Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivDie Weltreligionen - Welcher gehört ihr an und was bedeuten sie euch?
Religion - Dieses Thema war schon immer Bestandteil der Menschheit. Schon vor über 5.000 Jahren wurden Götter angebetet, Denkmäler zu ihren Ehren errichtet, nach ihren Vorgaben gelebt und sogar Kriege ihretwegen geführt.Derzeit gibt es fünf anerkannte Weltreligionen: Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus.
Jede von ihnen beherbergt weitere Abspaltungen und Abweichungen und jede hat ihre eigenen Symbole und Bräuche, so zum Beispiel im Christentum große Kirchen und Kreuze, im Islam prunkvolle Moscheen und im Hinduismus viele Götter und Göttinnen.
In der Neuzeit gibt es allerdings immer wieder Menschen, die den Glauben verloren haben oder nicht glauben können, weil es einfach nichts Greifbares ist. Andere finden gerade in der heutigen Zeit mit den Kriegen, Weltwirtschaftskrisen und Umweltproblemen, Trost und Schutz bei ihrem Glauben und dem Gedanken, dass eine höhere Macht aufpasst und einen beschützt.
Wie seht ihr das? Seid ihr gläubig? Welcher Glaubensrichtung gehört ihr an? Was bedeutet euch euer Glauben, oder warum glaubt ihr gerade nicht an eine höhere Macht?
(WICHTIG: Wir wünschen einen friedlichen Meinungs- und Gedankenaustausch. Es geht nicht um die Frage, welche Religion die beste ist, denn darauf gibt es keine Antwort und alles ist eine Frage der persönlichen, subjektiven Meinung. Kommentare dieser Art werden sofort gelöscht! )
Hallo :)
Ich bin persönlich noch unentschlossen an was genau ich glauben will. Ich bin zwar katholisch, kann mich aber mit vielem nicht identifizieren. Daher habe ich mir viele Religionen angesehen und finde, dass der Hinduismus und Buddhismus eher mit dem übereinstimmen wasich denke..Ich möchte einfach selbst herausfinden an was ich glauben kann und möchte nicht, dass ich ins Christentum gedrückt werde nur, weil ich getauft bin und es in Deutschland eine der am meisten verbreiteten Religionen ist. Ich finde generell sollte jeder mensch neutral auf die Welt kommen und sich später entscheiden können an was erglauben möchte und kann.
Ich bin persönlich noch unentschlossen an was genau ich glauben will. Ich bin zwar katholisch, kann mich aber mit vielem nicht identifizieren. Daher habe ich mir viele Religionen angesehen und finde, dass der Hinduismus und Buddhismus eher mit dem übereinstimmen wasich denke..Ich möchte einfach selbst herausfinden an was ich glauben kann und möchte nicht, dass ich ins Christentum gedrückt werde nur, weil ich getauft bin und es in Deutschland eine der am meisten verbreiteten Religionen ist. Ich finde generell sollte jeder mensch neutral auf die Welt kommen und sich später entscheiden können an was erglauben möchte und kann.
Hallo an alle,
gibt es wirklich Ungläubige? Was wissen diese, woran sie dann nicht glauben? Denn wie wir ihn nun nennen, ob Allah, Gott, Vishnu, Garnesha oder wie sie alle heißen, es ist eine höhere Macht, ein Wille, der Wille. Die Religionen sind in der jeweiligen Zeit, an dem jeweiligen Ort entstanden, erst waren es unerklärbare Naturphänomene, oder besondere Dinge um die damaligen Menschen, dann merkte man das man nicht den Baum anbeten sollte, sondern den, der den Baum erschaffen hat. In einer Hirtenkultur war er ein Hirte, in der kriegerischen Kultur, halt ein Kriegsführer, in einer anderen Kultur kann er halt 10 Frauen gleichzeitig befriedigen. Es kommt doch nicht darauf an welche Religion nun die richtige ist, denn es gibt weder die Richtige, noch falsche drum herum. Religion ist zur Kontrolle der Massen gemacht als Könige oder Staaten das noch nicht konnten. Sie lehren uns ein Miteinander und manchmal sogar was es heißt Mensch zu sein und wie man ihn sauber hält. Doch an sich sagen sie wenig über Gott aus, denn sie verehren ja Gott als höhere Macht, denen wir dann ein Bild gegeben haben. Doch das treffenste Bild ist einfach das Gott das Wort ist. Er ist einfach der Wille, er war da vor diesem Urknall und wird nach dem Zusammenbruch wieder für den nächsten sorgen, so wie er für den davor gesorgt hat. Man könnte es seinen Herzschlag nennen, doch das sind wieder nur menschliche Maßstäbe. Wir können Gott nicht begreifen, wir denken rational, logisch und emotional, das ist zu wenig um zu verstehen. Meiner Meinung nach ist alles da um sich zu beweisen, um zu zeigen wie man sich entscheidet und für was man lebt. Ob man sich nun verbessert oder nicht. Außer ich habe Unrecht und alles ist nur Zufall. Gut, dann heißt Gott halt Zufall, ein wenig in eine andere Sprache gesetzt und hört sich doch garnicht mal so übel an, oder?
Grüße
Jack
gibt es wirklich Ungläubige? Was wissen diese, woran sie dann nicht glauben? Denn wie wir ihn nun nennen, ob Allah, Gott, Vishnu, Garnesha oder wie sie alle heißen, es ist eine höhere Macht, ein Wille, der Wille. Die Religionen sind in der jeweiligen Zeit, an dem jeweiligen Ort entstanden, erst waren es unerklärbare Naturphänomene, oder besondere Dinge um die damaligen Menschen, dann merkte man das man nicht den Baum anbeten sollte, sondern den, der den Baum erschaffen hat. In einer Hirtenkultur war er ein Hirte, in der kriegerischen Kultur, halt ein Kriegsführer, in einer anderen Kultur kann er halt 10 Frauen gleichzeitig befriedigen. Es kommt doch nicht darauf an welche Religion nun die richtige ist, denn es gibt weder die Richtige, noch falsche drum herum. Religion ist zur Kontrolle der Massen gemacht als Könige oder Staaten das noch nicht konnten. Sie lehren uns ein Miteinander und manchmal sogar was es heißt Mensch zu sein und wie man ihn sauber hält. Doch an sich sagen sie wenig über Gott aus, denn sie verehren ja Gott als höhere Macht, denen wir dann ein Bild gegeben haben. Doch das treffenste Bild ist einfach das Gott das Wort ist. Er ist einfach der Wille, er war da vor diesem Urknall und wird nach dem Zusammenbruch wieder für den nächsten sorgen, so wie er für den davor gesorgt hat. Man könnte es seinen Herzschlag nennen, doch das sind wieder nur menschliche Maßstäbe. Wir können Gott nicht begreifen, wir denken rational, logisch und emotional, das ist zu wenig um zu verstehen. Meiner Meinung nach ist alles da um sich zu beweisen, um zu zeigen wie man sich entscheidet und für was man lebt. Ob man sich nun verbessert oder nicht. Außer ich habe Unrecht und alles ist nur Zufall. Gut, dann heißt Gott halt Zufall, ein wenig in eine andere Sprache gesetzt und hört sich doch garnicht mal so übel an, oder?
Grüße
Jack
Ich denke schon, daß es IRGENDWAS gibt, was alles um uns herum erschaffen hat. Aber wie ich mir dieses Etwas vorstellen soll? Keine Ahnung. Ich finde es sehr schade, daß die Menschen sich aufgrund ihres Glaubens streiten und sogar Kriege gegeneinander führen, denn eigentlich widerspricht das doch jeglicher Religion. Meine persönliche Meinung ist, daß keine Religion zu 100 % Recht hat. Sie haben eine gute Idee, aber ich denke, es wurde zuviel drum rum gebaut und es geht größtenteils um Macht und Geld. Um seinen Glauben auszuleben braucht man, finde ich, keine Kirche (Moschee, Tempel...) oder Priester jeglicher Art, sondern nur sich selbst.
Ich denke nicht,dass man nur ein guter Christ ist,wenn man zur Kirche rennt!
Das hat fuer mich in der heutigen Zeit nicht mehr sehr viel miteinander zu tun,denn gerade die besonders Christlichen geben oftmals keinen Pfifferling fuer ihre Mitmenschen,ganz abgesehen von den Skandalen in der Kirche!
DAS was fuer mich zaehlt,ist es fuer Menschen die Hilfe brauchen da zu sein.
Einem Obdachlosen ein Broetchen und einen Kaffee zu kaufen ist wichtiger,als fuer ihn zu beten!
Mit Menschen zu weinen,ihre Hand zu halten und zuzuhoeren,das ist fuer mich "christlich"....
Jeder soll glauben,was fuer ihn das Beste ist,allerdings gleiches Recht fuer alle
Das hat fuer mich in der heutigen Zeit nicht mehr sehr viel miteinander zu tun,denn gerade die besonders Christlichen geben oftmals keinen Pfifferling fuer ihre Mitmenschen,ganz abgesehen von den Skandalen in der Kirche!
DAS was fuer mich zaehlt,ist es fuer Menschen die Hilfe brauchen da zu sein.
Einem Obdachlosen ein Broetchen und einen Kaffee zu kaufen ist wichtiger,als fuer ihn zu beten!
Mit Menschen zu weinen,ihre Hand zu halten und zuzuhoeren,das ist fuer mich "christlich"....
Jeder soll glauben,was fuer ihn das Beste ist,allerdings gleiches Recht fuer alle


