Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivFrauenfußball WM in Kanada. Gute Alternative zum Männerfußball?
Seit nun mehr als einer Woche ist die Frauenfußball WM in Kanada in vollem Gange. In sechs Gruppen spielen 24 Nationen um die Weltmeisterschaft. Nach dem grandiosen 10:0 Auftakt gegen die Elfenbeinküste gilt Deutschland mitunter als Favorit des Turniers. Doch häufig bekommt der Frauenfußball unschöne Kommentare vor allem im Internet zu hören. Es wird häufig davon gesprochen, dass Frauenfußball langweilig wäre und die Frauen "nichts drauf haben" im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen. Selbst Spieleentwickler wie EA Sports setzen mit dem im September erscheinenden Titel "Fifa 16" auf den Frauenfußball. Erstmals, seit über 20 Jahren ist dieser im Spiel integriert. Was ist eure Meinung zu dem Thema? Braucht der Frauenfußball noch seine Zeit um richtig anzukommen? Sind die Machokommentare gerechtfertigt und interessiert ihr euch für Frauenfußball und/oder Männerfußball? Wir drücken auf jeden Fall die Daumen für die Frauen in Kanada!
Alternative ist Blödsinn. Das klingt so, als müsste man etwas dagegen einwechseln.
Es ist eher etwas Zusätzlich, eine Erweiterung des sportlichen Horizonts. Ich finde es traurig, dass der Frauenfußball in den Medien mehr oder weniger untergeht. Nicht nur bei den Medien, auch bei den Zuschauern. Dabei stehen dort Nationalspielerinnen auf dem Platz, die alle ihr Bestes geben. Und bei ihnen sieht man auch wesentlich mehr Tore und Siege, was aber auch leider an den schlechten Gegnern liegt, da der Frauenfußball bei Weitem nicht so gefördert wird, wie die Herren.
Es wird aber auch nichts getan, diesen Umstand zu ändern. Während die Herren-WM in Brasilien zeitlich auf die Nachmittage und frühen Abende (Ortszeit) gelegt wurden, damit die vielen Millionen Fans in Europa nicht nachts vor dem TV sitzen müssen, hat man dies in diesem Jahr völlig außer acht gelassen. Ich kann mich nicht mitten in der Woche um vier Uhr nachts vor die Kiste setzen, wenn ich arbeiten muss.
Aber es ist ja leider nicht nur der Fußball. Sportarten für Frauen werden in den Medien generell nicht so stark gewürdigt. Gerade mal die Wintersportarten und Tennis sind nahezu gleichwertig.
Daran muss endlich mal was geändert werden.
Es ist eher etwas Zusätzlich, eine Erweiterung des sportlichen Horizonts. Ich finde es traurig, dass der Frauenfußball in den Medien mehr oder weniger untergeht. Nicht nur bei den Medien, auch bei den Zuschauern. Dabei stehen dort Nationalspielerinnen auf dem Platz, die alle ihr Bestes geben. Und bei ihnen sieht man auch wesentlich mehr Tore und Siege, was aber auch leider an den schlechten Gegnern liegt, da der Frauenfußball bei Weitem nicht so gefördert wird, wie die Herren.
Es wird aber auch nichts getan, diesen Umstand zu ändern. Während die Herren-WM in Brasilien zeitlich auf die Nachmittage und frühen Abende (Ortszeit) gelegt wurden, damit die vielen Millionen Fans in Europa nicht nachts vor dem TV sitzen müssen, hat man dies in diesem Jahr völlig außer acht gelassen. Ich kann mich nicht mitten in der Woche um vier Uhr nachts vor die Kiste setzen, wenn ich arbeiten muss.
Aber es ist ja leider nicht nur der Fußball. Sportarten für Frauen werden in den Medien generell nicht so stark gewürdigt. Gerade mal die Wintersportarten und Tennis sind nahezu gleichwertig.
Daran muss endlich mal was geändert werden.
Zu erst einmal ganz offen: Fußball ist generell nicht mein Sport.
Doch auch Mädels können richtig gut sein in ihrem Sport. Aus meiner Zeit als Läufer sind mir so manche Erinnerungen geblieben, wo die Mädels den Herren so richtig Respekt abnötigten. Und genauso sehe ich das auch hier. Die meisten Kerle müssen sich schon mächtig lang machen, um bei diesem Team zeitweise mithalten zu können.
Doch auch Mädels können richtig gut sein in ihrem Sport. Aus meiner Zeit als Läufer sind mir so manche Erinnerungen geblieben, wo die Mädels den Herren so richtig Respekt abnötigten. Und genauso sehe ich das auch hier. Die meisten Kerle müssen sich schon mächtig lang machen, um bei diesem Team zeitweise mithalten zu können.

