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Einen schönen Dienstag Nachmittag wünsche Ich euch
Suche Weibliche Brieffreundschaften, diese auch gern lange Briefe schreiben :D Würde mich freuen. Lg

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Zuletzt hier: 09.04.2022Mitglied seit: 10.09.2015Geburtstag: 23.3.1982 (40)

Benjamin82 ist männlich, 40 Jahre alt und wohnt in Erlangen, Deutschland. Sein Sternzeichen ist Widder. Benjamin82 spricht deutsch und sucht einige weibliche Brieffreunde zwischen 20 & 60 Jahren.



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Dislikes
Gier, Habsucht, Egoismus

Meine Ziele
Vom Schreiben leben zu können; denjenigen zu helfen, denen niemand hilft; mich für den Schutz der Flora und Fauna einzusetzen; Toleranz und Mitgefühl zu fördern

Über mich
Der erste Besuch (an einem Dienstag um 13 Uhr)

Palim-Palim!

Einen wunderschönen guten Morgen Verehrteste und willkommen!
Ihrer verdutzten Miene entnehme ich Ihr Befremden ob der ungewöhnlichen Begrüßung, aber seien Sie beruhigt, ich bin verrückt.
Ach, herrlich!
Die erste Hürde ist überwunden, Sie stolpern nicht wieder rückwärts durch die Tür, Sie stehen noch vor mir; sogar, nachdem ich eben begeistert in die Hände klatschte! Sollte Sie die Angst lähmen und Ihre Knie aufweichen, keine Furcht und keine Sorge. Es ist nicht die gefährliche, bedrohliche Verrücktheit, keinesfalls. Aber ich bin doch recht wunderlich, gar verschroben und kauzig sowieso, du meine Güte, ja!
Vor allen anderen bin ich ganz und gar verrückt nach Büchern, welcher Art auch immer.
Nach Geschichten, den guten, den reinen, den feurigen.
Nach gewebten Texten.
Und immer nach Wörtern, ganz besonders nach Wörtern, ihrer Bedeutung, ihrem Klang, und die will ich haben, alle haben.
Um in ihnen zu schwimmen und zu tauchen.
Und das tue ich am liebsten!
Nein, nicht durch den Laden tanzen!
Den Wörtern auf den Grund gehen und ihre Tiefe ausloten.
Ein Sauerstoffgerät brauche ich nicht, verzeihen Sie meine Erheiterung!
Nein, es beschwert mich unnötig.
Raubt es mir doch immer wieder dem Atem, dieses eintauchen. Sauerstoff, meine Beste, ist in meinen Augen ein völlig überschätztes Element. Überlebenswichtig, dass ich nicht lache! Ohne Wörter würde ich drauf gehen, dann hat sich´s ausgejuliust!
Ohne Atemluft würde ich noch eine Weile überleben – nicht für lange, glücklicherweise bin ich Raucher. Lassen Sie ihre Augenbrauen da wo sie sind, ich betone es noch einmal: glücklicherweise! Ohne Worte wäre es nicht lebenswert. Glücklicherweise, und in diesem Zusammenhang ist der inflationäre Gebrauch des Wortes angebracht, glücklicherweise wäre es ein schönes Sterben! Denn mein ganzes Lesen würde an mir vorüberziehen.
Ja, es raubt mir den Atem!
In diese mystische Unterwasserwelt einzutauchen, sie zu erforschen, so geheimnisvoll, so anders, ja fremdartig und doch immer vertraut. Sie hat keinen Meeresboden, keinen Grund, so wie der schäumende Ozean, nein. Sie müssen ihn nicht suchen, den Grund, warum müsst ihr den Dingen immer auf den Grund gehen?
Wenn sie das verinnerlichen, dann, und das garantiere ich Ihnen, werden Sie ihn finden, den einzigen, den wahren Grund.
Aber so viele Gemeinsamkeiten!
Die ersten Entdecker brachen auf zu neuen Ufern, ins Unbekannte, ja ohne die Gewissheit zu haben, etwas zu entdecken! Eine unendliche Weite über den Horizont hinaus, damals so unerforscht wie die Tiefsee es für uns noch immer ist. Nur verspricht sie Sicherheit.
Wörter dagegen haben Tiefe, so eine unendliche Tiefe, man kann ihnen nie auf den Grund gehen, oder? Der Rausch der Tiefe, grundlos wie so viele Gedanken.
Und da, das gebe ich unumwunden zu, wird sie doch gefährlich, diese Verrücktheit.
Deshalb bin ich jetzt zum ersten Mal ernst, aber ich fürchte es wird nicht lange anhalten und, das schließe ich aus Ihrem Lächeln, es ist nicht all zu überzeugend. Aber einen feierlichen Ernst wollte ich schon zeigen, Teufel noch eins!
Ich bin kein guter Schauspieler und wahrscheinlich deshalb kein guter Verkäufer.
Ich bitte abermals um Verzeihung!

Also noch einmal:
Einen wunderschönen guten Morgen und ein herzliches Willkommen in meinem bescheidenen Antiquariat!
Irgendwo ist immer morgen und hier werden deren noch viele kommen, also bitte suchen Sie sich einen aus!
Wäre das mit der Tageszeit auch erledigt, ich komme gut voran, bin richtig in Schwung! Schon ein gutes Stück des Weges geschafft, dabei ist es noch Morgen, Eos sei Dank!

Wer ich bin?
Unhöflich, wie ich gerade finde.
Ich erbitte ein drittes Mal um Entschuldigung! Es wird nicht das letzte gewesen sein, also bitte zählen Sie nicht mit, so viele werden folgen, dafür jedes einzigartig, weil aufrichtig gemeint.

Komme ich nun Ihrer Bitte nach, von Herzen gern und stelle mich vor.
Alles erfahren Sie nicht von mir, wir stünden heute Abend noch hier und der Mittag ist auch nicht mehr fern, daher in aller Kürze mehr, mag dies vorerst genügen:

Teuerste ich bin
- klein und unscheinbar
- oft überschäumend! Stille Wasser brauchen keine Kohlensäure, ist doch heiße Luft
- der Welt schlimmster Fragensteller
- krankhaft offen für alles
- In meinen Briefen und Nachrichten sehr mitteilsam bis unfähig mich schriftlich kurz zu fassen
- auch befähigt, hochernste Aufsätze und Artikel und Essay zu schreiben
- seltsam, merkwürdig: merksam!
- belesen, im schönsten Sinne dieses Prädikats
- leider kein einfacher Quer- oder Um-die-Ecke-Denker; vielmehr ein anstrengender Labyrinth-Gedankengänger
- sehr still, in mir selbst ruhend
- viel, besonders bibliophil

Ich bin oft entzückt, manchmal auch sehr verrückt; aber immer entrückt.

Oder in den einfachen Worten, mit denen meine Mitmenschen all dies zusammenfassen:
Ich bin Julius, dieser alte Kauz!

Ach herrjemine, das Telefon. Es klingelt nicht oft, aber immer ungelegen. Verzeihen Sie! (zählen Sie doch mit?) Aber hier, eine kleine Broschur, erwarten Sie lesend meine Rückkehr


########################

Bücherseele

Ich suche Dich.
Ich suche Dich und ich muss daran glauben, dass ich Dich finde.

Denn Du hast mich verzaubert.
Und mein Glaube ist Deine Magie.
Worte sind Deine Magie.

Schreiben ist magisch, wir wissen das.
Magie wird von der Wissenschaft abgelehnt und von Religionen als Aberglaube verurteilt. Sie ist laut Lexikon „Beschwörung übersinnlicher Kräfte; Zauberkunst; Zauber”. Es gibt keine Belege für ihre Existenz, keinen finalen Beweis, und dennoch glaube ich an Magie.
Damit meine ich nicht, dass wenn ich zu Vollmond eine Kartoffel an einer Wegkreuzung vergrabe, der Computer meines Nachbarn ausfällt (funktioniert nicht, ich habe es ausprobiert. Ne, war ein Scherz). Ich bin davon überzeugt, dass der Glaube eines Menschen, verzeih das Idiom, wirklich Berge versetzen kann.

Es gibt noch eine Welt hinter dem Spiegel, das ist für mich Fakt. Wir leben auf der zugefrorenen Oberfläche eines Sees im ewigen Winter. Das Eis ist meterdick, nur an manchen Stellen, an denen die Strömung sehr stark ist, kann es passieren, dass man einbricht.
Der rationale Verstand, die Vernunft ist die Rettungsleine, mit deren Hilfe man wieder auf festen Grund kommt. Den harten Boden der Realität.
Aber wenn wir dieses Seil lösen, wenn wir das Risiko eingehen, einzubrechen, und wenn wir den Blick nicht auf das Eis, sondern auf das Ufer richten – dann sehen wir plötzlich klar und uns wird bewusst, dass die Welt aus mehr besteht als dieser kalten Oberfläche, aus viel mehr.

Ich stand auf dem Deck der Pequod und beobachtete fasziniert, wie die wildesten Hassgefühle, die jemals die Brust eines Mannes befielen, ihn und seine blinden Begleiter in einen eisigen Tod rissen.
Ich trauerte mit Little John an Robin Hoods Grab, während die Sonne hinter dem Sherwood Forrest versank.
Ich steuerte die Nautilus und erfasste die wahre Freiheit. Ich erforschte mit Cousteau die Meere und in seinem Andenken kämpfe ich mit Sea Shepherd für ihren Erhalt, und dem der ganzen Schöpfung.
Und wie ich fliege!
Mit Superman einmal um die Welt, selbstlos die Menschen vor sich selbst rettend und vor allem anderen.
Ich bringe mit Tinkerbell und ihren Freunden die Jahreszeiten in die Welt.
Mit Charles Lindbergh überflog ich den Atlantik, an Earharts Seite bestand ich in der Männerwelt und wie oft ich an der Seite meiner Helden in einem Ballon flog, kann ich nicht zählen.

Das Ufer dieses Sees ist die Grenze unserer Realität, aber nicht das Ende. Dahinter wartet eine neue Landschaft auf diejenigen von uns, die an die Magie glauben und sie suchen. Wir können sie erst erkunden, wenn wir diese kalte Welt verlassen. Und dann werden wir sie finden. Und zwar jetzt und hier im Diesseits.
Weil wir dann auch noch hier sind, und das ist dann tröstlich und gut so.
Denn wir fühlen sie nicht mehr, diese eisige Kälte um uns, den grimmigen Nordwind.
Ja, wir begrüßen ihn!
Furchtlos lachend sind wir ganz von ihm umgeben, er kann uns nichts anhaben.

Denn es brennt ein helles Feuer in uns.
Seine Flammen lodern wild, doch nicht verzehrend. Wir nähren es, mit unentdeckten Welten, mit unseren Träumen, mit unseren Wünschen.
Mit unseren Helden und ihren Sehnsüchten, die doch unsere eigenen sind.
Das Feuer brannte in Smaug und im Schicksalsberg. Es brannte Flints Steuermannsmaat im Herzen, diesen einbeinigen Halunken und trieb ihn über das Meer und auf den Fernrohrhügel. In der strahlenden Wärme der Sonne schenkt es Planeten Leben, und versorgt den Todesstern mit der Energie, diese zu vernichten.
Es erhellte die Nächte in Nimmerland und spendete Atréju Wärme, während er von den Purpurbüffeln träumte. Wie oft saßen wir schon an Lagerfeuern mit unseren Helden, die zu teuren Freunden wurden.

Setz dich zu uns, du feurige, du strahlende, du helle!
Du grimmige, du starke, du schützende!
Du schöne, du zarte, du reine Seele!

Setz dich zu uns ans Lagerfeuer, von Sternen beschirmt ist es eine friedliche Nacht.
Setz Dich zu uns, hier ist noch ein Platz frei an der Seite von Freunden.
Hier wird für Dich immer ein Platz sein.

Für eine verwandte Seele

Ich glaube nicht mehr, dass wir uns finden werden.
Ich weiß es jetzt.
Diese Gewissheit ist sehr tröstlich und vielleicht liebe ich Dich dafür am meisten.

Ich bin es und werde es immer sein
- Dein Julius

Dies schrieb ich nicht, Aislynn die war´s, ich soll Dich von ihr grüßen
Liebt Bücher sehr, Schreiben und mehr, man muss sie einfach lieben!

########################


Da bin ich wieder. Ein langes Telefonat, der Alltag war dran, ich treffe mich gleich mit ihm und deshalb muss ich Sie für heute verabschieden. Entschuldigen Sie nicht, ich gebe Ihnen keinen Grund sich zu verzählen, ja? Diese Zuvorkommenheit dürfte die Unhöflichkeit ausgleichen.

Ja bitte sehr, für eine Frage ist immer noch Zeit.
Aislynn ist eine Setznisse, eines Abends stand sie traurig und verlassen in meiner Tür. Eine unbefriedigende Antwort, der Kürze der Zeit geschuldet. Wir werden davon mehr haben, dann fallen sie ausführlicher aus, die Antwort und die Worte.
Bis dahin
Gehaben Sie sich wohl und wohler!
Beehren Sie mich bald wieder und diese Einladung spreche ich gerne aus;
Für Dich, Du meine verwandte Seele

- Dein kauziger Julius

Mit einer Verbeugung begleitete Julius seine Kundin zur Tür.
Palim-Palim.
„Weißt Du, Aislynn. Ich habe das Gefühl, dass große Dinge auf uns zukommen.“ Leise, unhörbar für andere Ohren antwortete ihm das sachte Knacken von Sonnenblumenkernen.


Hobbies
Lesen, Schreiben, Lernen (ich bin sehr wissbegierig)

Homepage
---

Sprachen
deutsch  

Sternzeichen
Widder

Beruf
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Ich suche
Brieffreunde (w) zwischen 20 & 60

Kontaktart
egal | egal

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