Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivPatriotismus - Wo ist es gesund und wo fängt der Rassismus an?
Schon seit Jahrtausenden neigt die Spezies Mensch dazu, sich zu Gruppen zusammen zu schließen. Dadurch sind im Laufe der Zeit Verbände, Dörfer, Städte und schließlich Länder entstanden. Wer zu einer solchen Gruppe gehört, entwickelt schnell ein Zugehörigkeitsgefühl und ist oft stolz, Teil dieser oder jener Gruppe zu sein.Leider liegt es auch oft in der Natur des Menschen (zumindest in unseren unzivilisierteren Tagen), Mitglieder anderer Gruppen auszuschließen, zu diskrimieren und letztlich zu bekämpfen.
In unserer modernen Zeit ist vieles anders geworden. Die Grenzen öffnen sich mehr und mehr und mensch ist alles in allem toleranter und erkennt die Vorzüge der anderen Gruppierungen. Wer offensichtlichen Patriotismus zeigt, wird schnell Rassist genannt. Dabei zeigt dies im Grunde nur den Stolz auf seine Gruppierung.
Länder wie Deutschland mit einer nationalsozialistischen Vergangenheit müssen sich mit Äußerungen über Patriotismus zurückhalten.
Doch ist Patriotismus gleich Rassismus?
Wie seht ihr das? Seid ihr patriotisch? Oder habt ihr mit Rassismus und Diskrimierung zu kämpfen? Kämpft ihr aktiv dagegen? Wie steht ihr diesem Thema gegenüber?
Ach ja, von meiner Seite haben Menschen die andere Menschen ohne Grund hassen auch nicht mehr als eine Bedeutung verdient.
Ich bin so frei und schleudere diese Menschen alle in einene Topf und nenne sie Nazis.
(das Ding mit der Goldschale und so...:))
Ich bin so frei und schleudere diese Menschen alle in einene Topf und nenne sie Nazis.
(das Ding mit der Goldschale und so...:))
Nur ganz kurz zu Rechtsradikalismus/Rassenhass oder wie ihr es nennen wollt. (Ich finde so einen großen Unterschied gibt es da nicht, klar kann man jedes Wort auf die Goldwaage legen, aber im Enteffekt kommen wir wieder nur beim Hass heraus. Und es werden Menschen verletzt! )
Da ich früher stark linksradikal war, kann ich heute sagen, dass es nicht wirklich einen unterschied macht, ob man links oder rechts ist, solange es radikal ist.
Nun bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass ich meine Wut nicht gegen andere Menschen schleudern sollte, sondern dort einsetze wo sie wirklich gebraucht wird. Für unsere gute alte Mutter Erde lohnt es sich, sich aufzuopfern und zu "schreien", denn Tiere, Wälder, Bäume, Wiesen, die Polare, etc können es nicht.
Mir ist es wichtiger geworden mich für Flora und Fauna aufzuopfern, als irgendwelche "Gegenpropagandas" gegen rechtsdenkende Menschen zu starten - denn damit haben sie genau die Aufmerksamkeit, die sie haben/erreichen wollen.
Für mich wäre es ein Traum, wenn sich die Leute in diesem Link über Umweltschutz unterhalten, als wieder einmal die alte Laier von "ich hasse Nazis...", "wer braucht schon Nazis..." von vorne zu gestalten.
Wenn sich Nazis auf diesen Link angesprochen fühlen und sehen, dass es hier um Umweltschutz und "Liebe für's Land" einmal anders ausgedeutet wird, dann sind SIE überfordert.
(nehmts mir nicht übel, aber das ist dann mal meine Meinung)
Eigentlich bin ich von solchen Themen schon so genervt, denn man kann sie immer und überall sehen (und manche Leute verdienen damit auch noch Geld)
Patreotismus ist meiner Meinung nach sehr konservativ, und da lande ich schon wieder beim Umweltschutz. Konservative Menschen möchten ihre alten, meist sehr umweltschädlichen Sachen behalten (siehe Amerikaner und ihre Autos) was der Welt natürlich sehr weh tut.
In Liebe (und ein kleines Tschuldigung!)
Minx
Da ich früher stark linksradikal war, kann ich heute sagen, dass es nicht wirklich einen unterschied macht, ob man links oder rechts ist, solange es radikal ist.
Nun bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass ich meine Wut nicht gegen andere Menschen schleudern sollte, sondern dort einsetze wo sie wirklich gebraucht wird. Für unsere gute alte Mutter Erde lohnt es sich, sich aufzuopfern und zu "schreien", denn Tiere, Wälder, Bäume, Wiesen, die Polare, etc können es nicht.
Mir ist es wichtiger geworden mich für Flora und Fauna aufzuopfern, als irgendwelche "Gegenpropagandas" gegen rechtsdenkende Menschen zu starten - denn damit haben sie genau die Aufmerksamkeit, die sie haben/erreichen wollen.
Für mich wäre es ein Traum, wenn sich die Leute in diesem Link über Umweltschutz unterhalten, als wieder einmal die alte Laier von "ich hasse Nazis...", "wer braucht schon Nazis..." von vorne zu gestalten.
Wenn sich Nazis auf diesen Link angesprochen fühlen und sehen, dass es hier um Umweltschutz und "Liebe für's Land" einmal anders ausgedeutet wird, dann sind SIE überfordert.
(nehmts mir nicht übel, aber das ist dann mal meine Meinung)
Eigentlich bin ich von solchen Themen schon so genervt, denn man kann sie immer und überall sehen (und manche Leute verdienen damit auch noch Geld)
Patreotismus ist meiner Meinung nach sehr konservativ, und da lande ich schon wieder beim Umweltschutz. Konservative Menschen möchten ihre alten, meist sehr umweltschädlichen Sachen behalten (siehe Amerikaner und ihre Autos) was der Welt natürlich sehr weh tut.
In Liebe (und ein kleines Tschuldigung!)
Minx
Das ist ja wohl ein Unterschied wie Tag und Nacht!!!!
Ich finde wir Deutschen koennen sehr stolz auf unser Land sein.
Frueher habe ich nicht gewusst,welchen Rang Deutschland international hat.Aber seit ich in den USA lebe,weiss ich dass Deutschland hier als eines der fuehrenden Laendern von Europa angesehen ist(wenn nicht sogar DAS fuehrende Land).Auch unsere Kultur wird sehr geschaetzt.
Und mir faellt immer wieder auf,wie stolz die Menschen hier auf ihre deutschen Vorfahren und ihre Herkunft sind.
Ich finde es sehr traurig,dass in Deutschland meistens nur Fahnen wehen,wenn etwas grossartiges passiert oder an Gedenktagen...
Hier in den USA haben sehr viele Haeuser den Sternenbanner vor dem Haus und es gefaellt mir.
Sie machen dass nicht,um zu sagen wie toll sie ihre Geschichte oder ihre Kriege finden.Nein,nur weil sie stolz darauf sind Amerikaner zu sein.Mit allen Hoehen und Tiefen die ein Land durchmacht.
Und daher bin ich sehr stolz Deutsche zu sein und das mein Land im Stande war grosse Kiesen immer zu meisten....
Ich finde wir Deutschen koennen sehr stolz auf unser Land sein.
Frueher habe ich nicht gewusst,welchen Rang Deutschland international hat.Aber seit ich in den USA lebe,weiss ich dass Deutschland hier als eines der fuehrenden Laendern von Europa angesehen ist(wenn nicht sogar DAS fuehrende Land).Auch unsere Kultur wird sehr geschaetzt.
Und mir faellt immer wieder auf,wie stolz die Menschen hier auf ihre deutschen Vorfahren und ihre Herkunft sind.
Ich finde es sehr traurig,dass in Deutschland meistens nur Fahnen wehen,wenn etwas grossartiges passiert oder an Gedenktagen...
Hier in den USA haben sehr viele Haeuser den Sternenbanner vor dem Haus und es gefaellt mir.
Sie machen dass nicht,um zu sagen wie toll sie ihre Geschichte oder ihre Kriege finden.Nein,nur weil sie stolz darauf sind Amerikaner zu sein.Mit allen Hoehen und Tiefen die ein Land durchmacht.
Und daher bin ich sehr stolz Deutsche zu sein und das mein Land im Stande war grosse Kiesen immer zu meisten....
ich weiß auch nicht, ob rassismus und patriotimsmus das selbe ist, oder gleichzusetzen ist...immerhin ist rassismus ja auf menschen"rassen" bezogen (daher ja das wort) und patriotismus auf das land oder jedenfalls örtlich gesehen...
andererseits wird das oben im text ja auch in frage gestellt und nach unserer meinung gefragt. ich muss sagen, ich bin schon patriotisch, zumindest ein bisschen und dabei kein stück rassistisch. und deutschland tut es auch mal wieder gut. wie sunnyalex schon sagt, die vergangenheit ist vergangen und langsam sollte mal gut mit dem deutschland=naziland-denken sein. man sollte sich nicht mehr schämen müssen, zu sagen: ich bin stolz, deutscher zu sein.
andererseits wird das oben im text ja auch in frage gestellt und nach unserer meinung gefragt. ich muss sagen, ich bin schon patriotisch, zumindest ein bisschen und dabei kein stück rassistisch. und deutschland tut es auch mal wieder gut. wie sunnyalex schon sagt, die vergangenheit ist vergangen und langsam sollte mal gut mit dem deutschland=naziland-denken sein. man sollte sich nicht mehr schämen müssen, zu sagen: ich bin stolz, deutscher zu sein.
Ah, unsere kleine Debatte zum letzten Thema hat wohl ein neues Top-Thema ins Leben gerufen. Also, erstmal Rassismus oder die Rassenlehre hat wohl wenig mit Patriotismus zu tun, zumindest in unserem Fall. Wer ist in Deutschland deutsch? Sollte man dafür nicht mal herausfinden was überhaupt deutsch ist, denn an sich ist das Land nicht auf ein gemeinsames Volk aufgebaut, oder hat einen sonstigen historischen Grundstein. Es war mehr ein Zusammenschluß von Völkern, oder mehr, ihren Machthabern.
Den Deutschen an sich gibt es nicht, es gibt mehrere Völker, die dank Völkerwanderung schon so sehr gemischt sind, das man garnicht von dem Deutschen an sich sprechen kann. Nun die Frage ob ich Rassistisch bin, Nein, ob ich mich für Rassen und Kulturen interessiere, Ja! Ob ich patriotisch bin? Hmm, gute Frage, ich häng keine Fahne raus, nur weil im Fußball jemand gewinnt, der aus unseren Grenzen kommt, weil ich es als schwachsinnig ansehe, jeden Mist als Grund für eine Party zu nutzen. Saufen nach dem Kalendar ist auch ein Grund! Ich bin stolz auf so manche Erfindung und Patent, was Bürger dieses Landes erzeugt haben, ich bin stolz auf die Dichter und Denker, die unser Land groß gemacht haben. Doch was mich traurig macht, ist dieses, wir gegen die anderen, wer ist denn wir? Wir Blonden gegen die Brünetten? Wir Katholiken gegen die Protestanten. Es ist nicht der stolz einer Zugehörigkeit was Sorgen bereitet sondern immer das diese Zugehörigkeit andere ausschließt.
Ich würde sagen, wenn jemand aus herzlichen Motiven unser schönes Land schätzt, dann hab ich nichts dagegen, doch wenn er nur feiern will, hat das nichts mit Patriotismus zu tun!
Und Rassismus ist deswegen unpraktisch weil wir dann ja auch gegen uns selbst sind, denn, wie schon erwähnt, wer ist denn überhaupt deutsch?
Den Deutschen an sich gibt es nicht, es gibt mehrere Völker, die dank Völkerwanderung schon so sehr gemischt sind, das man garnicht von dem Deutschen an sich sprechen kann. Nun die Frage ob ich Rassistisch bin, Nein, ob ich mich für Rassen und Kulturen interessiere, Ja! Ob ich patriotisch bin? Hmm, gute Frage, ich häng keine Fahne raus, nur weil im Fußball jemand gewinnt, der aus unseren Grenzen kommt, weil ich es als schwachsinnig ansehe, jeden Mist als Grund für eine Party zu nutzen. Saufen nach dem Kalendar ist auch ein Grund! Ich bin stolz auf so manche Erfindung und Patent, was Bürger dieses Landes erzeugt haben, ich bin stolz auf die Dichter und Denker, die unser Land groß gemacht haben. Doch was mich traurig macht, ist dieses, wir gegen die anderen, wer ist denn wir? Wir Blonden gegen die Brünetten? Wir Katholiken gegen die Protestanten. Es ist nicht der stolz einer Zugehörigkeit was Sorgen bereitet sondern immer das diese Zugehörigkeit andere ausschließt.
Ich würde sagen, wenn jemand aus herzlichen Motiven unser schönes Land schätzt, dann hab ich nichts dagegen, doch wenn er nur feiern will, hat das nichts mit Patriotismus zu tun!
Und Rassismus ist deswegen unpraktisch weil wir dann ja auch gegen uns selbst sind, denn, wie schon erwähnt, wer ist denn überhaupt deutsch?


