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Blog-Einträge von Happyela
07.02.2010 - 19:56 h Weibliches Selbstbewußtsein

Wenn wir älter werden, nehmen wir an
Gewicht zu. Das passiert, weil wir Unmengen
an Informationen in unserem Kopf anhäufen.

Und natürlich gelangen wir irgendwann an den
Punkt, an dem die gesammelten Informationen
nicht mehr in unseren Kopf passen.
Dann beginnen wir damit,
die Informationen auch in unserem gesamten
Körper anzusammeln. Und jetzt wird mir alles
klar…..….

Ich bin nicht übergewichtig!!

Ich bin schlau!!
SEHR schlau!!!!!!

0

07.02.2010 - 19:54 h Die Kämpferin
Wenn man jemanden fragt wie er sich einen Kämpfer
oder eine Kämpferin vorstellt,
bekommt man häufig die Antwort:

sie stehen für Kraft, Ehre und Mut.

Dem mag auch so sein,
aber niemand sieht,
dass es auch den
Kämpfern an Kraft und Mut fehlen kann
in manchen Situationen.

Aber kommt es vor dass die
Kämpferin ihre Schwächen zeigt,
werden sie häufig gegen sie verwandt.
Es kann sehr verletzend sein,
denn ihre Gefühle werden ausgenutzt.

Denn auch eine Kämpferin
braucht hin und wieder jemanden,
an den sie sich anlehnen kann,
ein wenig Schutz.

Sie hat eine lange Phase des Kampfes hinter sich
und braucht nun Zeit, um sich zu erholen.

Aber sie wird sich dann wieder aufrichten
und ihren Kampf fortsetzten,
denn das ganze Leben ist ein Kampf,
bei manchen sieht es immer so einfach aus
wie sie ihr Leben meistern
aber dem ist nicht immer so.

Eine Kämpferin lässt sich ihre Schmerzen
oder seelischen Qualen nicht ansehen,
nur wenige Menschen erfahren wie es ihr wirklich geht.

Sie offenbart sich nur ihren besten Freunden
bei denen sie sich sicher ist,
dass sie ihnen vertrauen kann.

Sie muss aber auch sehr oft erkennen,
dass ihr Vertrauen missbraucht wird
von Menschen, die daraus ihren Nutzen ziehen,
sie hegt dennoch auch diesen Menschen gegenüber keinen
Groll,
da sie weiß das im Notfall immer jemand für sie da
ist,
ohne eine Gegenleistung zu fordern.
Auch sie steht allen bei, egal in welcher Hinsicht.

Eine Kämpferin lernt aus ihren Fehlern
und kühlt nach außen ab,
was nicht heißen soll das sie kein Herz in ihrer Brust
trägt
nur sie wird lernen nicht auf ihr Herz zu hören,
sie muß ihrem Kopf mehr Entscheidungsfreiheit geben,
auch wenn es bedeutet,
dass ihr Leben sehr einsam sein wird,
aber sie wird leben
und ihren Weg machen,
denn sie hat noch Kraft, Mut und
vor allem hat sie eine Ehre
die sie verteidigen will und muß.

Sie will nie wieder weinen und ihre Schwächen zeigen,
sie wird wieder einfach die Kämpferin die sie war.
Sie wird ihr ganzes Leben eine Kämpferin sein,
die für andere da ist,
ohne jemals wieder das Herz eines Menschen zu
berühren,

sie will nicht dass sich irgend ein menschliches Wesen
sich Sorgen oder Gedanken um sie macht.

Denn sie wird sein wie eine Rose, schön aber unnahbar,
die ihre Dornen einsetzt,
um sich selber vor Verletzung zu schützen….

****************************************************


0

02.02.2010 - 19:03 h Die Schönheit einer Frau
Die Schönheit einer Frau....
ist nicht die Kleidung die sie trägt,
nicht die Figur die sie hat,
oder die Art wie sie ihre Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau
muss in ihren Augen erkannt werden,
weil diese die Tore zu ihrem Herzen
und zu ihrer Seele sind,
der Ort, an dem die Liebe wohnt!

0

26.01.2010 - 18:02 h Aus Träumen erbaut

In einer schillernden Seifenblase,
da schließe ich mich manchmal ein.
Dort begehe ich meiner Fantasien Straßen.
Dort lass ich Träume Wirklichkeit sein.

Keine Sehnsüchte die mich plagen.
Keine Zeit die mir dort verrinnt.
Keine Ängste, keine Fragen
die dort ständig um mich sind.

Habe keine Angst jemanden zu verletzen.
Dort werden Träume nur für mich wahr.
Dort lebe ich nach meinen eigenen Gesetzen
und das ist manchmal wunderbar.

Eine fremde Welt die ich betrete.
In ihr kann ich die Königin sein.
Ich kann den Weg für mich selbst bestimmen
und lade nur die, die mir lieb sind ein.

In meiner schillernden Seifenblase –
aus Träumen hab ich sie erbaut.
Jeder kann in einer leben,
wenn er nur an die Macht seiner Träume glaubt!!


1

26.01.2010 - 17:59 h Fragen über Fragen
Die Kirche meint, die Pille danach sei eine Abtreibung.
Da frage ich mich: ist Wichsen Mord?
Und vor allem: ist Schlucken Kannibalismus?
Und überhaupt .. ist Sex ohne
Fortpflanzungsabsicht, eine Todsünde... ??

0

25.01.2010 - 21:25 h Wie konntest du nur?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit
meinen Posen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest
mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter
Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde
ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse"
war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich
"Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du
nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch
zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen
länger als erwartet, denn Du warst furchtbar
beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den
Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich
mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine
Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte,
das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten
wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem
Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel,
denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde",
sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne,
während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und
Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir
einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete
geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und
Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen
schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor
Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch"
- trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen,
versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte
ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann
kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine
Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa
Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.
Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte
ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit
verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.
Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde
zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie
krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran
hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in
meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir
Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre
Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten
geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben
verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen
und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das
Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal
eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund
hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und
erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren
hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das
Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem
Hund" in "nur einen Hund" verwandelt,
und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer
anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung
ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast
die richtige Wahl für "Deine" Familie
getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich
Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim
ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst,
nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus
und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes
Zuhause für ihn finden". Mit einem Achselzucken
warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen,
was einen Hund oder eine Katze in "mittleren"
Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du
musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband
lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie
dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich
machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du
ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und
Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über
Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den
Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf
das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen
Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen,
Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem
bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um
ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten
den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben
geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe
meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte
ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig
kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine
Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein
schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es
zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und
mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts
aufzubieten hatte gegen das vergnügte
Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen,
ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich
mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam,
um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang
entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger
Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine
Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz
pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde,
aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den
Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner
Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre
Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich,
genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner
Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange
floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso
wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit
geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle
Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich
schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen
Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte
deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte
mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre
Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem
besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch
missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich
alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des
Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und
mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem
Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass
mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich
dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich
warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität
zeigen.
(Jim Willis)

0

16.01.2010 - 18:32 h Die Mutter
Das Kind fragte die Mutter:
"Magst du mich?"
Sie sagte NEIN.

Es wollte wissen:
"Findest du mich hübsch?"
Die Mutter sagte NEIN.

Dann fragte das Kind:
"Bin ich in deinem Herzen?"
Die Mutter sagte NEIN.

Als Letztes fragte das Kind:
"Würdest du um mich weinen,
wenn ich für immer von dir ginge?"
Die Mutter antwortete NEIN.

Das Kind ging traurig davon,
aber die Mutter packte es am Arm und sagte:

"Ich mag dich nicht,
ICH LIEBE DICH"

Ich finde dich nicht hübsch,
ICH FINDE DICH WUNDERSCHÖN.

Du bist nicht in meinem Herzen,
DU BIST MEIN HERZ.

Ich würde nicht um dich weinen,
ICH WÜRDE FÜR DICH STERBEN ! ! !

2

18.12.2009 - 17:08 h .....
*Menschen kennen das Wort Liebe,
aber die Bedeutung müssen noch
viele lernen!!! Ehrlichkeit ist ein
TEURES Geschenk..... dass man aber
von BiLLiGEN Menschen nie erwarten
darf!!!**

0

18.12.2009 - 17:07 h Heute!!!

Heute haben wir höhere Gebäuden und breitere Strassen,
aber kürzere Launen und engere Standpunkte.
Wir geben mehr aus, aber geniessen weniger.
Wir haben grössere Häuser, aber kleinere Familien.
Wir haben mehr Kompromisse, aber weniger Zeit.
Wir haben mehr Wissen,
aber weniger Urteilungsvermögen.
Wir haben mehr Medizin,
aber weniger Gesundheit.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber den Wert reduziert.
Wir reden viel, lieben nur ein wenig, und hassen zu
sehr.
Wir haben den Mond erreicht und doch wir tun uns
schwer die Strasse zu überqueren, um unseren
Nachbarn zu besuchen.
Wir haben das äussere Universum erobert,
aber nicht unser Inneres.
Wir haben höhere Einkommen,
aber weniger Moral.
Wir haben mehr Freiheiten,
aber weniger Freude.
Wir haben viel mehr zu essen,
aber zuwenig Ernährung.
Wir brauchen zwei Einkommen für ein Heim,
aber die Zahl der Scheidungen steigt.
Wir haben schönere Häuser,
aber mehr zerrüttete Heime.

Desshalb schlage ich vor:
Bewahre nichts für einen speziellen Anlass,
denn jeder Tag, den Du lebst ist ein spezieller
Anlass.
Suche nach Wissen, lies mehr, sitze auf Deiner Veranda
und bewundere was
Du siehst, ohne Deinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu
schenken.
Verbringe mehr Freizeit mit Deiner Familie und Deinen
Freunden, iss Deine Lieblingsspeisen, besuche die Orte
die Dir gefallen und wo es Dir wohl ist.
Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse;
nicht nur des Überlebens.
Brauche Deine kristallenen Gläser.
Spare Dein bestes Parfüm nicht auf.
Brauche es täglich, wenn Du Dich danach fühlst.
Streiche aus Deinem Wortschatz Worte wie "eines
Tages" und "irgendwann".
Lass uns den Brief schreiben, den wir schon längst
schreiben wollten
"eines Tages".
Lass uns der Familie und den Freunden sagen,
wie sehr wir sie lieben.
Verschiebe nichts, was Deinem Leben Gelächter
und Freude bringt.
Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell.
Und Du weißt nicht, ob es Deine Letzte gewesen ist.

0

18.12.2009 - 17:04 h .....
Viele kennen mein Lachen, aber
keiner weiß, was ich fühle...
Viele hören was ich sage, doch
keiner weiß, was ich denke...
Viele sehen was ich schreibe, doch
keiner weiß, was sich dahinter
verbirgt...
Viele sagen sie kennen mich, dabei
wissen sie nur wie ich aussehe.

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