Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivDas Zeitalter der Technologie - Fluch oder Segen?
Stellen wir uns für einen Moment vor, nichts auf der Welt würde mehr so funktionieren, wie wir es kennen. Von einem Moment auf den anderen fielen Strom, fließend Wasser und sämtliche modernen Kommunikationsmöglichkeiten aus. Das bedeutet kein Internet, kein Fernsehen, kein Radio, kein Telefon.Es gibt einige Filme und Bücher, die dieses Szenario thematisieren. Dabei ist es oft erschreckend, wie schnell die Zivilisation, wie wir sie kennen, zusammen bricht - und das Recht des Stärkeren eintritt.
Was ist eure Theorie? Was würdet ihr tun, wenn von einem Moment auf den anderen alles zusammen bräche? Wie sehr würde das euer Leben beeinflußen?
Wir freuen uns auf eure Ansichten!
Ich denke, dass wir sehr gut in dieser alten welt zurecht kommen würden. Klar sind die ersten paar wochen schrecklich, wenn man nicht mit einem Drücken der Klospülung alles sauber hat, aber das lernt man.
Internet und telefon sind nicht wirklich wichtig. Wie gesagt ich hab 5 jahre ohne gelebt und ich habs vorallem überlebt. Hab jetzt auch wieder meinen Fernseh abgesteckt, da es einfach die Kreativität raubt. Man stumpft einfach ab. Außerdem wird der Kapitalismus dadurch auch nicht besser.
Ein Telefon hab ich mir dann allerdings doch zugelegt. Hab lange Zeit alles mit Briefe erledigt, aber das geht dann auch nicht so, wie es für die heutige Welt gehen müsste. Was ich meine ist, dass wenn man ein Einsiedler ist und gut mit Post zurecht kommt, dann sind aber die, von denen man was will (Banken, Wohnung, Richter, Polizei etc.) nicht dazu bereit. Telefon hat sich für mich als sehr wichtig erwiesen.
Internet ist eine tolle Sache und auch recht billig (eigentlich - wenn man nicht zu viel erwartet) aber ich würd ohne auskommen.
Licht und so, ja das ist so ne Sache...
Vielleicht hätte die Menschheit eine bessere Geschichte geschrieben, wenn sie ihre damalige Intelligenz nicht für die Dampfmaschine sondern für Pflanzen und Religion (Natur und Weltbild, Ethik) genutzt hätten.
Ich denke, hier wird es Zeit, dass jeder Selbstverantwortung übernimmt. Sprich, nicht zu viel aber auch nicht auf alles verzichten. Das gesunde Maß halt ^^
zu birgitjohanna:
genau das ist es glaube ich, um was es hier geht. Warum hast du denn so ein Schamgefühl?
Das wäre glaub mir nicht passiert, wenn es die Technik nicht geben würde, da man in einem Dorf gemeinsam wohnen würde und wir hätten mehr ein "Zueinander" als ein "Egodenken"
(ach das ist jetzt schwer zu beschreiben)
früher wäre das nicht passiert, da es selbstverständlich war, dass jeder die Sachen der anderen kennt. Man hätte sich nicht geschämt. .. bzw. hätte man damals andere probleme gehabt als heute. zum beispiel sich vor wilden Tieren schützen...
Ich muss leider zu geben, dass wenn mir langweilig ist, dass ich mich in die bahn aus protest auch noch hinstelle und irgendjemand anrufe, mit dem ich streß machen könnte... dann schrei ich wirklich drauf los (hab schon mal nen Bundeswehr typen angepöbelt... der rest der geschichte bleibt aber bei mir :D )
___________________
Mein Fazit: Ohne Technik würden sich die Menschen wieder besser kennen, da wir viele Möglichkeiten einfach nicht hätten. Auf kurz oder lang würden wir uns langweilen, da es keinen fernseh gibt, und dann zur nachbarin rüber gehen ;)
Technik fördert das ungesunde Ego und sorgt dafür, dass die menschen nicht mehr miteinander reden, oder sich sogar Fremdschämen
Internet und telefon sind nicht wirklich wichtig. Wie gesagt ich hab 5 jahre ohne gelebt und ich habs vorallem überlebt. Hab jetzt auch wieder meinen Fernseh abgesteckt, da es einfach die Kreativität raubt. Man stumpft einfach ab. Außerdem wird der Kapitalismus dadurch auch nicht besser.
Ein Telefon hab ich mir dann allerdings doch zugelegt. Hab lange Zeit alles mit Briefe erledigt, aber das geht dann auch nicht so, wie es für die heutige Welt gehen müsste. Was ich meine ist, dass wenn man ein Einsiedler ist und gut mit Post zurecht kommt, dann sind aber die, von denen man was will (Banken, Wohnung, Richter, Polizei etc.) nicht dazu bereit. Telefon hat sich für mich als sehr wichtig erwiesen.
Internet ist eine tolle Sache und auch recht billig (eigentlich - wenn man nicht zu viel erwartet) aber ich würd ohne auskommen.
Licht und so, ja das ist so ne Sache...
Vielleicht hätte die Menschheit eine bessere Geschichte geschrieben, wenn sie ihre damalige Intelligenz nicht für die Dampfmaschine sondern für Pflanzen und Religion (Natur und Weltbild, Ethik) genutzt hätten.
Ich denke, hier wird es Zeit, dass jeder Selbstverantwortung übernimmt. Sprich, nicht zu viel aber auch nicht auf alles verzichten. Das gesunde Maß halt ^^
zu birgitjohanna:
genau das ist es glaube ich, um was es hier geht. Warum hast du denn so ein Schamgefühl?
Das wäre glaub mir nicht passiert, wenn es die Technik nicht geben würde, da man in einem Dorf gemeinsam wohnen würde und wir hätten mehr ein "Zueinander" als ein "Egodenken"
(ach das ist jetzt schwer zu beschreiben)
früher wäre das nicht passiert, da es selbstverständlich war, dass jeder die Sachen der anderen kennt. Man hätte sich nicht geschämt. .. bzw. hätte man damals andere probleme gehabt als heute. zum beispiel sich vor wilden Tieren schützen...
Ich muss leider zu geben, dass wenn mir langweilig ist, dass ich mich in die bahn aus protest auch noch hinstelle und irgendjemand anrufe, mit dem ich streß machen könnte... dann schrei ich wirklich drauf los (hab schon mal nen Bundeswehr typen angepöbelt... der rest der geschichte bleibt aber bei mir :D )
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Mein Fazit: Ohne Technik würden sich die Menschen wieder besser kennen, da wir viele Möglichkeiten einfach nicht hätten. Auf kurz oder lang würden wir uns langweilen, da es keinen fernseh gibt, und dann zur nachbarin rüber gehen ;)
Technik fördert das ungesunde Ego und sorgt dafür, dass die menschen nicht mehr miteinander reden, oder sich sogar Fremdschämen
Ich habe für ja gestimmt. Wir Menschen verlassen uns immer mehr zu sehr auf die heutige moderne Technik. Ohne sie wären wir wohl ganz schön aufgeschmissen.
Sicher würde ich in gewissen Situationen auch nicht unbedingt darauf verzichten wollen, doch ich habe das schon mehrfach selbst ausprobiert.
Wir haben ein Gartengrundstück, da gibt es weder Wasser noch Strom, alles geht nur mit Petroleum-Lampen, Kerzen oder Wasser aus dem Regentank. Dazu ein Holzofen. Das ist manchmal umständlich, aber auch sehr gemütlich.
Habe auch schon meine Wäsche mit der Hand gewaschen (so wie früher) mit Wanne, Waschbrett und Mangel. Das ist anstrengend, macht aber auch mal Spaß, wenn man mal den Alltag mit all der Modernisierung vergessen will.
Sicher würde ich in gewissen Situationen auch nicht unbedingt darauf verzichten wollen, doch ich habe das schon mehrfach selbst ausprobiert.
Wir haben ein Gartengrundstück, da gibt es weder Wasser noch Strom, alles geht nur mit Petroleum-Lampen, Kerzen oder Wasser aus dem Regentank. Dazu ein Holzofen. Das ist manchmal umständlich, aber auch sehr gemütlich.
Habe auch schon meine Wäsche mit der Hand gewaschen (so wie früher) mit Wanne, Waschbrett und Mangel. Das ist anstrengend, macht aber auch mal Spaß, wenn man mal den Alltag mit all der Modernisierung vergessen will.
Ich bin sicher, daß die Darstellungen aus Filmen wie "The Book of Eli" oder "The Road" keineswegs fiktiv sind, sondern die Wahrheit ziemlich genau treffen.
Da in der heutigen Zeit eigenständiges Denken weitestgehend aus der Mode gekommen ist, wird es dem Großteil der Menschheit sehr schwerfallen aus eigener Kraft zu überleben. Um es extrem auszudrücken: die Dummen und Faulen von heute, könnten die Outlaws von morgen sein.
Diejenigen, die sich ihr Leben im Jetzt aus eigener Kraft geschaffen haben, schaffen das auch nach einem Super-Gau.
Die größte Gefahren für die "Guten" werden nicht Hunger, Durst und Kälte sein, sondern der Neid der Dummen und Faulen. Das war schon immer so und so wird es erst recht in Extremsituationen sein.
Die Völker, die am besten damit umgehen können, werden die sogenannten "zivilisationsfernen" Völker sein. Sind sowieso die Einzigen, die auch ohne TV, Handy und Internet den Durchblick haben.
Mein Tipp für die Zukunft: lest Bücher, lernt kreativ zu sein und meldet Euch bei Facebook ab!
Da in der heutigen Zeit eigenständiges Denken weitestgehend aus der Mode gekommen ist, wird es dem Großteil der Menschheit sehr schwerfallen aus eigener Kraft zu überleben. Um es extrem auszudrücken: die Dummen und Faulen von heute, könnten die Outlaws von morgen sein.
Diejenigen, die sich ihr Leben im Jetzt aus eigener Kraft geschaffen haben, schaffen das auch nach einem Super-Gau.
Die größte Gefahren für die "Guten" werden nicht Hunger, Durst und Kälte sein, sondern der Neid der Dummen und Faulen. Das war schon immer so und so wird es erst recht in Extremsituationen sein.
Die Völker, die am besten damit umgehen können, werden die sogenannten "zivilisationsfernen" Völker sein. Sind sowieso die Einzigen, die auch ohne TV, Handy und Internet den Durchblick haben.
Mein Tipp für die Zukunft: lest Bücher, lernt kreativ zu sein und meldet Euch bei Facebook ab!
Muhahaha das wäre voll cool,
nicht nur das ich in ein alten bauern haus lebe und das haus mit holz beheizt wird und ich um wärme keine sorgen machen muss ^^
nein es wurde auch wieder leute richtig kreativ machen da man sich dan zu helfen wissen muss ^^
in weiteren sind wir mitlerweile in ein zeitalter wo es nicht mehr möglich ist das es kein storm giebt vor her gibt es kein öl mehr
lg Arain
nicht nur das ich in ein alten bauern haus lebe und das haus mit holz beheizt wird und ich um wärme keine sorgen machen muss ^^
nein es wurde auch wieder leute richtig kreativ machen da man sich dan zu helfen wissen muss ^^
in weiteren sind wir mitlerweile in ein zeitalter wo es nicht mehr möglich ist das es kein storm giebt vor her gibt es kein öl mehr
lg Arain
1. Wenn es gesichert ist, dass es so bleibt, dann würde ich wohl versuchen, so schnell es geht, mir Wissen anzueignen, das mein Überleben sichert. Also Bücher aus Bibliotheken besorgen, in denen es vor allem um Ackerbau geht.
Ebenfalls braucht man Bücher über "moderne" Maschinen. Wie baut man Flaschenzüge, wie optimiert man Pflüge, baut Bewässerungssysteme. Alle Erungenschaften der Antike müssen unbedingt bewahrt werden.
Der Buchdruck ist ganz wichtig, um Wissen für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, damit nichts verloren geht.
2. Unötigen Ballast loswerden.
Die bisherigen Luxusgüter verlieren schnell an Wert. Was bringt der Porsche, wenn kein Strom mehr da ist, um Sprit zu fördern? Geld wird ebenfalls sehr schnell nichts mehr weit sein. Zum einen wird man an das meiste Geld nicht mehr heran kommen, da 90% allen Geldes dieser Welt nur noch digital auf unseren Konten existieren. Von heute auf Morgen alles weg und gelöscht. Andere Währungssysteme werden das heutige Geld ersetzen. Vielleicht krallt man sich am Gold fest, vielleicht wird der Tauschhandel wieder etabliert.
3. Die Menschen der "zivilisierten" Welt würden auf jeden Fall ins Chaos stürzen. Regierungen würden stürzen und das Recht des Stärkeren würde einsetzen. Wer sich nicht auf die Seite von Verbrechern schlagen will, sollte sich zu Gruppen zusammen schließen und einsame Gegenden zum Leben aufsuchen. Je ländlicher, desto besser. Der Mob würde in der Zeit die Herrschaft über die Städte übernommen. Warlords bekommen das Sagen. Es wäre aber eher unwahrscheinlich, dass sie sich die Landbevölkerung als "Sklaven" nehmen, jedenfalls wenn man weit genug von ihnen weg ist. Wer in der näheren Umgebung überleben will, hätte da schon eher Probleme.
4. Aufbau einer stabilen Gesellschaft.
Die Verteilung der einzelnen Aufgaben in der Gemeinschaft muss klar strukturiert und aufgeteilt sein. Jeder braucht seine Aufgaben. Es muss friedlich untereinander zugehen. Alles in Harmonie. Schwierig, aber unter Umständen machbar.
Doch dazu braucht es auch weiterhin ein Regelwerk, ein paar Gesetze.
In jedem Fall bekäme die Menschheit eine Chance, sich zu verbessern. Ein Neuanfang verändert alles. Und wenn man genug Wissen über die Vergangenheit mitnimmt und sie nicht vergisst, kann man an sich arbeiten, um begangene Fehler kein zweites Mal zu machen.
Ebenfalls braucht man Bücher über "moderne" Maschinen. Wie baut man Flaschenzüge, wie optimiert man Pflüge, baut Bewässerungssysteme. Alle Erungenschaften der Antike müssen unbedingt bewahrt werden.
Der Buchdruck ist ganz wichtig, um Wissen für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, damit nichts verloren geht.
2. Unötigen Ballast loswerden.
Die bisherigen Luxusgüter verlieren schnell an Wert. Was bringt der Porsche, wenn kein Strom mehr da ist, um Sprit zu fördern? Geld wird ebenfalls sehr schnell nichts mehr weit sein. Zum einen wird man an das meiste Geld nicht mehr heran kommen, da 90% allen Geldes dieser Welt nur noch digital auf unseren Konten existieren. Von heute auf Morgen alles weg und gelöscht. Andere Währungssysteme werden das heutige Geld ersetzen. Vielleicht krallt man sich am Gold fest, vielleicht wird der Tauschhandel wieder etabliert.
3. Die Menschen der "zivilisierten" Welt würden auf jeden Fall ins Chaos stürzen. Regierungen würden stürzen und das Recht des Stärkeren würde einsetzen. Wer sich nicht auf die Seite von Verbrechern schlagen will, sollte sich zu Gruppen zusammen schließen und einsame Gegenden zum Leben aufsuchen. Je ländlicher, desto besser. Der Mob würde in der Zeit die Herrschaft über die Städte übernommen. Warlords bekommen das Sagen. Es wäre aber eher unwahrscheinlich, dass sie sich die Landbevölkerung als "Sklaven" nehmen, jedenfalls wenn man weit genug von ihnen weg ist. Wer in der näheren Umgebung überleben will, hätte da schon eher Probleme.
4. Aufbau einer stabilen Gesellschaft.
Die Verteilung der einzelnen Aufgaben in der Gemeinschaft muss klar strukturiert und aufgeteilt sein. Jeder braucht seine Aufgaben. Es muss friedlich untereinander zugehen. Alles in Harmonie. Schwierig, aber unter Umständen machbar.
Doch dazu braucht es auch weiterhin ein Regelwerk, ein paar Gesetze.
In jedem Fall bekäme die Menschheit eine Chance, sich zu verbessern. Ein Neuanfang verändert alles. Und wenn man genug Wissen über die Vergangenheit mitnimmt und sie nicht vergisst, kann man an sich arbeiten, um begangene Fehler kein zweites Mal zu machen.



