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HoodyMoody
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Zuletzt hier: 16.09.2013Mitglied seit: 20.01.2012Geburtstag: 4.8.1992 (30)

Blog-Einträge von HoodyMoody
22.02.2012 - 21:20 h PoetBote - Vorschau
Der 22.02.2012 wird wohl ein wichtiges Datum für den PoetBoten bleiben. Heute war mein persönlicher "Abgabeschluss". Natürlich gab es so einen festen Termin nicht, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Auswahl der Geschichten nun perfekt ist. Die Idee zur letzten Geschichte schwebt mir schon seit Monaten durch den Kopf und dabei war es nur ein Gedankenbildchen. Aber gut, bevor ich näher auf die letzte Geschichte und PoetBote an sich eingehe, kommt die neue Kapitelliste. Bis auf zwei Betanamen wird sich daran nichts mehr ändern.

Titelliste:

Das Barfußmädchen

Herz aus dem 21. Jahrhundert

Tränenclown

Traumpate

24 Tage zählt der Adventskalender

Sinnangeln

Prasselnder Farbenregen

S.T.I.L.M.I.T.T.E.L im Mittelpunkt der zentrierten Punktmitte.
Das schönste Gefühl auf der Welt

Laternenzüchter Sam

Spielebuch (Betaname)

Gelbes Quietscheentchen

Wortfriedhof

Grashalmenzähler

Canastarunde mit zwei alten Damen (Evtl., kommt diese Geschichte raus.)

Strichmädchen Skura

Chatjargon

Lonely Shepherd

Der Mann ohne Sinne

Wortmagie (Evtl., kommt diese Geschichte raus)

Stacheldraht-Ehrgeiz (Betaname)

Geburt & Ableben (Evtl., kommt diese Geschichte raus.)

"Ich bezahle per Freundschaftsanfrage" (Super tolle Idee --> hoffentlich fällt mir die Geschichte wieder ein.)

Ein Steinchen auf dem Felsbrocken



Die letzte Geschichte ist der letzte Titel. Was erwartet uns im PoetBoten? In meiner persönlichen Anhtologie werden die meisten Geschichten der nachdenklicheren Gattung angehören. Jede Geschichte soll außerdem einen anderen Stil oder kreative Verarbeitung besitzen. So kann ich ganz aus mir rausgehen. Natürlich wird nicht jeder alle Geschichten gut finden - bezweifle ich sehr. Aber die ein oder andere Geschichte wird sicherlich andocken können. Wer Drachen, Orks, unsichtbare Menschen, sprechende Drachen, einen zweiten Jigsaw, einen neuen Hanniball oder gar Paten erwartet, wird enttäuscht. Wer jedoch einfach mal etwas Neues lesen oder sich durch die verschiedenen Stilarten "durchkämpfen" möchte, der wird nicht enttäuscht. Die Geschichtensammlung soll niemanden gefallen und ernsthafte Kritik ist erwünscht, es ist ein Training für mich selbst und vielleicht auch eine kleine Bestätigung. Natürlich möchte ich meine Gedanken und Ansichten weitergeben - aber es muss sie niemand teilen. Ganz im Gegenteil. Viele Gedanken werden auf Gegenwehr stoßen. Ist mir schon die letzten Wochen aufgefallen, als ich paar meiner Freunde geschnappt habe und mit denen über einige Themen sprechen wollte. Ist Ansichtssache. Andrerseits möchte ich aber auch zeigen, dass es nicht immer ein Thriller, Horrorbuch oder ein Fantasybuch sein muss. Die Buchlandschaft langweilt mich ehrlich gesagt. Da lese ich lieber Comics. Bis auf paar Ausnahmen, sind historische, fantastische Storys, sowie Krimis, an der Spitze. Ich möchte zeigen, dass es nicht nur auf irgendeine abgeänderte Idee ankommt oder 0815 Stil. Die Geschichte muss leben, ein Individuum sein. Sowas fehlt "hier" einfach.

Wer sich damit arrangieren kann, wird das Lesen sicherlich nicht bereuen.

LG Hoody.


Poetbote.blogspot.com

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21.02.2012 - 17:41 h Death Note - Filmkritik.
Auch wenn ich noch nicht viele regelmäßige Leser habe, sind folgende Wörter trotzdem nicht nutzlos. Die letzten Wochen kam ich kaum zum Schreiben oder Planen. Die Schule, die Ausbildung natürlich das Privatleben lassen mir nicht viel Zeit. Auch geriet der Blog bisschen ins hintere "Rampenlicht". Schon seit Wochen wollte ich mich im Dsfo wieder rühren oder zumindest ein Lebenszeichen abschicken. Naja, zumindest habe ich nicht verlernt, wie man in den ersten Tagen des noch so frischen (wortwörtlich - brrr) Februras seinen halben Lohn aus dem Fenster wirft. Ich habe mir die Komplettbox von DeathNote gekauft. In meinen Augen eine lohnenswerte Investition.
Eigentlich stehe ich nicht so auf Animes ... Mal ehrlich, die meisten Animefiguren haben so große Augen wie Pam Anderson und dann noch diese piepsigen Stimmen ... DIE sind doch um einiges Schlimmer als Quietscheentchen in der Badewanne.*Quiek* *Quiek* Der japanische Zeichentrickhumor ist mir dann doch zu "kindisch". Nicht süß. Nicht an alte Zeiten erinnernd. Nichts. Der Witz schwebt im Raum. One Piece ist für mich eine kleine Ausnahme. Ich liebe die Mangas und den abgedrehten Humor, die vielen schrägen Figuren und Oda ist ein unglaublich kreativer Mensch. Ich weiß nicht, wieso die Mehrheit meint, dass Dragon Ball/Z eine interessante Story zu bieten hat. So dolle ist die nun auch nicht und berührt hat sie selten. Als Ruffy seine Crew verlor ... da konnte ich mir ein trauriges Schlucken nicht verkneifen. Es gibt natürlich noch andere gute Animes.
Prinzessin Mononoke, das letzte Glühwürmchen (Nie wieder, traurigschön.), Last Exil. Auch lese ich gerne Mangas, besonders wenn ich längere Zugreisen vor mir habe. One Piece oder Soul Eater sind meine Favoriten. Genug. Ich wollte eigentlich von Death Note berichten und nicht meine Zeichentrickvorlieben ausplaudern. Obwohl ich darüber sicher auch mal einen Blogeintrag schreiben werden. Ich vermisse diese ganzen alten Serien wie Sindbad, Kickers, diese seltsamen Agenten Krokodile ...

Wie ist die Story von Death Note? Ehrlich gesagt möchte ich nicht zu viel verraten, denn die Geschichte ist anspruchsvoll. Nebenbei zocken oder telefonieren funktioniert nicht. Das Katz- und Mausspiel ist spannender als jeder Thriller, der mir bisher unter die Augen gekommen ist. Gut, Prison Break, zumindest die erste Staffel oder auch stellenweise Lost, sind eine Ausnahme. Death Note versteht es sehr gut die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten und sie sogar steigen zu lassen. In jeder Episode wird es heißer, gefährlicher, vielleicht auch manchmal verwirrender und wenn in der nächsten Episode die Handlungsfäden aufgelöst worden sind, bilden sich aus dem Ergebnis wieder neue Probleme/Herausforderungen, die man so nicht erwartet hätte - tolle Wendungen.
Light Yagami ist ein ziemlich schlaues Bürschchen, jedoch mit der Gesellschaft unzufrieden. Sein Vater ist Polizist und so wird unsere Hauptfigur ein wenig intensiver mit Fieslingen konfrontiert, als andere Personen. Light brennt auf Gerechtigkeit. Das Böse soll weg, ausradiert werden. Klingt erst einmal nach einer 0815 Story. Light lernt keine Außerirdischen kennen, er ist auch kein "Sojajin", jedoch ist er auch nicht so ein Außenseiter oder Loser wie der Protagonist in KickAss oder Super - Shut up Crime. Er ist nur ein normaler Schüler, der etwas im Kopf hat und das böse auf der Welt hasst. Er könnte dein Nachbar sein. In einer anderen Welt wirft ein gelangweilter Shinigami (Geist/Todesengel) ein Death Note auf die Erde. Wenn die Person in dieses Buch, welches von Außen wie ein Notizbuch mit schwarzen Einband aussieht, den Namen einer anderen Person einträgt und sich dessen Gesicht vorstellt, stirbt der Eingetragene. Also eine perfekte Waffe für Light und wie das Schicksal so will, landet das Buch schließlich bei unserer Hauptfigur. Mit der Zeit lernt er die Möglichkeiten kennen, bringt die ersten Bösewichte um und natürlich werden die Gegenspieler, in diesem Fall Polizisten und ein Meisterdetektiv namens "L", auf den Protagonisten aufmerksam. L und Light sind also die Rivalen. Light will natürlich L so schnell wie möglich umlegen, doch dazu braucht er den wahren Namen und das Gesicht vor Augen. Klingt jetzt vielleicht nicht sooo spannend, aber die kaltherzigen Handlungen von Light sind unglaublich gut inzensiert, besonders durch die musikalische Untermalung und den atmosphärischen Bildern. Es kommen immer mehr Personen dazu, neue Handlungsstränge und in späteren Folgen ist Light einfach unglaublich kalt, fast schon gruselig.
Wer viel Blut oder Geballer erwartet, viele Actionszenen und so weiter, wird eher enttäuscht. Wer sich jedoch auf eine schlaue Serie einlassen möchte, der wird hier bestens unterhalten. Die Synchro ist gut, es gibt tausend Mal schlimmere Stimmen. Die Musik ist für den Anime sehr gut gewählt und es gibt KEINE großen Augen, dafür eine piepsige Stimme.
Es gibt insgesamt 37 Folgen. Die ersten 26 sind besser, als die restlichen 11. Manche Fans übertreiben ein bisschen und reden diese anderen Folgen schlecht. Sie sind weiterhin sehr unterhaltsam und das große Finale ist einfach top. Unbedingt diese Serie anschauen. Auch gibt es drei Realverfilmungen, die ich aber leider bisher noch nicht bestaunen durfte. Aber wer weiß, wer weiß. Der März ist bald da :).


Bewertung von Death Note: 8,5 von 10 Punkten.
Abzüge durch:

- Die etwas langatmigen Szenen in manchen Folgen
- Storyline öfter etwas durchwachsen
- Ein paar Nebenfiguren bleiben blass bzw., sind gar nicht nötig.
- Hat man die Serie einmal gesehen, sind die Wendungen nicht mehr so überraschend. Erst nach mehrjähriger "Guckpause" gewinnt die Serie an alter Stärke zurück.




www.PoetBote.blogspot.com

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