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Ich bin nicht für Winter gemacht. Ich brauche meine Flip-flops. :D
Wieviel wiegt das Herz in dir? Wieviel die Schuld und wieviel die Gier? Wieviel der Tod, wieviel eine Seele? Bei der Antwort schnürt sich zu diese Kehle..
Weil viele schon nach der Vorrunde fliegen :-)

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OhTannenbaum
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Zuletzt hier: 29.11.2022Mitglied seit: 31.12.2010Geburtstag: 24.9.1989 (33)

Blog-Einträge von OhTannenbaum
29.11.2022 - 05:53 h Charles Dickens.
"Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht."

Charles Dickens (1812-1870)

0

24.11.2022 - 00:14 h Altchristliche Segenswünsche.
Der Herr segne dich und mache die Wege hell, die er dich führt.
Er lasse dich seine Nähe spüren, wenn du dich ängstigst,
und öffne deine Augen und dein Herz für die Freude
und für die Menschen, die er dir schenkt.

Gott segne dich und behüte dich,
er lasse sein Licht leuchten über dir
und mache dich heil.
Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:
Niemand ist da, der mich hält.

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:
Niemand ist da, der mich beschützt.
Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst:
Niemand ist da, der mich begleitet.
Der Herr segne dich....




Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.

Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu beschützen gegen Gefahren von links und von rechts.

Der Herr sei hinter dir,
um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.

Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
um dich aus der Schlinge zu ziehen.

Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.

Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere über dich herfallen.

Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.

0

04.03.2022 - 23:00 h »Die Kugel, die mich treffen soll, ist schon gegossen«
Matthias Erzberger gegenüber seiner Tochter.

Politiker im Kaiserreich und der Weimarer Republik.
Am +++26.August 1921+++ von Rechtsterroristen ermordet.

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20.06.2021 - 20:29 h Gegensätze - Licht und Schatten.
Hölderlin: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."

Vielleicht nur eine vage Hoffnung, eine Idee oder lediglich ein "Ideal"? Eine Gleichung, die der Realität vielleicht gar nicht standhält oder gerade eben jener nicht entspricht? Etwas das wie eine Gleichung erscheint, sie aber nicht aufgeht? "Falsch" ist....

Für mich jedenfalls ein "Glaube" an etwas, was Hoffnung gibt/vermittelt oder zumindest geben kann. Das, wenn das eine Bestand hat, auch das andere bestehen muss oder zumindest die Möglichkeit zum "Gegenüber" besteht, stets vorhanden ist und sein wird.

OhTannenbaum

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12.01.2021 - 17:28 h Erst so fern, nun doch so nah.
Fremde werden zu Freunden und Freunde werden zur Familie.
Sich nicht bekannte Menschen,
die nur noch nicht wissen, was sie später wird im innersten verbinden.
Dieser Glaube und diese stete Möglichkeit gibt mir persönlich Hoffnung, zu jeder Zeit.

Zwei Blicke die sich treffen, Wärme die das Herz, ja empfindet.
Man meint es war ein zufälliges Treffen,
aber wie heißt es doch so schön, im Leben trifft man sich immer zweimal.
Sagt mir mein Gewissen.

Die Weite, die uns umgibt, man muss nur tun, den ersten Schritt....
Diese Herrlickeit, ist es denn nur Einbildung oder Wirklichkeit?
Berühre den Boden, auf dem ich nun knie und stehe.
Was für ein Geschenk ist sie nur, diese Erde.
Frische Luft, Sonnenstrahlen die meine Nase kitzeln.
Ja, die Ehrfurcht, vor dem ach so wundervollem Leben.

Ein frostiges Schütteln durchzieht nun meinen Körper, ja jedes einzige meiner Glieder.
Dort oben wo die Sonne nun untergeht, da steht er nun, der Fremde.
Der mir ist geworden, ach so lieb.
Im innersten wuste ich es schon,
bevor er überhaupt trat in mein Leben.

Jedes auf dem ersten Blick, ach so fremde, birgt die Chance auf ein gutes Ende.
Ein Lächeln im Gesicht, erwidert mit etwas ähnlichem.
Ein kräftiger Händedruck, ausdrucksstark, ist oft der Beginn von etwas, ach ja, viel größerem.

Nun lasst uns diese Zeilen beenden, mit Mitgefühl, für unsere Mitmenschen....

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03.11.2020 - 15:36 h Der amerikanische Traum.
HOPE

Welche Erwartungen und Hoffnung hatten wir an dieses Land,
das die unterschiedlichsten Menschen miteinander verband.
Es war eine Gemeinschaft unterschiedlichster Nationen.Alle mit dem gleichen Ziel, einer freien und unabhängigen Nation.

Von weit her kamen Menschen in dieses Land, voller Erwartung/en und Hoffnung in die Menschlichkeit.
Die Gedanken sind frei, nun war es auch das Wort, sowohl als auch in schriftlicher Form.

Ein Mann aus dem Volk,
gleich an Rechten und Pflichten,
gelang durch seine Reden bis an die Spitze der "Vereinigten Staaten".
Es war ein langes Ringen und viele gute, junge Männer, verloren dafür ihr Leben.
Das Gegenstück der Monarchie, war fortan die vorerst noch verletzliche/zerbrechliche Demokratie.

Jahre lang dauerte der Krieg und noch viel länger die späte Selbstfindung.
Nicht alle Menschen, waren fortan an gleichen Rechten.
Erst durch den späteren Bürgekrieg, versuchte man das zu richten.
Fortan gelangten auch jene an ihre Freiheit, die man hat bis dahin geknechtet.

"Yes, we can!" erschallte es dann im neuen Jahrtausend.
Viel Zeit war bis dahin vergangen.
Nun war es Realität, der Präsident war erstmals ein Afroamerikaner.
Chancengleichheit wolte man erreichen, sowie liberal und offen in den Werten.

Heute ist das Land wieder gespalten und das tut den wahren, amerikanischen Patrioten, im Herzen wahrlich weh.
Hätten sie doch so gerne eine Rückbesinnung auf den "American Dream".

Written by OhTannenbaum

Independenceday

Der Tag war noch frisch und jung, vieles setzte sich jetzt erst in Bewegung.
Das Jahr welches wir schrieben, daran werden sich folgende Generationen, nur noch wage erinnern.
1776, es war der Monat Juli, in dem wir unsere Vorstellung der eigenen Unabhängigkeit, schriftlich niederlegten.
Viel war dafür von Nöten, aufrichtiger Mut und kühnes Voranschreiten.
Eine Zeit in der die Taten, nicht allein die Gedanken zählten.
Wollte man sich doch befreien, von der willkürlichen, fernen Unterdrückung.

Dieser Krieg würde tief eindringen, in unser bis dahin friedliches Leben.
Unsere Familien, ja Kinder, würden leiden unter den menschlichen Verlusten.
Er würde stattfinden vor unser aller Augen,
im schlimmsten falle uns unserer Liebsten berauben.
Aber all dies geschah nicht ohne Grund, auch wenn man stets appellierte an unsere innerste, und aller Vernunft.

Und in der Ferne, hörte man bereits aufbruchstimmende Töne.
Männer jedes alters und unterschiedlichster Herkunft, vereint in dem Glauben, an ein freies und unabhängiges Leben/Land.

Auch heute noch, würden viele Menschen dafür sterben.
Viel Zeit ist vergangen, jeden 4.Juli tut sich seitdem nun das amerikanische Volk versammeln.
Paraden werden abgehalten und im dunklen Feuerwerkskörper in die Luft geschossen.
Euphorie und freiheitliche Gedanken, stehen alljährlich im Mittelpunkt des Geschehens.
Sodass sich unsere Nation, zum wohle aller weiterentwickelt und bestand hat, bis in die Ewigkeit.

Written by OhTannenbaum

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01.10.2020 - 19:27 h Furchtlosigkeit.
Furchtloses Denken bedeutet, die Offenheit des Ausgangs in Kauf zu nehmen.
"Desespoir", die Abwesenheit von Hoffnung, so nennt man in vielen Sprachen die dunkelsten Zustände des Geistes.
Im Deutschen gibt es, den Begriff "Verzweiflung":
Nichts erscheint mehr sicher, alles wirkt beliebig, es gibt für den Geist an keiner Stelle mehr sicheren Tritt.
Furchtloses Denken bedeutet, um diese Gefahr zu wissen, das Denken aber deswegen noch nicht aufzugeben.

Zitat aus einem Artikel vom Onlineportal der Wochenzeitung "DieZeit"- Alard von Kittlitz

"Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

Antoine de Saint - Exupery

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03.01.2020 - 18:41 h Der Adel
Der Ursprungs des Adels liegt darin,
daß er Schutz gewährte -
Schutz gegenüber der Bedrohung durch Untiere und Unholde.
Das ist das Kennzeichen der Vornehmen.

Von " Ernst Jünger " aus " Der Waldgang ".

1

23.09.2019 - 00:52 h Bildung und Talent.
"Der Kern von Bildung ist ja nicht, Defizite auszugleichen, sondern, wie es der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen ausdrückt, an die Fähigkeit des Gegenübers zu glauben und auf seine Entwicklungsfähigkeit zu vertrauen.
Also: Menschen dabei zu helfen, über sich hinauszuwachsen."

Wochenzeitung "Die Zeit"


"Nichts auf der Welt ist so schlimm wie eine verschwendetes Talent."

Film "In den Straßen der Bronx"

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09.02.2018 - 17:07 h Schneesturm
Funkelnd, glitzernd, schneebedeckt, bis ins kleinste Straßeneck.
Ach war sie doch so froh, dort ganz oben, ja in der Höh.Der Wind trug sie nun fort, an einem ihr noch unbekannten Ort.Über Berge, durch Thäler und finstere Tannenwälder.Ach war sie doch so froh, wenn sie hinabsah.
Die weihnachtliche Wärme, ja dort unten in der Ferne.

So flog sie langsam hinab, zum Erdboden herab, auf einem Martktplatz neben der weihnachtlichen Tanne hinab.Ein Kind nahm sie nun auf und baute einen Schneemann da heraus, der blieb solange er nur konnte, doch irgendwann, ja schmolz er.

Die Schneeflocke ist nun fort, an einem uns unbekannten Ort.Ein Jahr wird es nun noch dauern, dann werde millionen es ihr wieder gleichtun und erneut am Himmelszelt erscheinen.

OhTannenbaum

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