beachten?
Bei der derzeitigen Situation auf dem Arbeitsmarkt erweist sich die Jobsuche oftmals als recht schwierig. Es gibt nicht viele freie Stellenangebote und die wenigen, die es gibt, sind häufig hart umkämpft. Um den Mitbewerbern Konkurrenz zu machen, muss zunächst ein gutes Bewerbungsschreiben her. Doch das ist manchmal gar nicht so leicht. Neben korrekter Rechtschreibung gibt es noch viele andere Faktoren, die zu beachten sind. Erfolgt auf die Bewerbung die Einladung zum Vorstellungsgespräch wird es ernst - das richtige Auftreten zählt.
Doch wie sieht eigentlich eine gute Bewerbung aus? Und mit welcher Kleidung und mit welchem Verhalten sollte man beim Vorstellungsgespräch auftreten? Habt ihr Tipps? Wie es bei euch geklappt hat? Oder einen Rat, was man nicht tun sollte?
Ich bin Happyela´s Meinung.
ABER was mir am Arbeitsmarkt sehr sauer aufstößt: Warum wird man, wenn man Kinder hat, immer nur auf diese reduziert? Ist man als Mutter weniger wert, als jemand, der keine Kinder hat?
Ich bin Mutter und soll jetzt nur mehr für diese existieren und bin sonst zu nix mehr fähig. Oder am Besten, die Kinder gleich weggeben....
Ich habe zwei abgeschlossene Ausbildungen. Und ich hab zwei Kinder. Bin seit Sommer 2002 beinahe ununterbrochen zu Hause.
Sprüche wie: "Geben Sie ihre Kinder von 7-20 Uhr in Betreuung, dann stellen wir Sie ein" und ähnliche bekomm ich bei jedem Vorstellungsgespräch zu hören. Und das, wo ich mich bei einer Teilzeitstelle beworben hab!
Na warum hab ich denn meine Kinder? Um sie den ganzen Tag abzuschieben? Sicher nicht!!
Es muss doch in der heutigen Zeit möglich sein, dass man 20 Wochenstunden arbeiten geht, wenn die Kinder in Kindergarten und Schule sind, und den Rest der Zeit mit den Kindern verbringt!
Noch dazu sind hier 14 Wochen pro Jahr Schulferien, das finde ich viel zu viel, besonders für arbeitende Eltern. Man hat grad mal 5 Wochen Urlaub pro Jahr, mind. 1 Woche davon will man doch als komplette Familie (mit Partner gemeinsam) verbringen. Also kommts auf 9 Wochen. Da bleiben immer noch 5 Wochen, wo man eine extra Betreuung für die Kinder finden muss, damit man arbeiten gehen kann.
Ich find es absolut nicht in Ordnung, dass Müttern bei der Arbeitssuche so viele Steine in den Weg gelegt werden!
ABER was mir am Arbeitsmarkt sehr sauer aufstößt: Warum wird man, wenn man Kinder hat, immer nur auf diese reduziert? Ist man als Mutter weniger wert, als jemand, der keine Kinder hat?
Ich bin Mutter und soll jetzt nur mehr für diese existieren und bin sonst zu nix mehr fähig. Oder am Besten, die Kinder gleich weggeben....
Ich habe zwei abgeschlossene Ausbildungen. Und ich hab zwei Kinder. Bin seit Sommer 2002 beinahe ununterbrochen zu Hause.
Sprüche wie: "Geben Sie ihre Kinder von 7-20 Uhr in Betreuung, dann stellen wir Sie ein" und ähnliche bekomm ich bei jedem Vorstellungsgespräch zu hören. Und das, wo ich mich bei einer Teilzeitstelle beworben hab!
Na warum hab ich denn meine Kinder? Um sie den ganzen Tag abzuschieben? Sicher nicht!!
Es muss doch in der heutigen Zeit möglich sein, dass man 20 Wochenstunden arbeiten geht, wenn die Kinder in Kindergarten und Schule sind, und den Rest der Zeit mit den Kindern verbringt!
Noch dazu sind hier 14 Wochen pro Jahr Schulferien, das finde ich viel zu viel, besonders für arbeitende Eltern. Man hat grad mal 5 Wochen Urlaub pro Jahr, mind. 1 Woche davon will man doch als komplette Familie (mit Partner gemeinsam) verbringen. Also kommts auf 9 Wochen. Da bleiben immer noch 5 Wochen, wo man eine extra Betreuung für die Kinder finden muss, damit man arbeiten gehen kann.
Ich find es absolut nicht in Ordnung, dass Müttern bei der Arbeitssuche so viele Steine in den Weg gelegt werden!
Also,das ist doch wohl hoffentlich vollkommen klar....
Arbeiten gehoert zum Leben dazu!
Was ich aus mir mache und welche Ausbildung ich habe,liegt an mir,aber es ist fuer mich unmoeglich dem Staat auf der Tasche zu liegen und auch noch darauf stolz zu sein oder irgendwelche Ausreden zu finden um meine Faulheit zu rechtfertigen.
Ich denke,solange man nicht vom Hals ab gelaehmt ist,schadet auch eine leichte Arbeit KEINEM !
Arbeiten gehoert zum Leben dazu!
Was ich aus mir mache und welche Ausbildung ich habe,liegt an mir,aber es ist fuer mich unmoeglich dem Staat auf der Tasche zu liegen und auch noch darauf stolz zu sein oder irgendwelche Ausreden zu finden um meine Faulheit zu rechtfertigen.
Ich denke,solange man nicht vom Hals ab gelaehmt ist,schadet auch eine leichte Arbeit KEINEM !
Die schriftliche Bewerbung vermittelt den ersten Eindruck...gut kommen immer Berwerbungen an, die per Pc geschrieben sind, einen vollständigen Lebenslauf mitbehinhaltet, sämtliche Zeugnisse, ein gescheites Anschreiben und ein Deckblatt mit einem Foto. Und bitte ohne Rechtschreibfehler! Alles schön verpackt in einer Bewerbungsmappe und den Umschlag mit ausreichend Porto versehen.
Man sollte Eselsohren und Kaffeeflecke auf einer Bewerbung vermeiden, dann ist man schon unten durch und wird erst gar nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Wenn es dann aber doch geklappt hat, sollte man frisch geduscht und hübsch zurecht gemacht zum Gespräch gehen. Jeans sollte man vermeiden, lieber eine schicke Stoffhose und eine Bluse....nicht zu stark geschminkt sein und sich nicht zu dolle parfümieren. Ganz wichtig: immer den vielleicht bald Chef anlächeln, Augenkontakt halten, sich offen geben uns sehr interessiert wirken. Aber wer wirklich an dem Job interessiert ist, wird sein Gegenüber komplett überzeugen.
Mädels merkt euch: erst Schule beenden, eine Ausbildung machen, ein bißle Berufserfahrung sammeln und dann ans Kinderkriegen denken! Man kann Kindern nur etwas bieten, wenn das komplette Umfeld stimmt.
Man sollte Eselsohren und Kaffeeflecke auf einer Bewerbung vermeiden, dann ist man schon unten durch und wird erst gar nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Wenn es dann aber doch geklappt hat, sollte man frisch geduscht und hübsch zurecht gemacht zum Gespräch gehen. Jeans sollte man vermeiden, lieber eine schicke Stoffhose und eine Bluse....nicht zu stark geschminkt sein und sich nicht zu dolle parfümieren. Ganz wichtig: immer den vielleicht bald Chef anlächeln, Augenkontakt halten, sich offen geben uns sehr interessiert wirken. Aber wer wirklich an dem Job interessiert ist, wird sein Gegenüber komplett überzeugen.
Mädels merkt euch: erst Schule beenden, eine Ausbildung machen, ein bißle Berufserfahrung sammeln und dann ans Kinderkriegen denken! Man kann Kindern nur etwas bieten, wenn das komplette Umfeld stimmt.


