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man sollte es nicht all zu oft erwähnen, weil man dir niemals dankt, die gründe aufzuzählen, an all denen diese menschheit krankt.


Zuletzt hier: 18.06.2021Mitglied seit: 07.09.2011Geburtstag: 7.8.1985 (35)

Blog-Einträge von zwischenzeit
29.05.2021 - 17:16 h ohne Titel || Gedicht
jeden tag werd ich ein bisschen älter,
ein blatt, das runter fällt,
das klima um mich rum, scheint mir, wird kälter,
in der aussenwelt.

oft freu ich mich aufs ende langer tage
und dann frag ich mich,
was hält sie noch so gleichsam in der waage,
warum lieb ich dich.

es kommt auch vor, im anbetracht der lage,
da denk ich - ich zerbrich,
und ich such vergebens antwort auf die frage,
warum liebst du mich.

oft lausche ich den worten fremder münder,
ich denk für den moment,
oft ist die antwort schlichtweg viel gesünder,
wenn man sie nicht kennt.

irgendwie, so glaub ich jetzt erst zu verstehn,
die schönheit - etwas nicht zu sehn,
wie gut die wahrheit mir scheint -
hat man sie erst verneint.
irgendwie, so lohnts sich, alles zu verdrehn,
die welt wird friedlich, wird so schön,
ist sie nicht länger mein problem -
kann sie ruhig untergehn.

ich fühl mich nicht allein mit all den fragen
und ich frag mich dann,
was würde wohl ein jemand dazu sagen,
ders nicht ertragen kann.

oft ist man zu beschäftigt mit den dingen,
die meist belanglos sind,
sie hüten uns vor einem blick nach innen,
wo ein lied verklingt.

man sollte es nicht all zu oft erwähnen,
weil mans dir niemals dankt,
die gründe aufzuzählen, an all denen
diese menschheit krankt.

es fällt dem herz nicht schwer, sich zu erweichen,
weil ich ein guter bin,
doch sprich mich niemals an - auf all die leichen -
über die ich ging.

irgendwie, so glaub ich jetzt erst zu verstehn,
die schönheit - etwas nicht zu sehn,
wie gut die wahrheit mir scheint -
hat man sie erst verneint.
irgendwie, so lohnts sich, alles zu verdrehn,
die welt wird friedlich, wird so schön,
es wär gelogen, unterstellt,
dass sie mir nicht gefällt.

// ohne Titel
// 29.5.2021

0

27.05.2021 - 21:20 h Abendsonne || Gedicht
golden legt die abendsonne
sich auf das land hernieder
und ach wie fein singt vogelfrei
die amsel ihre lieder
und in den ästen rauscht ein summen,
ist heut noch nicht verklungen.

wolken malen ihre zeichen
ins lichterspiel, da oben,
sie leuchten und sie stehen still
und widerstehn den wogen
des winds - in diesen späten tagen,
braucht man das glück nicht jagen.

blicke legen sich zur ruhe,
wenn sie danach sich richten,
um auch nur eine oder zwei
der zeilen dann zu dichten;
den dingen ihren lauf zu lassen.
sie sorglos zu verpassen.

das plätschern in den mühlen
wird leiser und der tag vergeht
und die nacht, die ihre kühlen
lüfte mir entgegen weht,
hat alles, was zuvor geklungen,
gebeten zu verstummen.

// Abendsonne
// Simon Maria Ackermann

0

19.03.2021 - 10:45 h Sternenacht || Gedicht
Liebste, lausch und sieh; Und wisse
wie sehr am Tage ich Dich misse,
Dein dunkles Kleid, oh, wie's gefällt,
die Sternenacht am Himmelszelt;

Wie gerne würd ich's von Dir reissen,
den Kern für Deine Frucht verheissen,
die unter Reben einst noch lag
und bald belegt war durch den Tag

und bist Du nackt, ich will Dich häuten,
aus den Hüllen - die die Welt bedeuten;
Denn was am meisten mir gefällt -
bist Du - und Deine Innenwelt.

Ja, wohnen möchte ich darin,
sodass ich immer bei Dir bin
und immer wieder merk ich dann,
dass man das Glück nicht zwingen kann.

Wir zwei sind gar nicht so verschieden,
drum schau ich Dich nur an, verschwiegen
und hab im Geist Dich längst befreit
vom falschen Schein
und Deinem Kleid.

0

21.03.2020 - 19:47 h Quarantäne / Gedicht

du hast geschrieben
in dieser nacht
so zum verlieben
und wie gemacht
es funkeln die sterne
im dunkeln der ferne
mit dir
aus dir

ich will dich haben
schreib ich zurück
die post geladen
<all-in> auf glück
zum funkeln der sterne
zum funkeln der sterne
mit dir
mit dir

drum lass mich wissen wenn was ist,
wenn du viral erkältet bist,
und glaub mir, maus, ich komm vorbei
und damit wären wir schon zwei.

erinnerst du dich, wie wir damals, vor jahren,
wie künstler sinnierend im einklang waren?
und wir hatten uns dazu entschieden,
wie die vögel um die welt zu fliegen
und tee zu trinken, so wie die chinesen,
die welt und wir, sind eins gewesen.

weisst du noch wie wir zwei vor jahren
für immer unzertrennlich waren?
ein hoher flug, ihn nie zu landen,
er sollte in die felsen branden.
es ist ein fieber hier auf erden:
das belogen und beschissen werden.

ich weiss noch wie wir zwei vor jahren,
mein gefühltes mass der dinge waren.
die geister, die wir auferweckten,
die sich oft im detail versteckten.
im traum vielleicht, da fällts nicht schwer,
dort hasst du mich nicht all so sehr.

ich weiss noch wie vor vielen jahren
die zeiten einfach anders waren.
doch jedesmal packt mich das fieber,
seh ich die deinen bilder wieder,
jedesmal mit einer träne.
es fühlt sich an wie quarantäne.

3

10.01.2020 - 20:10 h Die Insel
Ich weiss, da gibt's ne Insel,
irgendwo im weiten Meer,
von Menschenhand noch unberührt
und entsprechend menschenleer.

Wie's wohl wäre dort zu weilen;
Auch drumherum ist's wunderbar,
unter abertausend Wellen
wo ebenfalls kein Mensch je war.

Wenn die Winde milde weh'n
und sich die Wellen neigen,
dann kann man ihre Strände seh'n
und Tiere die sich zeigen.

Ich würde dort ein Häuslein bauen,
eines nur für Dich und mich,
um aus dem Fenster rauszuschauen
und sähe dort am liebsten Dich!

0

26.12.2019 - 21:15 h Inventur
Ich sitze hier,
mach Inventur
und schau die Dinge
die geblieben.
Was fehlt, das,
ja, das schreib ich ab,
besonders aufgrund
der Nachhaltigkeit.
Auch uns.

Bin enttäuscht.
Denn da waren die Wege zurück,
um gefunden zu werden,
auch nach sehr langer Zeit,
ein Pokern auf Glück -
Die Dinge wurden stumpf und leer
und waren lieblos, aufgemacht,
gelogen,
wie schallendes Gelächter,
hallend durch die Einsamkeit
in mir,
in den Regalen.

Der Grund weshalb
das Licht noch brennt:
Ich brauch ein neues Sortiment.

1

24.12.2019 - 10:29 h Lichtermeer
da gehst du nun
dahin, mein jahr,
war schön mit dir
zu weilen
gab viel zu tun
was wichtig war
und vielerlei
zu teilen

die wälder bunt
schon einverpackt
um aller welt
zu zeigen
der gründe grund
der zeiger takt
die tage
die sich neigen

ein windlein weht
und zieht vorbei
winternächte
lichtermeer
verschwimmen
dir und mir
zu spät jedoch
für uns
uns zwei
denn uns beide
gibts nicht mehr

1

17.11.2019 - 20:59 h Blumenstrauss
Sieht die Welt beschissen aus
hilft meistens nur ein Blumenstrauss
und ausgelutscht wird die Methode;
Bevor sie kam - schon aus der Mode;
Es wirkt entsprechend souverän
und durch die Löcher kann ich sehn,
durch Fenster meines Hasenbaus -
Da draussen siehst du glücklich aus...
und so kann dieses Nichts genesen
und auch die Dinge, die gewesen;
Ins Herz hinein drang wie ein Stich,
die Welt danach, nur ohne dich.
Gewiss, sie läuft aufs selbe raus;
Vielleicht auch auf den Blumenstrauss.

0

12.11.2019 - 22:44 h ~ An Dich ~
was ist von bedeutung
und was ist es nicht
das wetter bringt wechsel
bringt schatten und licht
wohin kann ich gehen
was mache ich hier
nichts komplettiert mich
die gedanken bei dir
es wurde nicht anders
es blieb wie es war
das leben ist einsam
und ist wunderbar
ich denk an so vieles
vergess dabei mich
und was ich noch weiss
erinnert an dich

0

12.11.2019 - 20:00 h ~ Asche ~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

asche regnet auf mein haupt,
auf das monster aus den bergen,
dass alles schon verloren glaubt -
doch dafür glaubt es nun ans sterben.

freude fällt mir gar nicht schwer,
und säuselnd gehen zaubersprüche
aus meinen federn hin und her
und durch die flure in die küche,

nach draussen wirkt die welt verstaubt,
in trümmern, erinnerungen vergehen
und asche fällt mir auf mein haupt,
am ende kommt das wiedersehen.

immerhin noch an erfahrung reich
und irgendwo auch viel zu fühlen
bis irgendwann, schlechtwetter gleich,
der regen kommt, ums weg zu spülen.

0


 
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