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Schneerose hat esgibtglueck ins Gästebuch geschrieben.
Ich glaube, wenn Du weiterhin derart streitsüchtig bist, wirst so eine Person hier niemals kennenlernen :-)
Wenn ich eine Person kennenlerne, die so sarkastisch ist wie ich, frag ich mich manchmal, ob wir flirten oder streiten...
Scheissparty..Keiner tanzt! Ach so bin ja auf Arbeit...

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Wintergedanken
Brieffreunde gesucht:
Zuletzt hier: 27.02.2021Mitglied seit: 07.02.2021Geburtstag: 20.3.1992 (28)

Blog-Einträge von Wintergedanken
26.02.2021 - 21:31 h Ich wäre gerne zurück, zurück in mein altes Leben
Schlecht geschlafen habe ich heute Nacht, und seit Tagen ist mir auch schon übel. Nicht weil ich etwas Falsches gegessen hätte, nein, ich selbst bin das. Also was heißt ich selbst, eigentlich meine eigene Seele. Wieder einmal. Dumme Seele. Dumme Seele, die mich zu Boden drückt. Mich überrollt, wie ein Scheiß Zug. Dann sitz ich wortlos da, und es will einfach nicht aufhören. Eigentlich doch nicht wie ein Zug, bei einem Zug würde es wenigstens. Glaube ich zumindest. Hattest die Chance, hast sie mal wieder nicht genutzt. Der Zug fuhr vorüber. Stattdessen am nächsten Morgen doch nur wieder im Gestern aufgewacht. Ist’s dann eigentlich überhaupt Morgen? Ist ja auch egal. Toll jedenfalls keine Zukunft zu haben. Stattdessen Stimmungen, die kommen um zu bleiben. Da kannst Du nur eines machen: Abwarten. Abwarten, bis es besser wird. Irgendwann, irgendwo. Mit viel Glück eher früher als später. Und dann, wenn das Glück ermüdet, von der einen direkt in die nächste. Auf und ab, aber eigentlich mehr ab als auf. Kein Wunder, dass man da irgendwann in der Leere hängt und von früher träumt, oder? Früher war ja eh alles besser. Früher haben wir wenigstens alle Monate mal voneinander gehört, uns vielleicht sogar gesehen, ein wenig schüchtern begrüßt. Wann habe ich denn das letzte Mal jemanden umarmt? Frühling vor zwei Jahren? Fest an mich gedrückt, den Kopf an meiner Schulter, „Ich könnte für immer so sein“ in die Haare geflüstert und es auch genau so gemeint. Verdammt gut hat sich das angefühlt. Längst vergessen geglaubt, verdrängt, mühsam aus mir herausgegraben, wie ein Seelengräber auf der Suche nach Hoffnung. Und dann doch wieder nur verloren und auch gar nicht wiedergefunden. Wie auch. Stattdessen … ja was stattdessen eigentlich? Nichts? Aber sicher, so spielt das Leben, sagen sie zumindest. Aber was wissen sie schon. Und überhaupt, wie unbedeutend das Glück der Anderen. Drei Jahrzehnte. Eigentlich genug für eine einsame Seele, oder? Mir ist übel. Wenn ich wenigstens Schreien könnte.

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24.02.2021 - 19:15 h Schneegedanken
Manchmal, wenn es Schnee hat und still ist, so still in der Welt, ist der Winter so schön, dass es mir im Inneren fast schon weh tut. Dann stehe ich da, bewege mich nicht und will weder vor- noch zurückgehen. Am liebsten würde ich nie wieder gehen, noch von hier fort. Ich hänge in der Schwebe, zwischen den Sekunden, und mein Blick will für einen Moment nichts so richtig greifen. Und wenn ich dann alleine fortfahre, durch die verschneite, einsame Winterlandschaft, weiß ich nicht, ob ich nun guter oder schlechter Dinge bin. Vielleicht muss es sich so anfühlen einen geliebten Menschen zurückzulassen; auch wenn ich davon gar nichts wissen kann. „Schön, wenn es mal so viel Schnee hat“, sage ich im Hinausgehen zu einer netten Bäckersfrau, die ich wohl nie wiedersehen werde. Weil ich hier ebenso wenig zuhause bin, wie ich irgendwo zuhause bin. Und doch empfinde ich diese Worte persönlicher als die wenigen anderen, die mich in den vergangenen Wochen und Monaten verlassen haben. Vielleicht weil ich jetzt ein anderer bin, und davon weiß. Und wenn ich dann weiterfahre, mit der Musik, und spüre, dass da noch etwas in mir ist, das mich immer seltener lächeln lässt, frage ich mich, ob ich mich nicht besser hätte totfahren sollen. Irgendwann. Irgendwo. In der Vergangenheit. Auch wenn ich dann jetzt nicht mehr wäre, vielleicht gerade deshalb. Weil man doch eigentlich nichts von dem, was allem inne ist, je zu greifen bekommen wird. Vor den Augen, und doch nie nahe genug. Ist es nun Fluch oder Segen so zu sein, und so zu sehen.

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24.02.2021 - 19:14 h Joanna (oder Vom Träumen)
Im Morgengrauen, der Schnee schmutzig auf Feldern, Wiesen und Wegen, kommst Du mir unerwartet entgegen. Noch als ferne Gestalt ganz hinten am Waldesrand weiß ich, dass Du es bist. Zu lange kennen wir uns als dass ich nicht wüsste wie Du gehst. Unsere Blicke wandern schüchtern umher, streifen einander, bis wir schließlich voreinander stehenbleiben. „Hey“, sage ich, „Hallo“, sagst Du. Jetzt sehe ich Dich an und frage wie es Dir so geht. Doch Du schweigst, und siehst zur Seite. Suchst am Horizont nach etwas, dass außer Dir vielleicht niemand sehen kann. Auch wenn ich das wünschte. „Ich habe von Dir geträumt“, sage ich da in die Stille hinein. Dein Blick flackert, wandert, und streift mich schließlich doch. Ein kleines Lächeln in Deinem Gesicht, gerade so dass es nur jene sehen können, die Dich schon lange kennen. Schön ist das, weit besser als vergangene Tage, die wie Schatten schon zu lange an der Seele kleben. Jetzt, wo Du für einen Moment lächelst, weiß ich, dass auch Du von mir geträumt hast. Einen Film habe ich einmal darüber gesehen. Zwei Menschen, die unabhängig und unbekannt voneinander träumen. Sich Nacht für Nacht darin begegnen. Ein jeder darin ein Reh, tief im Wald, an Bächen und Lichtungen. „Wo sind wir gewesen, in Deinem Traum?“, frage ich Dich während wir in Richtung der alten Kastanie gehen. Der Schnee schmilzt, tropft nass von den Bäumen, verfängt sich in Deinen Haaren, und unseren Worten.

Fast zwei Jahre ist das nun her, dass ich Dir irgendeinem wirren Impuls folgend mit dem Rad hinterhergefahren war. Gerade noch so hatte ich Dich vor Deinem Haus erwischt bevor Du auf immer darin verschwunden wärst. Dass wir uns das letzte Mal gesehen hatten, wie lange war das her? Zehn, zwölf Jahre? Ein Sommertag, die Abendsonne verschwand bereits hinter den Hausdächern. Ein letztes Abendlicht warm in Deinen Haaren. Nervös war ich, mein Herz klopfte, der Blick unstet. Es fehlte nicht viel und ich hätte mich verhaspelt. Vielleicht war mir zuvor nie klargewesen, wie sehr ich versucht hatte von dieser Zeit fortzurennen. All das, vor allem die Menschen, hinter mir zu lassen. Wie’s Dir so geht und ob Du denn etwas von den anderen gehört hättest, fragte ich Dich. Irgendwann hast Du dann davon erzählt, dass Du nur wenige Wochen zuvor geheiratet hattest. Im kleinen Kreis, fast ein wenig im Geheimen. Heiraten, wie fremd mir das schien. Waren wir da schon so alt, dass wir heiraten? Gefreut habe ich mich schon für Dich; aber einander so fremd sind wir beide mir da plötzlich vorgekommen. Zu gerne hätte ich mehr von Dir erfahren. Zu gerne hätte ich Dir gesagt, wie sehr Du mir gefehlt hast. Wenn ich nicht alle Hände damit zu tun gehabt hätte nicht selbst auseinanderzufallen. Hier, vor Dir.

Ganz ohne weitere Verabredung haben wir uns verabschiedet. Wenige Minuten später lag ich allein in meinem Bett, sah still zum Fenster hinaus. Die große Linde vor dem blauen Sommernachtshimmel. Die Blätter raschelten leise, und mein Herz schlug mir noch immer bis zum Hals. Wie wäre das, ein Leben mit einem Menschen wie Dir verbracht zu haben, fragte ich mich da. Auch wenn ich gar nicht so genau wusste, was ich damit meinte, so ein Mensch wie Du. Einer, der mich offen ansieht? Einer, der so schön ist, wie Du? Einer, in dessen Augen man blickt, und wenn es nur für Sekunden ist, eben gerade so lange, wie es der Anstand gebietet, und man sich unweigerlich fragen muss, was noch alles dahinter ist? Ob da nicht vielleicht ein ganzes Leben darin läge, in diesen Augen?

Deinen Vater sehe ich manchmal, frühmorgens in der Winterkälte auf meinen Spaziergängen. Auch er zieht stetig und alleine seine Runden am Waldrand entlang. Außer uns beiden, die wir in Sekunden aneinander vorbeigehen, nur dann und wann ein Reh auf den nahen Hügeln. Wir grüßen einander, aber ich glaube nicht, dass er weiß, wer ich bin - noch dass ich es bin, der manchmal von Dir träumt.

Vor wenigen Tagen dann habe ich wieder von Dir geträumt. Ich schlief in meinem Wagen, parkte etwas abseits der Straße unter großen Bäumen. Minusgrade in der Nacht, ein Schneesturm, der zornig und unentwegt an meinem kleinen Zuhause rüttelte. Der Schnee bedeckte nach und nach mehr die Scheiben, der Blick nach draußen, hinein in die einsame Nacht, schwand. Weit nach Mitternacht fuhr ein Schneepflug vorüber. Ich wachte auf, und erinnerte mich an Dich. Wir waren gemeinsam unterwegs doch Du sagtest mir gleich, dass Du kein Interesse an mir hättest. Schön, sagte ich, wir können doch trotzdem gute Freunde sein. Auch wenn ich wusste, dass das kein gutes Ende nehmen wird. So wie das jeder weiß, der Deine Worte gesagt bekommt. Und ein wenig wütend warst Du auch auf mich. Und irgendwann dann hast Du mich plötzlich geküsst. Ich habe Dich angesehen und Dir gesagt, dass ich nichts fühle, gar nichts fühlen kann. Da bist Du traurig geworden, trauriger als ich selbst. Und hast das Weinen begonnen. Da wusste ich, dass ich Dich verliere. Und Du, Du hast das auch gewusst. Dann bin ich wieder eingeschlafen, und am Morgen alleine aufgewacht. Ich bin aus meinem Schlafsack gestiegen, habe meinen Wagen vom Eis befreit, habe etwas gelacht bei all dem Schnee um mich herum und bin wortlos durch den Winter gefahren. Alleine, so wie ich das immer mache. Und auch wenn ich wusste, dass ich ein Niemand bin und immer sein werde, war ich doch froh von Dir geträumt zu haben. Aber davon weißt Du nichts.

Dass mit den Träumen ist schon seltsam. Dass sie geschehen, dass sie auf uns warten, und selbst wenn sie vorüber sind, doch irgendwo an einem unbekannten Ort in unserem Inneren verbleiben. Dass darin Menschen vorkommen, die wir kennen, und auch die, die wir nicht kennen, und vielleicht niemals kennenlernen werden. Noch dass der andere davon weiß. Wieso ausgerechnet Du es bist, von dem ich regelmäßig träume? Wer weiß das schon. Vielleicht ist das auch gar nicht wichtig. Denn immer wenn ich Dich sehe, Du eilig vor meinem Fenster vorübergehst, streife auch ich Dich nur mit einem Blick und tue so als ob das alles ganz normal wäre. Aber weißt Du, es ist schön Deine Hand zu halten. Und das fehlt mir, beim Aufwachen.

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