Das Top-Thema der Woche
Top-Thema ArchivOsama bin Laden tot - Die USA jubiliert. Eure Meinung?
Es geht derzeit durch alle Medien - der Tod des Al-Qaida-Gründers Osama bin Laden.In einer streng geheimen Militär-Operation wurde der Top-Terrorist und Verursacher der Anschläge vom 11. September 2001 gestellt und getötet.
Viele Stimmen jubeln und beglückwünschen die USA zu ihrer Aktion und begrüßen das vermeintliche Ende des Terrorismus.
Doch wie immer gibt es auch kritische Stimmen. Kommt der Terror jetzt erst recht? War die Aktion der USA überhaupt im Sinne eines Rechtsstaats, wie sie sich ja selbst nennen? Wieso bekam bin Laden keinen Prozess? Sollte er überhaupt festgenommen werden?
Wie steht ihr dazu?
Stimmt, die Meinung eines Verschwörungstheoretikers hatten wir noch garnicht ^^ Dann hau mal rein :)
ratte: 100% agree!
Ich stehe auch total zwischen den Stühlen, finde beide Haputansichten zu dem Thema gleich falsch und gleich richtig.
Du hast genau meine Meinung auf den Punkt gebracht!
Ich stehe auch total zwischen den Stühlen, finde beide Haputansichten zu dem Thema gleich falsch und gleich richtig.
Du hast genau meine Meinung auf den Punkt gebracht!
Es gibt Themen, da ist es schwer eine einseitige Meinung zu haben ..... und es gibt unter anderem auch kein Land, welches sich nicht schon mal die Finger schmutzig gemacht hat.
Meistens geht es doch immer darum, dass einem anderen der eigene Wille aufgezwungen werden soll oder sich jemand zu unrecht behandelt fühlt.
Ich denke, dass es auch hier zum größten Teil eher eine Religionsfrage ist ....... Muslima und Christen liegen schon so viele Jahrhunderte im Klinsch. Für die Muslima ist ihre Religion auch gleichzeitig Politik und - wie auf vielen anderen Gebieten der Menschen auch - gibt es auch hier Fanatiker.
Jede Form des Fanatismus ist schädlich und verblendet die eigentliche Wahrheit bzw. Menschlichkeit.
Man sollte aber immer bedenken, dass Bin Laden alles andere als ein friedfertiger oder wehrloser Mann war und auch Leute aus den eigenen Reihen für seine Zwecke geopfert hat. Ihm war nichts heilig außer er selber und er war eine tickende Zeitbombe, ein brodelnder Vulkan der erbarmungslos zugeschlagen hat.
Dass der Terror jedoch jetzt aufhört ist zu vermessen zu glauben, dafür hat er einfach noch immer zu viele Anhänger und viele Fanatiker werden versuchen ihn nun zu rächen - auf die eine oder andere Art. Möglicherweise auch erst, wenn einige Zeit verstrichen ist um die USA in Sicherheit zu wiegen.
Wenn ein Mensch so sehr in diesem Fanatismus verankert ist, handelt er nicht mehr realistisch oder rational, sondern will auf seine Weise Gerechtigkeit .... wenn auch eine ungerechtfertigte, aber wie soll man es diesen Menschen begreiflich machen?
Zu spekulieren, ob die USA richtig gehandelt hat oder es verwerflich ist, dass sie sich nun freuen und aufatmen, finde ich jedoch vermessen. Man sollte hier nicht urteilen oder bewerten, denn niemand von uns steckte selber in deren Situation und es ist anmaßend die Amerikaner diesbezüglich an den Pranger zu stellen.
Außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass es nicht der erste Versuch oder der einzige Weg war, den die Amerikaner in dieser Sache gegangen sind. Es waren im Vorfeld viele friedliche Versuche unternommen worden, die Bin Laden alle ausgeschlagen hat.
Ich denke mal, jeder Mensch empfindet eine Form der Erleichterung, wenn jemandem, der einen verletzt oder sogar gequält hat, das Handwerk gelegt wird.
Meistens geht es doch immer darum, dass einem anderen der eigene Wille aufgezwungen werden soll oder sich jemand zu unrecht behandelt fühlt.
Ich denke, dass es auch hier zum größten Teil eher eine Religionsfrage ist ....... Muslima und Christen liegen schon so viele Jahrhunderte im Klinsch. Für die Muslima ist ihre Religion auch gleichzeitig Politik und - wie auf vielen anderen Gebieten der Menschen auch - gibt es auch hier Fanatiker.
Jede Form des Fanatismus ist schädlich und verblendet die eigentliche Wahrheit bzw. Menschlichkeit.
Man sollte aber immer bedenken, dass Bin Laden alles andere als ein friedfertiger oder wehrloser Mann war und auch Leute aus den eigenen Reihen für seine Zwecke geopfert hat. Ihm war nichts heilig außer er selber und er war eine tickende Zeitbombe, ein brodelnder Vulkan der erbarmungslos zugeschlagen hat.
Dass der Terror jedoch jetzt aufhört ist zu vermessen zu glauben, dafür hat er einfach noch immer zu viele Anhänger und viele Fanatiker werden versuchen ihn nun zu rächen - auf die eine oder andere Art. Möglicherweise auch erst, wenn einige Zeit verstrichen ist um die USA in Sicherheit zu wiegen.
Wenn ein Mensch so sehr in diesem Fanatismus verankert ist, handelt er nicht mehr realistisch oder rational, sondern will auf seine Weise Gerechtigkeit .... wenn auch eine ungerechtfertigte, aber wie soll man es diesen Menschen begreiflich machen?
Zu spekulieren, ob die USA richtig gehandelt hat oder es verwerflich ist, dass sie sich nun freuen und aufatmen, finde ich jedoch vermessen. Man sollte hier nicht urteilen oder bewerten, denn niemand von uns steckte selber in deren Situation und es ist anmaßend die Amerikaner diesbezüglich an den Pranger zu stellen.
Außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass es nicht der erste Versuch oder der einzige Weg war, den die Amerikaner in dieser Sache gegangen sind. Es waren im Vorfeld viele friedliche Versuche unternommen worden, die Bin Laden alle ausgeschlagen hat.
Ich denke mal, jeder Mensch empfindet eine Form der Erleichterung, wenn jemandem, der einen verletzt oder sogar gequält hat, das Handwerk gelegt wird.
Wut und Rache steht einem Staat nicht zu, nur Recht und Gesetz.
Sonst ist eine Verfassung nur ein dünnes Stück Papier.
Und keine feste Mauer, die einem vor sich selbst schützt!
Sonst ist eine Verfassung nur ein dünnes Stück Papier.
Und keine feste Mauer, die einem vor sich selbst schützt!
Jetzt ist ja auch heraus gekommen, dass die Amis ihre Infos von einem Insassen von Guantanamo haben, den sie durch diese Wasserfolter zur aussage "gezwungen" haben....auch nett...ich dachte, wir hätten das mittelalter hinter uns gelassen..



