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Beauty is eternity gazing at itself in a mirror. But you are eternity and you are the mirror. Khalil Gibran
Ich bleibe so, wie ich bin! Schon allein, weil es andere stört!
Jedenfalls gibt es Frauen und Kinder zuerst heute so nicht mehr.

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Herzlich Willkommen in der Gedichte-Ecke.

Hier findet Ihr Gedichte, Texte und Poesiesprüche aus den unterschiedlichsten Themengebieten - von Usern für User. So findet Ihr für jeden Anlass die richtigen Worte - sei es der Geburtstag der besten Freundin, die Hochzeit oder Verlobung eines guten Freundes oder eine Liebeserklärung an den Schwarm.

Es soll keine Sammlung von verstaubten Klassiker entstehen. Wir suchen vielmehr eure persönlichen, neuen und frischen Gedichte, Gedanken und Sprüche.

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Die letzten 5 Gedichte


Lucky Wolf
Du hast mich gefunden, mich zu dir gewunken. Du hast mich gerettet. Damit hätte ich nie gerechnet. Die Zeit vergeht wieder normal, das Leben ist keine Qual mehr. Ich bin wieder glücklich. Glücklich mit dir vereint, meiner Eule. Mein Bär, du und ich. Wir drei stehen gegen den Rest der Welt. Und wenn einer fällt, geben die anderen ihm Halt und Sicherheit und Stark sind sie vereint. Du hast mich gefunden, in der Dunkelheit und mir einen Weg, den Ausgang, gezeigt. Ich will dir danken jetzt hier. Darum danke ich dir, auch dafür.

Das Leben heut`
Sagt, was ist das Leben heut`, Menschen setzen Masken auf, nehmen nichts mehr in Kauf und keiner sagt dass er es bereut. Wie soll man stolz sein in der heutigen Welt, in der kaum noch eine Rolle spielt als Geld, Vertrauen und Ehrlichkeit sind geworden ein Spiel, jeder will es, doch geben tut keiner dafür viel. Sagt, was ist das Leben heut`, keinem kann man mehr vertrauen, es wird einem verwehrt in die Zukunft zu schauen, wird jemals einer sagen dass er es bereut? Weiß noch einer wirklich, was es heißt, zu lieben und alles zu geben, damit es nicht reißt? Wer ist heute noch bereit zu einem Kampf, der das Feuer hält und nicht nur zusieht dem Dampf. Sagt, was ist das Leben heut`, man geht seinen Weg in der Menge, wird erdrückt allein und gedrängt in die Enge, und am Ende wird keiner sagen dass er es bereut.

Eine Bitte
Kaum zu glaube Aber wahr Das Geschirr ist stapelbar

Ich
Ich nun hier an diesen Platze stehe. In der Ferne ich die Berge sehe. Der Himmel, bedeckt mit dunklen Wolken. Trostlos und bedrückend sieht es aus. Der Himmel weint denn er muss traurig sein. Mein Blick erhoben und denke mir Warum nur, warum bin ich gerade hier. Es ist die Zeit der Traurigkeit, wo es bald im Sommer schneit. Der Winter der geht weg und dreht sich nicht mehr um. Ich denke nach, will reden, bleibe stumm. Was wird kommen was wird sein Die Natur kann fröhlich, traurig, und gemein auch sein. Was der Mensch ihr nimmt, holt sie sich zurück, und das ganz bestimmt. (c) Franzl
[unknown]   02.09.2020

Der einsame Junge
Ein junge in der Sommerbrise , sizt so fern auf einem Berge, so nah aber doch so fern, auf einem großen Baume sitzen. Der Vogel sieht ihn , ganz ruhig sitzen, genießt die schöne Abendluft, und sieht die Sonne untergehen. Der Mond scheint hell, der Himmel ist grau, das Wasser ist klar, und der Wald ist blau. Doch er sizt immer da , und sieht sich die Sterne an, sie funkeln und scheinen, ganz wunderbar. So langsam wird der Himmel schwarz, und der Mond verschwindet da, der Junge sitzt noch immer da, denn sein Zuhause nicht mehr da.




 
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