Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivIst es in Ordnung, wenn Kandidaten in Fernsehsendungen gefährliche Shows vorführen, in denen sie ihre Gesundheit gefährden?
Erst letzten Samstag stürzte bei der Sendung "Wetten, dass
?" ein Kandidat schwer und zog sich ernste Verletzungen zu. Entstanden sind diese bei dem waghalsigen Versuch, mit Sprungfedern unter den Füßen über fahrende Autos zu springen. Solche gefährlichen Versuche werden zunehmend im Fernsehen ausgestrahlt. Je extremer die Aktionen vor der Kamera, desto höher die Einschaltquoten. Hierfür gehen die Kandidaten ein sehr hohes Risikoein - ihre Gesundheit und im schlimmsten Fall sogar ihr Leben.
Findet ihr, dass solche Versuche zu gefährlich sind und die Grenze des guten Geschmacks überschreiten, oder geschieht das alles "auf eigene Gefahr" und hat für euch einen hohen
Unterhaltungsfaktor? Sind vielleicht die Fernsehsender dafür verantwortlich, gefährliche Auftritte zu unterbinden?
Was haltet ihr von dieser Entwicklung im deutschen Fernsehen?
Sie haben mal Tests gemacht, in der Einkaufszone sollten Menschen aus einem Hundenapf am Boden trinken, sie taten es weil die Kamera auf sie gerichtet war. Ständig kommt der Mist jetzt im Radio und Fernsehen. Wieviele Kinder sind in der Minute verhungert, wieviele Menschen vergewaltigt worden, wieviele Menschen einem sonstigen Verbrechen zum Opfer gefallen, im Krieg zerfetzt oder in irgendeiner Weise ausgelöscht; als der Kerl wegen seiner eigenen Entscheidung sich verletzte? Die Toten in der dritten Welt will keiner sehen, lieber macht man sich Sorgen um diesen einen Typen, der immer Essen hatte, der sich nie Gedanken über sein überleben machen mußte, der immer eine gute Familie hatte. Wir jammern wirklich auf hohem Niveau und versperren die Augen vor der Wirklichkeit! Er ist ein Kerl der gestürzt ist, oh, na und? Guckt euch die Top 10 Idioten bei youtube an, die machen noch viel mehr Fehler, doch ein richtiges Problem sind die nicht. Wir kennen keine richtigen Probleme! Noch nicht, aber bald!
Wenn sich angeblich Erwachsene aus freien Stücken vor die Kamera wagen, geschieht dieses immer auf eigenes Risiko. Dabei ist es erst einmal völlig egal, wem die Kamera gehört. Dreht die eigene Clique, ist die Mischung oft sogar noch viel gefährlicher.
Die Verantwortung liegt auf beiden Seiten der Kamera. Wer hinter der Kamera steht, muß ein Gespür dafür haben, wann er lieber weghält. Das gilt besonders dann, wenn mit Kindern oder hilopes gearbeitet wird.
Wer vor die Kamera tritt, sollte sich gut vorbereiten und sich immer seiner Grenzen bewußt sein. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, besonders riskante Aktionen extra zu versichern, da man sonst finanziell ganz schnell vom Regen in die Traufe kommen kann.
Die Verantwortung liegt auf beiden Seiten der Kamera. Wer hinter der Kamera steht, muß ein Gespür dafür haben, wann er lieber weghält. Das gilt besonders dann, wenn mit Kindern oder hilopes gearbeitet wird.
Wer vor die Kamera tritt, sollte sich gut vorbereiten und sich immer seiner Grenzen bewußt sein. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, besonders riskante Aktionen extra zu versichern, da man sonst finanziell ganz schnell vom Regen in die Traufe kommen kann.
Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich und was er daraus macht.
Es ist jetzt nicht erst seit Wetten Dass, dass Menschen zur Unterhaltung anderer ihr Leben riskieren. in den 1920er Jahren traten Männer auf, die sich mit Kanonenkugeln in den Magen schießen ließen. Der Zauberer Harry Houdini ließ sich gefesselt in eine mit Wasser gefüllte Milchkanne sperren, um sich daraus zu befreien. Ein anderer Zauberer ließ sich mit einem Revolver beschießen und wollte die Kugel mit den Zähnen auffangen und starb dabei.
Gerade in den 70er bis 90er Jahren starben viele Formel Eins Fahrer vor laufender Kamera.
Gefährlich war die Unterhaltung schon immer. Nur heute sind die Medien direkt dabei und übertragen alles in die ganze Welt. Ob ein Bergsteiger vom Mount Everest fällt, ein Fußballer sich die Beine bricht, ein Eishockeyspieler den Helm verliert, stürzt und sich dabei das Genick bricht oder ein Artist bei einem Sprung über ein Auto stürzt und gelähmt wird. Das gab es immer und das wird es immer wieder geben.
Jedes Mal, wenn etwas passiert, werden wir darüber diskutieren, ob etwas geändert werden muss. Jedes Mal werden wir dem zustimmen wollen und jedes Mal wird am Ende nichts geändert.
Nach Robert Enkes Freitod wollte man sich um depressive Fußballer kümmern. Was ist passiert? Nichts. Einer von ihnen hat sich als depressiv geoutet. Er hat dadurch seine Spielerposition verloren und ist nun arbeitslos.
Die Medienwelt zeigt uns weiterhin diese schlimmen Dinge und wir werden sie weiterhin sehen wollen.
Wie gut, dass es bei mir keinen Fernseher gibt.
Es ist jetzt nicht erst seit Wetten Dass, dass Menschen zur Unterhaltung anderer ihr Leben riskieren. in den 1920er Jahren traten Männer auf, die sich mit Kanonenkugeln in den Magen schießen ließen. Der Zauberer Harry Houdini ließ sich gefesselt in eine mit Wasser gefüllte Milchkanne sperren, um sich daraus zu befreien. Ein anderer Zauberer ließ sich mit einem Revolver beschießen und wollte die Kugel mit den Zähnen auffangen und starb dabei.
Gerade in den 70er bis 90er Jahren starben viele Formel Eins Fahrer vor laufender Kamera.
Gefährlich war die Unterhaltung schon immer. Nur heute sind die Medien direkt dabei und übertragen alles in die ganze Welt. Ob ein Bergsteiger vom Mount Everest fällt, ein Fußballer sich die Beine bricht, ein Eishockeyspieler den Helm verliert, stürzt und sich dabei das Genick bricht oder ein Artist bei einem Sprung über ein Auto stürzt und gelähmt wird. Das gab es immer und das wird es immer wieder geben.
Jedes Mal, wenn etwas passiert, werden wir darüber diskutieren, ob etwas geändert werden muss. Jedes Mal werden wir dem zustimmen wollen und jedes Mal wird am Ende nichts geändert.
Nach Robert Enkes Freitod wollte man sich um depressive Fußballer kümmern. Was ist passiert? Nichts. Einer von ihnen hat sich als depressiv geoutet. Er hat dadurch seine Spielerposition verloren und ist nun arbeitslos.
Die Medienwelt zeigt uns weiterhin diese schlimmen Dinge und wir werden sie weiterhin sehen wollen.
Wie gut, dass es bei mir keinen Fernseher gibt.
Ich denke,Unfaelle passieren!
Dem kann man sich nicht entziehen............KLar,wenn man gefaehrliche Aktionen durchfuehrt,ist die Chance wesentlich groesser sich zu verletzen,als wenn man schlafend von der Couch faellt.
Aber,es wird sich nie aendern und gehoert dazu,denn wir sehen ja auch gerne Formel 1,Rennen,Skispringen ect.
Das ist gefaehrlich,aber ein Teil der Gesellschaft und wir koennen nicht alles was eine Gefahr birgt verbieten....
Dem kann man sich nicht entziehen............KLar,wenn man gefaehrliche Aktionen durchfuehrt,ist die Chance wesentlich groesser sich zu verletzen,als wenn man schlafend von der Couch faellt.
Aber,es wird sich nie aendern und gehoert dazu,denn wir sehen ja auch gerne Formel 1,Rennen,Skispringen ect.
Das ist gefaehrlich,aber ein Teil der Gesellschaft und wir koennen nicht alles was eine Gefahr birgt verbieten....
ich finde, dass der teilnehmer selbst schuld ist, wenn er denkt er kann das es aber doch nicht kann und sich verletzt



