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Wintergedanken
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Zuletzt hier: 19.09.2021Mitglied seit: 07.02.2021Geburtstag: 16.4.1991 (30)

Blog-Einträge von Wintergedanken
17.09.2021 - 19:52 h Freitagabendgedanken (Vom Ende der Sehnsucht)
Als sie zur Türe hinausgeht, das Bündel einstiger Briefe in der Hand, die ich ihr gerade noch wortlos gereicht habe, nimmt sie die Sehnsucht mit. Meine Sehnsucht. Auch wenn sie nichts davon weiß, vielleicht nicht einmal etwas davon wissen kann, will ich sie am liebsten anfahren, dass sie sie verdammt nochmal hier zu lassen habe, ja gar kein Recht dazu hätte sie mir zu nehmen. Doch ich schweige nur. Schweige, und lächle. Weil ich irgendwann herausgefunden habe, dass man immer dann, wenn ohnehin nichts sinnloser als Worte sein könnte, ebenso gut lächeln kann. Komisch mag das auf andere gewirkt haben, wenn sie dann vor mir standen, und weinten, und ich still ein wenig lächelte. Dass ich ihr fehlen werde, sagt sie mir, sich umdrehend und ein letztes Mal auf mich zugehend. Ich weiche zurück; und für einen einzigen Moment da glaube ich, dass sie jetzt vielleicht doch verstanden hat, was Abschied eigentlich bedeutet. Da ist so etwas in ihrem Blick, dass ich zuvor immer vergeblich gesucht hatte. Dass wir vielleicht doch etwas gemein hatten. Nicht sonderlich viel; aber eben auch nicht nichts. Vielleicht auch gar nicht als wir noch zusammen waren aber wenigstens jetzt, in unseren letzten Sekunden. Man könne doch nur vermissen, was man nicht mehr wiederfinden wird, sage ich zu ihr, im Türrahmen stehend. Eben, flüstert sie mehr als dass sie es sagt, und verschwindet in wenigen Schritten die Treppe hinunter.

Ich verlor sie also, meine verdammte Sehnsucht. Die der vergangenen, und ebenso künftigen Jahre. Ich weiß nicht, ob sie sie damals tatsächlich mitnahm; oder ich einfach vergessen hatte, wie man sie spüren kann. Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt noch etwas bin. So ohne sie. Und wenn, dann ja wohl kein Mensch mehr, oder? Ich glaube sogar ich beneide sie manchmal, die Menschen. Für und um ihre Gefühle, die sie füreinander hegen. Ich verstehe nicht, wie sie das tun; und ob es tatsächlich von Herzen kommt, oder am Ende doch nur Fassade ist. Wie einfach muss das sein, so durchs Leben zu gehen? Mit all der Ablenkung, Tag um Tag. Zerstreuung, schlicht von sich selbst. Ich fühle immer nur mich selbst. Und manchmal nicht einmal das. Ich glaube sie wissen nicht, dass Einsamkeit der große Bruder der Sehnsucht ist. Dass sie es ist, die bleibt, wenn die Sehnsucht einmal verloren gegangen ist. Dass Einsamkeit, anders als sie das tun, niemals gehen wird, wenn sie erst einmal angekommen ist. Ich fürchte sie führt zu nichts, noch dass sie etwas verlangen würde. Sie frisst sich einfach still durch die Seele, nicht anders als Krebs durch Körper. Bis da gar nichts anderes mehr ist. Vielleicht nichts außer der Frage wie das eigentlich sein muss Sehnsucht nach etwas zu verspüren. Ganz gleich, was es ist. Ich glaube, ich wäre sogar dankbar um Sehnsucht nach der Sehnsucht. Aber verstehen, verstehen werden sie das nicht.

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