Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivKinderstars erwecken zum Leben
Leider ist es keine Seltenheit mehr, dass immer mehr Minderjährige in öffentlichen Chatforen von erwachsenen Männern angeschrieben werden. Viele sind durch diese Gespräche eingeschüchtert und trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Verständlich.Doch was können WIR tun?
Eine Gruppe Kanadier namens To Troll A Predator geht im Netz auf Pädophilen-Jagd. Sie geben sich als 14-jähriges Mädchen aus und bauen schrittweise das Vertrauen zu dem Täter auf. Sobald ein Treffen ausgemacht wurde, treten sie dem möglichen Sexualstraftäter dann im Superhelden-Kostüm gegenüber. Das Treffen findet immer an öffentlichen Orten wie einem Spielplatz oder einer Eisdiele statt, damit die Täter in der Öffentlichkeit bloß gestellt werden können. Die Kanadier erhoffen sich dadurch, dem möglichen Sexualstraftäter, einen gehörigen Schrecken einzujagen.
Das Treffen wird gefilmt und zur Aufklärung und Abschreckung auf Videoportalen wie YouTube gestellt. Selbst auf Facebook hat die Gruppe bereits eine eigene Fanseite.
Wie geht ihr mit dem Thema um? Habt ihr bereits schlimme Erfahrungen in öffentlichen Chatforen sammeln müssen?
Ich bin alt genug, um in den Verdacht zu geraten, daß ich auf der anderen Seite stehen könnte.
In einem Punkt stehe ich allerdings auf einer anderen Seite, die sehr viel mit Verantwortung zu tun hat und nur so lange erfüllt werden kann, wie noch miteinander geredet wird: Ich bin Vater eines Jungen, der bestimmt bald in dem Alter ist, wo er besonders leicht unter die Räder kommen kann.
Ich finde die Idee gut, wenn sie mir auch nicht weit genug geht, insofern stimme ich Jack82 voll zu.
In einem Punkt stehe ich allerdings auf einer anderen Seite, die sehr viel mit Verantwortung zu tun hat und nur so lange erfüllt werden kann, wie noch miteinander geredet wird: Ich bin Vater eines Jungen, der bestimmt bald in dem Alter ist, wo er besonders leicht unter die Räder kommen kann.
Ich finde die Idee gut, wenn sie mir auch nicht weit genug geht, insofern stimme ich Jack82 voll zu.
Ja,ich denke auch dass man als Eltern gefragt ist!!!!!!!!!!!!!!
Man kann und muss ein Auge daruf halten mit wem und wohin Kinder schreiben......
Wie Hisui sagt,man kann sie nicht staendig ueberwachen,aber wenn ich mich in keinster Weise darum kuemmere und sie rund um die Uhr mit Hinz und Kunz korrespondieren lasse,damit ich meine Ruhe habe,muss ich mit schlimmen Dingen rechnen.
Die Medien sprechen meistens die Eltern an,die sich ohnehin dafuer interssieren was ihre Kinder machen und die jenigen,DIE es ich anhoeren sollten kratzt es sowieso nicht,weil sie sich nicht betroffen fuehlen.....
Es ist alles in allem eine gefaehrliche Sache und ich denke sehr schwer in den Griff zu kriegen,da zu viele mit ihren schutzigen Fingern d'rinhaengen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man kann und muss ein Auge daruf halten mit wem und wohin Kinder schreiben......
Wie Hisui sagt,man kann sie nicht staendig ueberwachen,aber wenn ich mich in keinster Weise darum kuemmere und sie rund um die Uhr mit Hinz und Kunz korrespondieren lasse,damit ich meine Ruhe habe,muss ich mit schlimmen Dingen rechnen.
Die Medien sprechen meistens die Eltern an,die sich ohnehin dafuer interssieren was ihre Kinder machen und die jenigen,DIE es ich anhoeren sollten kratzt es sowieso nicht,weil sie sich nicht betroffen fuehlen.....
Es ist alles in allem eine gefaehrliche Sache und ich denke sehr schwer in den Griff zu kriegen,da zu viele mit ihren schutzigen Fingern d'rinhaengen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich kann mich HisuiHarus Meinung nur anschließen.
Ich habe aber auch mal einen Bericht hier aus Deutschland gesehen, wo Reporter eben genau das gemacht haben, was in Kanada gemacht wird.
Aber ich würde da noch einen Schritt weiter gehen... manche Männer schreiben ja scheinbar wirklich schon eindeutige Sachen, also könnte die Polizei doch auch verdeckt dagegen vorgehen, wenn sie sich als 12-jährige ausgeben. Dann haben sie die Beweise doch schwarz auf weiß... allerdings befürchte ich, dass das nicht ausreicht und vielleicht doch erst konkret was passieren muss, damit man so einen weg sperren kann
Ich habe aber auch mal einen Bericht hier aus Deutschland gesehen, wo Reporter eben genau das gemacht haben, was in Kanada gemacht wird.
Aber ich würde da noch einen Schritt weiter gehen... manche Männer schreiben ja scheinbar wirklich schon eindeutige Sachen, also könnte die Polizei doch auch verdeckt dagegen vorgehen, wenn sie sich als 12-jährige ausgeben. Dann haben sie die Beweise doch schwarz auf weiß... allerdings befürchte ich, dass das nicht ausreicht und vielleicht doch erst konkret was passieren muss, damit man so einen weg sperren kann
Warum sollte in den Medien genug davor gewarnt werden?
Gerade bei Kindern sind Eltern in der Pflicht sie aufzuklären und auch zu schauen mit wem sie da was schreiben und immer wieder nachfragen. Denn nur dann wird ein Kind auch ankommen und sagen, wenn etwas komisch ist und es nicht weiß was es machen soll.
Das die Medien darüber nun vermehrt aufklären sollte zumindest die Eltern aufschrecken und über die Frage nachdenken lassen, ob man da wirklich genug getan hat.
Natürlich soll man sein Kind nicht ständig überwachen oder kontrollieren, aber hin und wieder zu schauen, was es macht oder mal nachzufragen, mit wem es schreibt und worüber denn so geschrieben wird ist nie verkehrt.
So zeigt man dem Kind, man ist interessiert und klärt nebenbei auch über die Gefahren auf.
Allerdings würde ich davon abraten, einem Kind solche Dokumentationen zu zeigen, nur um sagen zu können: "Siehst du, dass passiert wenn du uns nicht sagst, mit wem du schreibst." o.ä.
Das hilft in keinster Weise und würde ehr dafür sorgen das das Kind sich verschließt und gar nichts mehr erzählt.
Für Ältere und Erwachsene gilt, einem Menschen nur so weit trauen, wie man bereit ist ihm aus seinem Leben zu erzählen und ihn daran teilhaben zu lassen.
Natürlich kann man immer auf die Nase fallen, veralbert werden oder gar ein eine wirklich zwielichtige Gestalt geraten, aber das kann einem auf der Straße ebenso passieren.
Gerade bei Kindern sind Eltern in der Pflicht sie aufzuklären und auch zu schauen mit wem sie da was schreiben und immer wieder nachfragen. Denn nur dann wird ein Kind auch ankommen und sagen, wenn etwas komisch ist und es nicht weiß was es machen soll.
Das die Medien darüber nun vermehrt aufklären sollte zumindest die Eltern aufschrecken und über die Frage nachdenken lassen, ob man da wirklich genug getan hat.
Natürlich soll man sein Kind nicht ständig überwachen oder kontrollieren, aber hin und wieder zu schauen, was es macht oder mal nachzufragen, mit wem es schreibt und worüber denn so geschrieben wird ist nie verkehrt.
So zeigt man dem Kind, man ist interessiert und klärt nebenbei auch über die Gefahren auf.
Allerdings würde ich davon abraten, einem Kind solche Dokumentationen zu zeigen, nur um sagen zu können: "Siehst du, dass passiert wenn du uns nicht sagst, mit wem du schreibst." o.ä.
Das hilft in keinster Weise und würde ehr dafür sorgen das das Kind sich verschließt und gar nichts mehr erzählt.
Für Ältere und Erwachsene gilt, einem Menschen nur so weit trauen, wie man bereit ist ihm aus seinem Leben zu erzählen und ihn daran teilhaben zu lassen.
Natürlich kann man immer auf die Nase fallen, veralbert werden oder gar ein eine wirklich zwielichtige Gestalt geraten, aber das kann einem auf der Straße ebenso passieren.



