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Zuletzt hier: 25.06.2019Mitglied seit: 21.12.2016Geburtstag: 27.5.1968 (51)

Blog-Einträge von Feuertraum
08.05.2019 - 14:05 h Bildung – ein paar Gedanken zu einem abstrakten Begriff
Hin und wieder lese ich in den Profilen manche Mitglieder auf der Webseite Brieffreunde.de, dass diese Interesse an Weiterbildung haben. Prinzipiell bin ich da auch bei diesen Menschen. Auch ich gehöre zu denen, die sich sagen: Ich möchte dies noch lernen und ich möchte das noch lernen und ich möchte jenes noch lernen und ich möchte solches noch lernen und ...
Doch dann begann ich zu stutzen: Wenn ich etwas lerne, bilde ich mich denn eigentlich weiter? Was ist das überhaupt: Bildung?
Zwar kann ich lesen, schreiben und „rechnen“ (wobei ich nie für höhere Mathematik gelernt habe), aber darf ich mich deswegen als gebildet bezeichnen? Ich habe ein wenig im Netz recherchiert, einige interessante Artikel zum Thema Bildung gelesen, und bin zu dem Schluss gekommen, dass der Begriff gar nicht zu einfach zu erklären ist. Im Groben bezeichnet Bildung wohl etwas, was den Menschen, seine Persönlichkeit, ausmacht. Sei es ein allgemeines Wissen, sei es sein soziales Verhalten, seien es die gesellschaftlichen Gepflogenheiten.
Doch auch diese Erkenntnis lässt mich grübeln: Gehen wir einfach spaßeshalber einmal davon aus, ich würde Latein lernen wollen. Angenommen, ich hätte es jetzt auf Kette: bin ich deswegen ein sozialer Mensch? Würden sich meine gesellschaftlichen Gepflogenheiten dadurch positiv ändern? Hätte jemand anderes überhaupt etwas davon?
Wenn ich neues lerne, lerne ich denn überhaupt “ das Richtige“? Wenn ich so mein Umfeld betrachte, habe ich manchmal das Gefühl, ich eigne mir das „falsche Wissen“ an. Vielleicht könnte ich erklären, was das Geburtstagsparadoxon ist, aber was nützt es, wenn sich mein Umfeld über Mangas unterhält, eifrig über die Charaktere in „Game of thrones" diskutiert oder sich über die neuesten Fußballergebnisse austauscht?
Bedeutet Bildung also, dass man wissen muss, was die Allgemeinheit interessiert? Sind Fakten, die ich (und natürlich auch jeder andere) jemals in der Schule durch genommen haben irrelevant? Prinzipiell müsste ich sagen: Ja! Der größte Teil von dem, was ich damals in der Schule lernte, musste ich bis heute nie anwenden. Eigentlich nur lesen, schreiben und rechnen. Gut, hin und wieder muss ich mal meine bescheidenen Englischkenntnisse einsetzen, aber was zum Beispiel Geographie angeht, da bin ich bisher verschont geblieben. Ehrlich gesagt ist das auch ganz gut zu: ich verwechsle immer wieder gerne die Hauptstädte unserer Bundesländer oder setze Städte an einen Ort, bei dem sich die Bewohner wirklich beschweren müssten, dass sie mal ebenso 750 km entfernt umgesiedelt wurden.
Aber Scherz beiseite.
Ich bin mir ehrlich gesagt im Unklaren, ob sich neues Wissen aneignen tatsächlich Weiterbildung schimpfen darf. Ich bin mir im Unklaren, was ein Mensch eigentlich wissen muss, um sozial, gesellschaftlich und als ein problemlösungsorientiertes Mitglied einer Gemeinschaft angesehen zu werden. Wahrscheinlich halte ich es wie Sokrates, der gesagt haben soll: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und spitzbübisch wie ich bin, erweitere ich den Satz zu: „und damit weiß ich mehr als die Menschen, die nicht wissen, dass sie nichts wissen.“
In diesem Sinne
noch einen tollen Tag, wann immer der Tag ist, an dem dieser Eintrag gelesen wird.

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05.03.2019 - 12:08 h APP, APP and away
Auch auf die Gefahr, dass ich Kopfschütteln ernte, als „Spinner“ bezeichnet oder gar als „technikfeindlich“ tituliert werde, aber ich rege mich gerade sehr über den Zwang zu APPs auf.
Vorweg sei gesagt: Ich habe zwar ein Smartphone (ein Samsung Galaxy S2, dass mir von jemanden für lau überlassen wurde), das ich aber nur für zwei Dinge nutze:
1) als Navigationsgerät, wenn ich in einer fremden Stadt verweile und
2) als Wecker für meine mir selbstauferlegten Aufgaben, so dass mir ein akustisches Signal mitteilt, wann ich eine Arbeit beenden und eine andere anfangen soll.

Für etwas anderes nutze ich das Teil nicht. Ich telefoniere nicht, ich verschicke damit keine SMS, habe kein Whats-APP, keine Spiele, keine Bücher da drauf, egal wie viele Menschen meinen, ich muss das alles haben.

Was mich mittlerweile sehr aufregt, ist aber die Tatsache, dass ich (und wahrscheinlich auch andere) gezwungen werden, APPs zu nutzen, ob sie wollen oder nicht. Und das natürlich zu den Bedingungen der Hersteller.
Kleines Beispiel: Das TAN-Verfahren mittels Listen gilt als zu unsicher, so dass es zum Herbst 2019 abgeschafft wird.
Okay, eigentlich eine coole Sache, würde es nicht heißen: Sorry, aber wir als Bank bieten das Verfahren über einen TAN-Generator nicht an. Sie müssen schon unsere APP nutzen (Anmerkung: Meiner Bank und auch anderen Institutionen habe ich bewusst verschwiegen, dass ich ein Smartphone benutze. Eben, weil ich es nur für die weiter oben erwähnten Zwecke nutzen will und für nichts anderes).
Auch in anderen Bereichen wird man immer mehr gezwungen, sich APPs zuzulegen. Du willst dieses Brettspiel spielen? Dafür brauchst du aber unsere APP!
Neulich wurde mir prophezeit: Bezahlen geht bald auch nur noch übers Handy. Und dafür braucht man ...? Richtig: Eine APP!

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch:Weder bin ich technikfeindlich noch der Moderne nicht abgeneigt, nutze ich sie doch selber zu einem sehr großen Teil, auch wenn ich trotz des 21. Jahrhunderts noch immer Schallplatten und Kassetten höre, viel mit Füller und Hand auf Papier schreibe und Brettspiele mit Leuten am Tisch spiele als am Computer über Teamspeak mit irgendwelchen „Fremden“ zu zocken, ja, ich gehöre auch noch zu den Menschen, die Bücher aus Papier bevorzugen und eBooks (und eBooksreader) ablehnen, weil Bücher aus Papier für mich einfach mehr Stil und Klasse haben.
Auch ein Handy finde ich sinnvoll, wenn ein Notfall eintritt und man einen Notarzt, die Polizei oder die Feuerwehr rufen muss. Oder notfalls man angerufen werden kann, wenn eine wichtige geschäftliche Entscheidung treffen muss, die neben einem Gewinn auch die Sicherheit von Arbeitsplätzen mit sich bringt.
Das jedoch sind für mich Punkte, die wichtig sind.
Ansonsten empfinde ich für mich (!) ein Handy für nutzlos: Ich sehe mich als nicht wichtig genug an, auf das ich immer und überall erreichbar sein muss.
Ich habe nicht das Gefühl, dass alles so wichtig ist, dass man alles und jeden sofort darüber informieren muss, dass man sofort alles (!) teilen muss.
Und ich mag es nicht, dass ich gezwungen werden soll, APPs zu nutzen, um etwas zu machen, was auch vorher ohne funktionierte.
Aber wie gesagt: Ich bin ja auch ein „Spinner“. :-D





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13.02.2019 - 00:49 h Das letzte Lied
„Music was my first love. And it will be my last“ sang schon John Miles in seinem Klassiker: „Music“, und genau dieses „And it will be my last“ beschäftigt mich gerade ein wenig. Genauer gesagt mache ich mir Gedanken über die Frage: Wenn ich eines Tages von Gevatter Tod abgeholt werden sollte (wobei ich natürlich hoffe, dass dies erst in einigen Jahrzehnten der Fall sein wird), welches Lied sollte dann auf meiner Beerdigung gespielt werden?
Wahrscheinlich wird jetzt jeder rational denkender Mensch sagen: „Was soll diese unsinnige Frage? Du wirst es doch eh nicht hören.“
Das stimmt natürlich.
Aber lassen Sie mich das Gedankenkarussell trotzdem einfach in Gang setzen. Ich bin ein Mensch, der versucht, andere Menschen zum Lachen zu bringen, der hin und wieder auf Offenen Bühnen auftritt und seine „Witze“ zum Besten bringt. Darf ich mir also ein lustiges Lied wünschen? Oder einen Sketch, der von CD abgespielt wird?
Oder muss es etwas Seriöses, vielleicht sogar Getragenes sein, um den gesellschaftlichen Konventionen Rechnung zu tragen?
Als mein Onkel dieses Jahr beerdigt wurde, wurden zwei Lieder von den Beatles gespielt, da er ein Fan der vier Pilzköpfe war, jede Scheibe von ihnen besaß und sich diese auch noch als CD gekauft und immer wieder gehört hatte.
Bei mir sieht es da ein bisschen schwieriger aus: Ich bin - was Musik angeht - jetzt nicht unbedingt monogam, höre viele Stile und Bands, bin jedoch nicht unbedingt ein solcher Fanatiker, bei dem 24/7 Musik läuft. Um Musik wirklich genießen zu können, muss ich mich darauf konzentrieren, mich fallen lassen und nichts anderes nebenbei werkeln (was für mich meistens schwierig ist; irgendwie bin ich immer mit irgendetwas beschäftigt).
Aber ich schweife ab.
In der Trauerfeier bei der Beisetzung meines Onkels erzählte der Trauerredner, dass die Musik von meinem Onkel ausgewählt wurde, weil das an ihn erinnerte. Aber gibt es überhaupt Musik, bei der man sich an mich erinnert? Wirklich Herausragendes habe ich ja nicht geleistet, was erinnerungswürdig wäre.
Vielleicht sollte ich mir doch keine Lieder wünschen - wie der Ratio mir eintrichtert: Du hörst es eh nicht mehr!
In diesem Sinne: Music was my first love, but will it be my last?

LG
Feuertraum


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