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Top-Thema ArchivDer Wunsch nach Reichtum - Was ihn beeinflusst
Der Wunsch nach viel Geld und vielleicht sogar Ruhm ist bei vielen Menschen in den Köpfen. Manch eine Person denkt vielleicht ab und zu nur daran, dass das Leben mit mehr Geld einfacher wäre und man träumt sich vielleicht kurz in höhere Vermögensphäre. Andere Personen wiederrum träumen Tag vom Tag vom großen Geld und manch einer von diesen Träumern tut täglich alles, das dieser Traum in Erfüllung geht. So schaffen es sogar manche Menschen zu einem beachtlichen Vermögen. Dabei kann der Wunsch nach Geld sich nicht nur in der Häufigkeit und der Intensität unterscheiden, auch die Definition von reich sein kann sehr unterschiedlich ausfallen. Manch einer versteht hier jemanden, der monatlich hohe 4 bis 5 Stellige Beträge zur Verfügung hat, andere wiederrum denken an einen Millionär und noch andere Menschen denken an die Spitze der Spitze, an Menschen, die hunderte Millionen bis Milliarden haben. Dieser Unterschied beruht oftmals aus vielen verschiedenen Punkten. Aber welche Faktoren beeinflussen den Wunsch nach Reichtum und auch das Verhältnis zum lieben Geld?
Die Familie, Freunde und die Lebensumstände
Der erste Punkt, der viele Menschen dazu bringt einen Wunsch nach Reichtum zu entwickeln, sind wohl Freunde und noch mehr die Familie und die Umstände unter denen man mit diesen Menschen zusammenlebt. Der Kampf aus der Armut zum Luxusleben der obersten 10.000 ist eine Geschichte, die schon oft erzählt wurde. Sie fasziniert die Menschen, egal ob sie nun fiktiv ist oder eine echte Lebensgeschichte.
Sollte sich der Wunsch nach Geld bei einem Menschen mit sehr schlechten Lebensumständen verfestigen, geht dies allerdings oft auf mit viel Druck einher. Dieser ist manches Mal selbst gemacht, da man seine Freunde und Familie und sich selbst aus der aktuellen Situation bringen möchte. Ebenso kann der Druck aber auch von Außen kommen. Gerade wenn die eigene Familie keinen Ausweg sonst mehr sieht, aber Potenzial im eigenen Kind, wird dieses oftmals zu einer Art letzte Hoffnung. Somit wird der Wunsch nach Geld zu einem Lebensziel. Wie sich dieses allerdings dann genau ausdrückt, hängt auch viel von anderen Faktoren ab.
Die Medien und Vorbilder
Wie in fast allen Lebensbereichen spielen die Medien auch bei der Beziehung zu Geld und Reichtum eine große Rolle bei vielen Menschen. Vor allem mediale Vorbilder, die die Gesellschaft als solche erwählt oder die man für sich selbst findet, sind hier ein wichtiger Ankerpunkt. Dabei ist das Medium fast schon egal. Im Sport, im Film und Fernsehen, genauso wie auf Social Media und in der Musik gibt es genug Menschen, die unterschiedlichen Umgang mit Geld öffentlich verbreiten und jeweils sehr verschiedenen Lebensstile präsentieren.
Dabei gibt es natürlich einzelne Bereiche, die besonders für gewisse Einstellungen stehen. So wird gerade im Hip Hop ein Bild von Reichtum und Protzen gezeichnet. Ob dies von den Künstler ernst gemeint ist oder als eine Ausdruckweise in der Kunst oder gar als Satire gedacht ist, ist dabei natürlich sehr unterschiedlich. Aber feststeht, dass gerade der Hip Hop einen gewissen Hang zum Luxus, der aktuell steigt, mitverantwortet.
niemand spricht davon,daß geld glücklich macht,aber in dieser kapitalistischen welt ist es leider notwendig,um wenigstens zu existieren(und es ist eine unzweifelhafte tatsache,daß mensch im kapitalismus geld braucht,um sich lebensmittel zum sattwerden zu kaufen!)und damit überhaupt die chance zu haben,nach dem glücklich sein zu trachten!!
von diesem existenzminimum aus,das jeder person in der brd und weltweit zustehen sollte(den einen nicht weniger und den anderen nicht mehr als das!),kann mensch sich dann eine bezahlte tätigkeit suchen,die ihr_ihm den einen oder anderen wunsch ermöglichen kann,falls es um zu finanzierende wünsche geht!!
manchmal lohnt es sic h aber auch,nicht alles so ernstzunehmen - leider ist mir diese fähigkeit im laufe der jahrzehnte im patriarchat und kapitalismus abhanden gekommen,weil es da (fast) nichts zu lachen gibt!!
ich nehme die welt sehr ernst und deshalb verzweifle ich daran!!
aber besser verzweifeln,als sich nicht mehr der realität stellen!!
von diesem existenzminimum aus,das jeder person in der brd und weltweit zustehen sollte(den einen nicht weniger und den anderen nicht mehr als das!),kann mensch sich dann eine bezahlte tätigkeit suchen,die ihr_ihm den einen oder anderen wunsch ermöglichen kann,falls es um zu finanzierende wünsche geht!!
manchmal lohnt es sic h aber auch,nicht alles so ernstzunehmen - leider ist mir diese fähigkeit im laufe der jahrzehnte im patriarchat und kapitalismus abhanden gekommen,weil es da (fast) nichts zu lachen gibt!!
ich nehme die welt sehr ernst und deshalb verzweifle ich daran!!
aber besser verzweifeln,als sich nicht mehr der realität stellen!!
Geld allein macht weder glücklich noch satt. Soviel Geld, daß das Leben nicht nur ein großes Streichkonzert ist, sondern sich der eine oder andere Wunsch erfüllen läßt, entspannt die Lage ungemein. Es lohnt sich aber auch, ab und zu andere Prioritäten zu setzen und alles ein wenig weniger ernst zu nehmen.
es würde genügen,soviel geld zu haben,wie ich für wohnung,krankenversicherung,zu essen,für den öffentlichen nah- und fernverkehr brauche und ich kämpfe dafür,daß soviel geld jede person auf der welt hat!
also kämpfe ich gegen kapitalismus und für sozialismus!
also kämpfe ich gegen kapitalismus und für sozialismus!

