Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivWirbelstürme, Erdbeben und Flutwellen - was ist der Auslöser für die vielen Naturkatastrophen der letzten Jahre?
Die Menschheit ist in den letzten Jahren nicht verschont worden von Naturkatastrophen. Ob die Flutwelle in Thailand oder das Erdbeben auf Haiti - viele Menschen verloren Häuser, Angehörige oder gar ihr eigenes Leben.
Die zurzeit wütenden Fluten in Pakistan kosteten ebenfalls unzähligen Menschen das Leben. Durch die schlechten hygienischen Zustände traten zudem bereits Fälle von Cholera auf, die im schlimmsten Fall noch viele weitere Todesopfer fordern werden.
Die Entstehung der Naturkatastrophen hat physikalische Gründe. Doch viele Experten gehen davon aus, dass die Erde diese Katastrophen genauso wie Krankheiten nutzt, um die Bevölkerung nicht zu groß werden zu lassen. Immerhin stieg die Anzahl der Menschen von 1 Milliarde (1800) auf voraussichtlich 7 Milliarden (2012).
Was glaubt ihr? Sind Naturkatastrophen das Ergebnis physikalischer Gesetze oder dienen sie dazu, die Erde "im Gleichgewicht" zu halten?
Es erfordert echt Rückrad, wenn man versucht, nicht mehr als seine Fußabdrücke zu hinterlassen. Die meisten sind zu bequem dafür und zu inkonsequent.
Die Folge, insbesondere wo immer mehr Schwellen- und Entwicklungsländer meinen, daß es in Ordnung ist, mit 1950er Ökostandarts nach oben zu kommen, ist daß man immer seltener von Naturkatastrophen sondern von hausgemachten Katastrophen sprechen muß. Dabei sind aber auch Länder wie Deutschland und Italien (Flußbegradigungen, -einengungen, etc).
Es gibt aber auch Lichtblicke, deren Folgen teilweise sicher noch auf sich warten lassen, die aber auch für die ganz großen Dreckschleuderstaaten (China, Indien, USA, Russland) eine gute Sache wären, zumal sie vielfach recht wenig kosten: Zum Beispiel hat der Bürgermeister von Mexico-Stadt Plastetüten aus nicht verrottenden Materialien verboten und für dortige Verhältnisse drakonische Strafen verhängt. Eine Reihe - auch us-amerikanischer Unternehmen - fertigt Kleidung aus PET-Flaschen, was ich sinnvoller finde als deren Verbrennung. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen doch das sprengt hier den Rahmen.
Es sind aber nicht nur die großen gefragt. Ein jeder muß seinen Teil dazu beitragen.
Die Folge, insbesondere wo immer mehr Schwellen- und Entwicklungsländer meinen, daß es in Ordnung ist, mit 1950er Ökostandarts nach oben zu kommen, ist daß man immer seltener von Naturkatastrophen sondern von hausgemachten Katastrophen sprechen muß. Dabei sind aber auch Länder wie Deutschland und Italien (Flußbegradigungen, -einengungen, etc).
Es gibt aber auch Lichtblicke, deren Folgen teilweise sicher noch auf sich warten lassen, die aber auch für die ganz großen Dreckschleuderstaaten (China, Indien, USA, Russland) eine gute Sache wären, zumal sie vielfach recht wenig kosten: Zum Beispiel hat der Bürgermeister von Mexico-Stadt Plastetüten aus nicht verrottenden Materialien verboten und für dortige Verhältnisse drakonische Strafen verhängt. Eine Reihe - auch us-amerikanischer Unternehmen - fertigt Kleidung aus PET-Flaschen, was ich sinnvoller finde als deren Verbrennung. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen doch das sprengt hier den Rahmen.
Es sind aber nicht nur die großen gefragt. Ein jeder muß seinen Teil dazu beitragen.
@ alptraum
ich habe einen flavel für tv-programme, die eher uninteressant für die meisten sind (3sat, bayern-alpha, phoenix, arte etc.)
Dort gab es erst am dienstag eine sendung über Tenzin Palmo eine buddhistische Nonne, die 12 jahre lang in einer Höhle gewohnt hatte, nur die ausländische behörde hat ihr leben verändert, da sie keine einheimische war.
fakt ist, dass diese frau 12 jahre lang in einer höhle lebte, jeden tag 9 stunden meditiert hat und ansonsten holz geholt hat (im winter) im sommer sich einen kleinen garten gemacht hat (gemüse) und wasser holen gegangen ist... sonst nichts...
also es lohnt sich auf jeden fall mal, etwas über diese frau in erfahrung zu bringen (inet steht bestimmt was drinnen ;)
ich habe einen flavel für tv-programme, die eher uninteressant für die meisten sind (3sat, bayern-alpha, phoenix, arte etc.)
Dort gab es erst am dienstag eine sendung über Tenzin Palmo eine buddhistische Nonne, die 12 jahre lang in einer Höhle gewohnt hatte, nur die ausländische behörde hat ihr leben verändert, da sie keine einheimische war.
fakt ist, dass diese frau 12 jahre lang in einer höhle lebte, jeden tag 9 stunden meditiert hat und ansonsten holz geholt hat (im winter) im sommer sich einen kleinen garten gemacht hat (gemüse) und wasser holen gegangen ist... sonst nichts...
also es lohnt sich auf jeden fall mal, etwas über diese frau in erfahrung zu bringen (inet steht bestimmt was drinnen ;)
Zeit wird es das die Erde zurückschlägt.
aber wird die Zeit reichen?
Ich glaube nicht.
Zeigt mir nur einen Menschen der auf alles verzichten will oder nur würde!!! gibts nicht
aber wird die Zeit reichen?
Ich glaube nicht.
Zeigt mir nur einen Menschen der auf alles verzichten will oder nur würde!!! gibts nicht
Es ist einfach natürlich, dass Bewegungen im Gefüge der Erdplatten untereinander und mit den Meeren stattfinden. Es ist evtl. physikalisch bedingt.


