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Blog-Einträge von zwischenzeit
03.04.2019 - 22:54 h Nächte (Gedicht)
lass, mein himmel, du die nächte
nicht all zu zügig leine ziehn
hattest doch mit mir schon manche
schöne davon bleiben sehn
lass uns beide die momente
atmen wie den milden wind
im land der alten werte ende
die ebendort begraben sind
tief im herzen der ruinen
da hab ich auch an dich gedacht
weil wir uns so gegeben schienen
in tausend und in einer nacht
komm und häng mit mir die sterne
in dein endlos schwarzes kleid
leg die heimat in die ferne
und den stillstand in die zeit



0

01.04.2019 - 23:13 h Salty (Gedicht)
Die ersten Tage, hier auf Erden,
sie liessen Meere salzig werden,
doch kamen alsbald Ländereien,
die Einsamkeiten zu entzweien
und legten neue Becken an,
wo's Wasser nicht versalzen kann.
Hoch im Gewölk ist klar zu lesen,
ein jedes Nass - im Salz gewesen,
ging in die Luft - und kam hernieder;
Das Leben schmeckte süsslich wieder -
Am Ende doch kehrt alles heim...
Nichts muss für immer salty sein.

0

14.03.2019 - 20:29 h was blöds (Gedicht)
Man kennt es, wenn was blöds passiert,
oder etwas läuft nicht - wie geschmiert.
Man glaubt zu treffen, träumt so gross,
dann geht der Schuss nach hinten los.
Eingelocht und zugedeckt -
Präsens, Futur - Imperfekt.

Dann liegt man da. Dann fragt man sich:
Weshalb nur trifft es immer mich?

1

05.01.2019 - 11:40 h von grünsten Wiesenwogen (Gedicht)

ein schleier liegt, oh winternacht,
auf dir - den lichten tannen,
mit kalten händen angebracht -
momente einzufangen.

dem morgen fällts entsprechend schwer,
bei anbruch zu erscheinen;
der nebel dicht, drückt ach zu sehr,
im grossen - wie im kleinen.

und irgendwann scheint keine wahl -
dann flüchtig, wie aus fernen welten
durchbricht den wall: ein sonnenstrahl!
als schien' es noch zu gelten.

und darauf so, als wärs gewollt,
hat jener nebel sich verzogen,
im glanz vom wärmsten morgengold,
von grünsten wiesenwogen.

da scheint ein weg zurück zu mir;
oh weh! ich will ihn gehen!
doch himmel hilf, sag mir wofür -
denn ich kann mich nicht sehen.

0

07.08.2018 - 20:31 h ~tausendmal~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°

tausendmal
sie angesehn
die selbe
irgendwo
am rhein
an der elbe
im nirgendwo
im niemals
doch irgendwann
wohl irgendwie
sag ich ihr
ich liebe sie
der selben
denn wie auch immer
ich mich dreh
ich immerzu
die selbe seh
und wer weiss
irgendwann
hört sie auch zu
wenn ich ihr sage:
tausendmal du!

°°°°°°°°°°°°°°°°°°

0

31.07.2018 - 20:39 h ~bitte bleib~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


bitte bleib
bei mir
diese nacht
halt dich fest
an mir :
flüstern meiner trauerweide
nach innen
berauschend
wie ihre blätter singen
ihr lied

wir schweigen

ein sturm zieht auf
ist da



~~~~~~~~~~~~~~~

2

22.07.2018 - 11:00 h ~Immergrün~ Gedicht
draussen auf dem weideland,
dort tanzten wir im immergrün;
du warst die mit dem temperament,
so heiss und so feurig -
so glütest du - hin
und weg; es welkte hier mein immergrün;
ich hasste dich, ich liebte dich, doch

kam das meer, mich wegzuspüln,
die welt, nicht tragbar mit gefühln,
blieb hier, im stürmisch, stürmisch,
öden land, doch

liebchen, das vögelchen ist wieder da,
aus fernster ferne kehrt es heim,
da draussen scheint noch glück zu sein
~
ich hielt entgegen ihm die hand,
in der ich dann ein zweigchen fand,
es trug ein blättchen, zart und fein,
noch grün und voller glauben,
durchs immerdunkel brach der schein
warf licht hier in mein immergrün, oh

liebchen, das vögelchen ist wieder da,
aus fernster ferne kehrt es heim,
da draussen scheint noch glück zu sein

~ Immergrün ~

0

20.03.2018 - 20:09 h ~Stumme Lieder~ Gedicht
Drauβen, auf der holden Weide, da klingt
für heut kein Vogelsang; Verstummte Lieder
knistern leis' im Schnee; Und wieder! Legt
sanft wie Seide er sich nieder

und schimmert über Stock und Stein,
im Glanz der Sterne; Unbedingt;
Klärende Nacht, im Mondeschein;
Dem ebenso kein Liedchen klingt;

Sowohl dem kleinen Sternenkind, dem
einzig seine Brüder, Schwestern, noch
Ausdruck einer Seele sind; Und
der ganze Rest ist Schnee von gestern;

Auf all die roten Ziegeldächer, in
klirrender Versunkenheit, es fällt,
verhüllt, kleidet meinen Frühling ein;
Ins weiβe Kleid der Endlichkeit.

~ Stumme Lieder ~
~ 19.3.2018 ~


1

04.03.2018 - 19:28 h ~Winterschluss~ Gedicht
Oh weh! Die Tage ziehn, passieren,
ums Ding, worum sich alles dreht;
Dies Ding, in dem wir uns verlieren,
bis uns dies Ding verloren geht.
Die Dinge dies bis dahin waren,
das Ding, das leider doch nicht war;
Im Rückblick wird man sich im Klaren -
Es ist schon Ende Februar.
Oh weh! Dies ferne Musizieren,
es klingt, als lägs der Welt so nah
all das Negative zu negieren und
als sei noch Luft zum Tanzen da!
Und, ach, wie gerne würd ich tanzen!
Mit dir. Und gerne auch allein!
In allen Räumen und Instanzen
der Stiel für deine Blüte sein.
Oh weh! Die schweren Wintertage!
Mein Frühling! Komm! Und zieh den Schluss!
Zieh mich vom Mittelpunkt der Lage -
Dahin wo ich beflügelt bin,
zum Wind auf dem ich fliegen muss.

~ Winterschluss ~
~ 25.2.2018 ~


0

04.03.2018 - 17:26 h ~Der Wert aller Dinge~ Gedicht
Komm!
Zeig was für ein Mensch Du bist!
Was Dir Dein Wert der Dinge ist!
Bin gläsern nicht, drum wirf den Stein.
Auch wenn es schmerzt - Kann's wertvoll sein.
Man ringt mit einer Selbstentfremdung,
am Scheideweg zur Leichenschändung -
Gott ist tot; Doch ich bin's nicht,
noch schreibt die Hand ein Stoβgedicht.
Ich zög're nicht mehr, denn ich weiβ,
jedes Ding hat seinen Preis
und daraufhin wird auch bewuβt -
Ja, schmerzfrei - Ist der Nullverlust.
Komm!
Legen wir die Werte fest
die man der Nachwelt hinterläβt
und brechen Trauben aus den Reben,
der Preis - oh Liebste - nur das Leben.


~Der Wert aller Dinge~


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