
Wirbelstürme, Erdbeben und Flutwellen - was ist der Auslöser für die vielen Naturkatastrophen der letzten Jahre?
Die Menschheit ist in den letzten Jahren nicht verschont worden von Naturkatastrophen. Ob die Flutwelle in Thailand oder das Erdbeben auf Haiti - viele Menschen verloren Häuser, Angehörige oder gar ihr eigenes Leben.
Die zurzeit wütenden Fluten in Pakistan kosteten ebenfalls unzähligen Menschen das Leben. Durch die schlechten hygienischen Zustände traten zudem bereits Fälle von Cholera auf, die im schlimmsten Fall noch viele weitere Todesopfer fordern werden.
Die Entstehung der Naturkatastrophen hat physikalische Gründe. Doch viele Experten gehen davon aus, dass die Erde diese Katastrophen genauso wie Krankheiten nutzt, um die Bevölkerung nicht zu groß werden zu lassen. Immerhin stieg die Anzahl der Menschen von 1 Milliarde (1800) auf voraussichtlich 7 Milliarden (2012).
Was glaubt ihr? Sind Naturkatastrophen das Ergebnis physikalischer Gesetze oder dienen sie dazu, die Erde "im Gleichgewicht" zu halten?
23.08.2010 - 20:07 Uhr
Die Meinung von birgitjohanna:
Die Meinung von birgitjohanna:
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Ich habe zwei Patenkinder über die Kindernothilfe in Indien, wo ich monatlich zahle. Ich bin mir sicher, dass das Geld ankommt, da ich regelmäßig Post von den Patenkindern erhalte und auch Infos von der Kindernothilfe, wie das Geld verwandt wird.
Daneben spende ich ab und zu auch mal für Naturkatastrophen - aber nicht jedes Mal und dann auch nur kleinere Beträge.
Ich glaube, Naturkatastrpohen sind das Ergebnis physikalischer Gesetze. Es hat immer Katastrophen gegeben. Nur heute fällt es mehr auf, da die Erde mittlerweile bewohnt ist und wahrscheinlich sogar übervölkert.
Ohne Naturkatastrophen sähe die Welt nicht so aus, wie wir sie kennen. Es gäbe kein menschliches Leben. Die Dinosaurier lebten vielleicht noch oder das Land wäre noch nicht besiedelt.
Es ist natürlich tragisch, dass es immer die Regionen trifft, wo arme Leute leben. Ich denke, die Personen von uns, denen es besser geht und die in einer Region wohnen, die relativ sicher ist, sind schon moralisch verpflichtet zu helfen.
22.08.2010 - 13:28 Uhr
Die Meinung von tom14:
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Es erfordert echt Rückrad, wenn man versucht, nicht mehr als seine Fußabdrücke zu hinterlassen. Die meisten sind zu bequem dafür und zu inkonsequent.
Die Folge, insbesondere wo immer mehr Schwellen- und Entwicklungsländer meinen, daß es in Ordnung ist, mit 1950er Ökostandarts nach oben zu kommen, ist daß man immer seltener von Naturkatastrophen sondern von hausgemachten Katastrophen sprechen muß. Dabei sind aber auch Länder wie Deutschland und Italien (Flußbegradigungen, -einengungen, etc).
Es gibt aber auch Lichtblicke, deren Folgen teilweise sicher noch auf sich warten lassen, die aber auch für die ganz großen Dreckschleuderstaaten (China, Indien, USA, Russland) eine gute Sache wären, zumal sie vielfach recht wenig kosten: Zum Beispiel hat der Bürgermeister von Mexico-Stadt Plastetüten aus nicht verrottenden Materialien verboten und für dortige Verhältnisse drakonische Strafen verhängt. Eine Reihe - auch us-amerikanischer Unternehmen - fertigt Kleidung aus PET-Flaschen, was ich sinnvoller finde als deren Verbrennung. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen doch das sprengt hier den Rahmen.
Es sind aber nicht nur die großen gefragt. Ein jeder muß seinen Teil dazu beitragen.
19.08.2010 - 19:04 Uhr
Die Meinung von Minx:
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@ alptraum
ich habe einen flavel für tv-programme, die eher uninteressant für die meisten sind (3sat, bayern-alpha, phoenix, arte etc.)
Dort gab es erst am dienstag eine sendung über Tenzin Palmo eine buddhistische Nonne, die 12 jahre lang in einer Höhle gewohnt hatte, nur die ausländische behörde hat ihr leben verändert, da sie keine einheimische war.
fakt ist, dass diese frau 12 jahre lang in einer höhle lebte, jeden tag 9 stunden meditiert hat und ansonsten holz geholt hat (im winter) im sommer sich einen kleinen garten gemacht hat (gemüse) und wasser holen gegangen ist... sonst nichts...
also es lohnt sich auf jeden fall mal, etwas über diese frau in erfahrung zu bringen (inet steht bestimmt was drinnen ;)
19.08.2010 - 18:40 Uhr
Die Meinung von Alptraum:
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Zeit wird es das die Erde zurückschlägt.
aber wird die Zeit reichen?
Ich glaube nicht.
Zeigt mir nur einen Menschen der auf alles verzichten will oder nur würde!!! gibts nicht
19.08.2010 - 18:14 Uhr
Die Meinung von vans:
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also ich persönlich, glaube, es liegt auch daran, wie wir Menschen heut zu tage leben. Viele Leute, machen sich nichts daraus, was mit unserer Umgebung passiert und bedenken nicht,wie die welt in mehreren jahren aussehen könnte...
ich find man sollte schon etwas dazu beitragen.Das mit dem strom,oder wasser sparen, oder einfach mal receycln(? schreibt mans so?^^), anstatt alles ine eine tonne zu werfen,
aber natürlich hat es auch etwas damit zutun, unsere Erde im Gleichgewicht zu Halten!



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