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Fußballweltmeisterschaft in Katar

Derzeit findet die Fußballweltmeisterschaft in Katar statt. Bereits lange vorher wurde hitzig darüber diskutiert. Der Grund: Das Gastgeberland ist nicht unbedingt dafür bekannt, Menschenrechte zu achten. So werden dort zum Beispiel Frauen regelmäßig diskriminiert. Zudem ist Homosexualität in Katar verboten. Dagegen wollten viele Mannschaften mit einer ganz bestimmten Armbinde protestieren. Doch so weit ist es gar nicht erst gekommen.

FIFA verbietet Tragen der "One Love"-Kapitänsbinde

Die FIFA, der Weltfußballverband, drohte jüngst den WM-Mannschaften mit Sanktionen, falls die Kapitäne eine Binde mit dem Begriff "One Love" tragen würden. Deshalb sind nun einige Mannschaften zurückgerudert und wollen diese nicht tragen. Sie sollte eigentlich ein Zeichen setzen. Nämlich für Vielfalt und Menschenrechte. Hier gehen nun die Meinungen auseinander.

Viele Menschen sagen, dass die FIFA immer wieder verlauten lässt, sie sei für Toleranz und Vielfalt. Doch wenn es wirklich darauf ankommt, wollen sie davon nichts mehr wissen. Sie werfen ihnen Doppelmoral vor, wenn es um das Thema Geld geht. Allerdings glauben sie auch, dass die FIFA und das Gastgeberland das Gegenteil von dem erreichen, was sie mit Drohungen und Verboten erzielen wollten. Die Menschen werden nur noch mehr darüber reden. Beide, FIFA und Organisatoren, hätten sich damit ein Eigentor geschossen.

Weitere Stimmen zum Skandal der Weltmeisterschaft in Katar

Andere sind davon überzeugt, dass sich die europäischen Mannschaften geschlossen hätten weigern müssen, das Verbot hinzunehmen. Die FIFA hat sich damit keinen Gefallen getan und wirkt durch diese Entscheidung unehrlich, ja sogar lächerlich. Vielmehr sind es Handlungen, die wichtig sind, um gegen die Verletzung von Menschenrechten zu protestieren.

Hier ist die iranische Mannschaft in eine Vorbildfunktion getreten. Sie hatte die Nationalhymne nicht mitgesungen, um ein Zeichen gegen die iranische Regierung zu setzen, welche die Menschenrechte ebenfalls missachtet.

Drohungen und Verletzungen bei der WM

Die FIFA drohte den Spielern der Mannschaften mit einer Gelben Karte, wenn der Kapitän mit besagter Armbinde auflaufen würde. Das wäre eigentlich nicht möglich, denn der Spielraum ist geschützt. Dort gibt es nur die Spieler sowie das Schiedsrichter-Team. Durch die Androhung mit einer Verwarnung mischt sich die FIFA nun in die Politik ein. Genau das, was sie eigentlich nicht will.

Diskussionen gegen die Reaktion der deutschen Mannschaft

Es gibt auch Personen, die die Glaubwürdigkeit der deutschen Fußballspieler anzweifeln. Sie meinen, wenn es ihnen mit dem Protest ernst wäre, hätten sie sich den Drohungen entgegengesetzt. Schließlich hätten sie vor dieser WM jahrelang Gelegenheit gehabt, mit der FIFA darüber zu reden. Das haben sie leider verpasst. Viele sagen sogar, dass die Spieler kein Rückgrat hätten.

Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, wie es bei der diesjährigen WM weitergeht und ob sich die Spieler nicht doch noch auflehnen.

Wie denkst du über die Geschehnisse bei der Weltmeisterschaft in Katar? Glaubst du, die deutsche Mannschaft hätte sich nicht unter Druck setzen lassen sollen oder findest du die Entscheidung der FIFA richtig Politik aus dem Fußball heraus zu halten? Diskutiere gerne mit darüber.

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Sportliche Großveranstaltungen waren und sind immer auch politische Veranstaltungen. Das sollte spätestens jetzt allen klar sein, die künftig so ein Ding aufziehen wollen. Da gibt es eine ganze Liste von Versprechen, die man nur schwer bis gar nicht einhalten kann, an deren Umsetzung die anderen den Erfolg des Dings später messen werden. So ist es oft besser, einfach einmal die Fresse zu halten, bis ein aussichtsreiches Konzept steht. Lord help me to keep my mouth shut until I know what I am talking about sollte hier die oberste Devise sein.
Auf der anderen Seite muß auf jede journalistische Entdeckung umgehend reagiert werden. Warum es soviel investigativen Journalismus gibt, haben wir uns als Konsumenten selber zuzuschreiben, ist es doch die einzige Art neben Fußball- und Formel1report wofür es noch soviel Geld gibt, das ein Überleben ohne Nebenjob möglich ist, vorallem für den oder die ersten, die von einem Skandal berichten. Das spornt an und führt zu einer Kettenreaktion.
Doch so sehr einige das Rad der Geschichte hierbei zurückdrehen möchten, wie die Herrscher von Qatar, Hochglanzprospekte sind nicht sehr effektiv hierbei. Die jetzige WM zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr diese Geldverschwendung nach hinten losgehen kann.
tom14    30.11.2022 - 07:19 h
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hat ja alles seine berechtigung mit der kritik an der regierung und das ist auch absolut in ordnung,solche grundrechte einzufordern in dem land,wo die wm gerade stattfindet!
aber all die länder,in denen die wm schon war,sind nicht wesentlich und vorallem g r u n d s ä t z l i c h besser,was die menschenrechte angeht!!
und das geht ja im kapitalismus auch nicht,denn würden die arbeitenden nicht unterdrückt(und es ist auch unterdrückung,nicht genug lohn zu bezahlen,um sein kapitalistisches imperium aufzubauen!),gäbe es keinen kapitalismus mehr!!
warum wurde in früheren austragungsorten der wm nicht geguckt,wie da mit der arbeiter_innenklasse,den schwulen,lesben ..- den kommunist_inn_en,den geflüchteten,den menschen mit psychischen und physischen einschränkungen,den leuten,die im knast sitzen (und warum sitzen sie im knast?)umgegangen wird?
da hätte es sicherlich auch ne menge zu kritisieren gegeben!!





 
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