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Gewohnheiten bilden - Be- und Entlastung zugleich

Die Pandemie und die Lockdowns haben die Gewohnheiten aller Menschen völlig aus der Ordnung gebracht. Da der Mensch allerdings bekanntlich ein ziemliches Gewohnheitstier ist, hat dies bei so manchen Personen erst einmal für ziemlich viel Chaos gesorgt. Aufgrund der Länge der aktuellen Situation konnten wiederrum auch viele Menschen völlig neue Gewohnheiten aufbauen bzw. sich den Gegebenheiten anpassen. So werden nicht wenige Menschen nach Ende der Pandemie und deren Folgen wie die Schließung der Lokale und die Maskenpflicht sogar ein paar Probleme haben, sich wieder in der alten „Normalität“ zurechtzufinden.



Die Pandemie zeigt vielen Menschen klar auf, wie stark man doch durch Gewohnheiten geprägt ist. Wie schwer diese abzubauen sind und wie schnell sich allerdings auch neue Gewohnheiten bilden können, wenn man dies zu lässt. Es zeigt sich somit, dass Gewohnheiten ein zweischneidiges Schwert sind. Warum die Menschen allerdings auf gewisse Gewohnheiten gar Routinen angewiesen sind und wo die Gefahren liegen? Dazu nun mehr!



Komplexität des Hirns


Der Mensch an sich ist ein unheimlich komplexes Wesen in fast all seinen Facetten. Dies beginnt bei unserer Muskultur, betrifft unsere Motorik und Mimik und eben auch unsere Gedanken. Gerade unser Hirn ist ein Musterbeispiel für die Komplexität des Konstruktes Mensch. Das Hirn muss dabei durchschnittlich etwa 60.000 Gedanken pro Tag verarbeiten. Diese entstehen zum Teil aus heiterem Himmel, manche durch direkte Sinneseindrücke und wieder andere durch Gedanken an andere Dinge, etwa an Termine.



Gerade in der heutigen Zeit steigt die Menge an Gedanken dank der unzähligen Möglichkeiten, die du moderne Welt bietet. Außerhalb des Schlafes kann unser Hirn somit gerne einmal in eine Art Dauerstress kommen. Es wir dabei ja nicht nur von den Gedanken beansprucht, sondern muss im Vorgang, während der Gedankengänge und im Nachgang noch alle Eindrücke und Informationen, die es erhält, verarbeiten. Alleine dies ist auf Grundlage der massiven Einzahl an Reizeindrücken, die man alleine in der eigenen Wohnung und noch viel mehr beim Verlassen des Hauses bekommt, schon enorm.



Bildung von Routinen und Gewohnheiten


Dazu kommen dann noch die ganzen Informationen und Möglichkeiten der Stimulation, die die moderne Medienwelt bereithält und dies 24/7, was manche Menschen auch gerne nutzen. Das Hirn ist also immer am Arbeiten. Dabei ist es aber so durchdacht und komplex in seiner Struktur, dass es einen Teil der Arbeit vom sehr aktiven Teil auslagert. Das Hirn bildet Routinen bzw. Gewohnheiten, damit diese im Hinterkopf einfach abgespielt werden können, um so dem Hirn mehr „Arbeitsspeicher“ für die restlichen Aufgaben zu geben. So sind manche unserer Handlungen durch Instinkte und andere durch schlichte Gewohnheiten begründet, die wie ein Automatismus ablaufen, was schlicht zur Entlastung unseres Hirns dient.



Durch diesen automatischen Ablauf sagen manche Menschen oftmals, dass Sie an Ihren Gewohnheiten eh nichts ändern können. Besonders bei, von einem selbst oder auch von anderen Menschen / der Gesellschaft, als schlecht angesehen Gewohnheiten, wird dies oftmals als eine Form der Ausrede benutzt. Dabei können wir unsere Gewohnheiten ändern und das System, welches uns entlasten soll und auch zu sehr faulen oder gar „schlechten“ Menschen machen kann, nutzen, um aktiv und „gut“ zu sein.
Wer Gewohnheiten bilden oder ändern möchte, der muss schlicht sehr bedacht und konsequent vorgehen. Es braucht Disziplin. Wer eine Sache immer und immer wieder tut und dies über einen gewissen Zeitraum durchzieht, der wird eine Gewohnheit bilden. So gehen Sachen in einen über, werden zur Normalität und fallen deutlich leichter.



Dies geht sogar mit recht anstrengenden Dingen wie Sport. Wer regelmäßig Sport treibt, wird dies nicht nur am Körper, sondern eben auch im Kopf merken und dadurch wiederrum auch im Körper, wenn es um Leistungsfähigkeit und die Schwere des Sports geht.



So ist es gar möglich, dass man sich durch das bewusste Arbeiten an Gewohnheiten gar eine neue Persönlichkeit bzw. im Vorstadium völlig neue Charakterzüge entwickelt. Wer immer direkt alles wegräumt und vermehrt auf Sauberkeit achtet, der wird Routinen bilden und nach und nach ein ordentlicherer bis generell ordentlicher Mensch werden.

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für menschen mit psychischen einschränkungen sind gewohnheiten,wiederkehrende tagesabläufe,meinetwegen auch riten genannt,zur bewältigung des (über)lebens unverzichtbar und es ist wichtig,daß dies respektiert wird von anderen menschen,die vielleicht menschen erst dann als "krank" empfinden,wenn sie danach aussehen!!
ich weiß,wovon ich maile,bin ich doch seit 47 jahren durch eine depression gezeichnet.
jederzeit flexibel zu sein,ist für mich garnicht so erstrebenswert,denn oft kann es auch bedeuten,das fähnchen nach dem wind zu halten,sich jedem und jeder anzupassen und keine eigenständigkeit im denken und tun zu haben und zu entwickeln!!




 
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